Präsentation

Ästhetische Zahnmedizin ist ein Bereich, der zunehmend gefragt ist. Eine hochqualifizierte Fortbildung, wie wir sie in diesem Weiterbildender Masterstudiengang mit Spezialisierung präsentieren, ist daher eine einzigartige Gelegenheit, zu den Besten zu gehören" 

Die Nachfrage nach hochqualifizierten und erfahrenen Zahnärzten in der ästhetischen Zahnmedizin steigt. Heutzutage kommen Patienten nicht nur in die Zahnarztpraxis, wenn sie ein orales Problem haben, das sich zu einer Krankheit entwickeln kann, sondern auch, um die physischen Aspekte ihres Mundes oder ihrer Zähne zu verbessern, die ihnen nicht gefallen. 

Die ästhetische oder kosmetische Zahnmedizin ist ein Fachgebiet der Zahnmedizin, das sich mit der Lösung von Problemen im Zusammenhang mit der Mundgesundheit und der ästhetischen Harmonie des Mundes insgesamt befasst. Die Ästhetische Zahnmedizin kann als Anwendung von Kunst und Wissenschaft definiert werden, die darauf abzielt, die Schönheit in Form eines Lächelns zu entwickeln oder hervorzuheben.

Die wachsende Nachfrage der Patienten nach immer komplexeren, weniger invasiven und anspruchsvolleren Behandlungen im Hinblick auf das Endergebnis rechtfertigt zunehmend einen multidisziplinären Behandlungsansatz, bei dem jedes der zahnmedizinischen Fachgebiete seinen Standpunkt bei der Suche nach einer exzellenten Lösung für die Behandlung einbringen kann.

Das im Rahmen dieses Weiterbildender Masterstudiengang mit Spezialisierung erworbene Wissen wird dem Studenten die Möglichkeit geben, dem Arbeitsleben aus einer qualifizierteren Position heraus zu begegnen, was ihm einen klaren Vorteil bei der Stellensuche verschafft, da er in der Lage sein wird, die Anwendung der neuesten technologischen und wissenschaftlichen Fortschritte anzubieten, die das Fachgebiet der ästhetischen Zahnmedizin umgeben.

Während dieser Spezialisierung wird der Student mit allen aktuellen Ansätzen zur Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen seines Berufs vertraut gemacht. Ein Schritt auf hohem Niveau, der nicht nur beruflich, sondern auch persönlich zu einem Verbesserungsprozess wird. Wir vermitteln Ihnen nicht nur das theoretische Wissen, sondern zeigen Ihnen eine andere Art des Studiums und der Weiterbildung, die organischer, einfacher und effizienter ist. 

Dieser Weiterbildender Masterstudiengang mit Spezialisierung wurde entwickelt, um Ihnen das spezifische Wissen dieser Disziplin auf intensive und praktische Weise zu vermitteln. Es ist von großem Wert für jede Fachkraft. Da es sich außerdem um eine 100%ige Online-Spezialisierung handelt, entscheidet der Student selbst, wo und wann er studiert. Es gibt keine festen Stundenpläne und keine Notwendigkeit, zum Klassenzimmer zu kommen, was es einfacher macht, Beruf und Familie zu vereinbaren.

Eine Spezialisierung auf hohem wissenschaftlichem Niveau, unterstützt durch fortschrittliche technologische Ausarbeitung und die Lehrerfahrung der besten Fachleute" 

Dieser Weiterbildender Masterstudiengang mit Spezialisierung in Ästhetische Zahnmedizin enthält das vollständigste und aktuellste wissenschaftliche Programm auf dem Markt. Die hervorstechendsten Merkmale sind:

  • Neueste Technologie in der Online-Lehrsoftware
  • Intensiv visuelles Lehrsystem, unterstützt durch grafische und schematische Inhalte, die leicht zu erfassen und zu verstehen sind
  • Entwicklung von Fallstudien, die von erfahrenen Experten präsentiert werden 
  • Hochmoderne interaktive Videosysteme 
  • Unterstützung des Unterrichts durch Telepraxis
  • Ständige Aktualisierung und Recycling-Systeme
  • Selbstgesteuertes Lernen, das eine vollständige Kompatibilität mit anderen Berufen ermöglicht 
  • Praktische Übungen zur Selbstbeurteilung und Überprüfung des Gelernten 
  • Hilfsgruppen und Bildungssynergien: Fragen an den Experten, Diskussions- und Wissensforen
  • Kommunikation mit der Lehrkraft und individuelle Reflexionsarbeit 
  • Die Verfügbarkeit des Zugangs zu Inhalten von jedem festen oder tragbaren Gerät mit Internetanschluss 
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Eine Spezialisierung, die sich an Fachleute richtet, die nach Spitzenleistungen streben, und die es Ihnen ermöglicht, neue Kompetenzen und Strategien auf fließende und effiziente Weise zu erwerben" 

Unser Lehrkörper setzt sich aus berufstätigen Fachleuten zusammen. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass wir Ihnen das von uns angestrebte pädagogische Update bieten. Ein multidisziplinärer Kader von Fachleuten, die in verschiedenen Umgebungen qualifiziert und erfahren sind, die das theoretische Wissen effizient entwickeln, aber vor allem das praktische Wissen aus ihrer eigenen Erfahrung in den Dienst der Spezialisierung stellen.  

Diese Beherrschung des Themas wird durch die Wirksamkeit der methodischen Gestaltung dieses Weiterbildender Masterstudiengang mit Spezialisierung ergänzt. Er wurde von einem multidisziplinären Team von e-Learning-Experten entwickelt und integriert die neuesten Fortschritte in der Bildungstechnologie. Sie werden in der Lage sein, mit einer Reihe von praktischen und vielseitigen Multimedia-Tools zu lernen, die Ihnen die operativen Fähigkeiten vermitteln, die Sie für Ihre Spezialisierung benötigen.

Das Programm basiert auf problemorientiertem Lernen, ein Ansatz, der Lernen als einen eminent praktischen Prozess begreift. Um dies aus der Ferne zu erreichen, werden wir die Telepraxis nutzen. Mit Hilfe eines innovativen interaktiven Videosystems und dem Learning from an Expert können Sie sich das Wissen so aneignen, als wären Sie in dem Moment mit der Situation konfrontiert, in der Sie gerade lernen. Ein Konzept, das es Ihnen ermöglichen wird, das Lernen auf eine realistischere und dauerhafte Weise zu integrieren und zu festigen.  

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über die neuesten Fortschritte in der Ästhetische Zahnmedizin zu informieren, und verbessern Sie die Versorgung Ihrer Patienten, indem Sie ihnen die neuesten Behandlungen und die innovativsten Techniken anbieten: der sicherste Weg, sich unter den Besten zu positionieren"

Lehrplan

Die Inhalte dieser Spezialisierung wurden von verschiedenen Lehrkräften mit einem klaren Ziel entwickelt: sicherzustellen, dass die Studenten alle notwendigen Fähigkeiten erwerben, um echte Experten in diesem Bereich zu werden. Der Inhalt dieses Kurses ermöglicht es Ihnen, alle Aspekte der verschiedenen Disziplinen in diesem Bereich kennenzulernen. Ein sehr komplettes und gut strukturiertes Programm, das Sie zu höchsten Qualitäts- und Erfolgsstandards führen wird.

Unser Lehrplan wurde mit Blick auf die Effektivität des Studiums entwickelt: damit Sie schneller, effizienter und dauerhafter lernen"  

Modul 1. Ästhetische Zahnmedizin

1.1. Definition der ästhetischen Zahnmedizin. Therapeutische Instrumente in einem multidisziplinären Konzept

1.1.1. Spezialitäten des Armamentariums
1.1.2. Multidisziplinäre Arbeitsprotokolle
1.1.3. Standardisierung des Patienten

1.2. Psychosozialer Einfluss, Bedürfnisse der Patienten. Statistiken zur therapeutischen Nachfrage

1.2.1. Analyse der Nachfrage
1.2.2. Behandlungen und Perspektiven
1.2.3. Das Konzept der Minimalinvasivität

Modul 2. Ästhetische Diagnose

2.1. Ästhetische Analyse. Grundsätze der Biomimetik

2.1.1. Gesichtsanalyse
2.1.2. Analyse des Lächelns

2.2. Farbtheorie. Diagnoseinstrumente

2.2.1. Natur der Farbe
2.2.2. Farbparameter
2.2.3. (Subjektive) Schätzungstechnik mit analoger Führung
2.2.4. Andere Faktoren, die die Wahrnehmung beeinflussen
2.2.5. Klinischer Prozess der Farbmusterung
2.2.6. Objektive Methoden der chromatischen Schätzung (digitale Hilfsmittel)

2.3. Praktische Anwendung von Farbe

2.3.1. Praktische Anwendung von Farben und Zahnfarbschlüsseln
2.3.2. Klinisches Protokoll für eine erfolgreiche Farbaufnahme
2.3.3. Zahnverfärbung
2.3.4. Farbe als Konditionierungsfaktor bei der Entscheidungsfindung mit Kompositharzen
2.3.5. Die Farbe als entscheidender Faktor für die Entscheidungsfindung bei Zahnkeramik

2.4. Kommunikation mit dem Patienten

2.4.1. Aktuelle Diagnoseinstrumente. Kommunikationssoftware
2.4.2. Direktes Anwendungs-Mockup versus digitale Simulation

Modul 3. Konservierender/kariologischer/endodontischer Zahn

3.1. Einführung in die moderne Kariologie

3.1.1. Klassifizierung und Ätiopathogenese
3.1.2. Instrumente zur Diagnose und Früherkennung

3.2. Art der Materialien für die direkte Restaurierung

3.2.1. Einleitung: Dentalkomposite als direkte Restaurationsmaterialien
3.2.2. Geschichte und Hintergrund von Dentalkompositen
3.2.3. Entwicklung und Klassifizierungen
3.2.4. Andere Arten von Dentalkompositen
3.2.5. Eigenschaften von Dentalkompositen
3.2.6. Kern-Aufbau-Verbundwerkstoffe

3.3. Hilfsmethoden für die direkte Wiederherstellung

3.3.1. Biomechanische Konzepte
3.3.2. Klassifizierung der Stäbe
3.3.3. Entwicklung der Konzepte der Zurückhaltung und des Widerstands
3.3.4. Wiederherstellung
3.3.5. Klinische Verwendung von Faserstäben
3.3.6. Zu berücksichtigende Aspekte
3.3.7. Vorbereitung des Bereiches für den Stab

3.4. Absolute Isolierung als Standard in der Restauration

3.4.1. Der Kofferdam
3.4.2. Instrumente und Zubehör

3.5. Zahnempfindlichkeit und Zahnerosion. Realitäten

3.5.1. Zahnempfindlichkeit (Zahnüberempfindlichkeit)
3.5.2. Ätiopathogenese
3.5.3. Physiologische und pathologische Mechanismen der Zellstoffreaktion
3.5.4. Behandlung und Patientenaufklärung
3.5.5. Erosive Pathologie. Ätiopathogenese. Behandlung

3.6. Wiederherstellung des endodontischen Zahns

3.6.1. Biologische Besonderheiten des devitalisierten Zahns
3.6.2. Leitungsinterne Rückhaltesysteme
3.6.3. Durchführbarkeitskriterien

3.7. Rehabilitation des endodontischen Zahns

3.7.1. Rehabilitation von endodontischen Frontzähnen
3.7.2. Rehabilitation von endodontischen Seitenzähnen

3.8. Polymerisationseinheiten

3.8.1. Einfluss der Lampen. Objektive Messung
3.8.2. Restorative und prothetische Perspektiven

Modul 4. Grundlagen der Adhäsion

4.1. Adhäsive Zahnmedizin. Hintergrund und Perspektiven

4.1.1. Klassifizierung von Adhäsiven nach Generationen
4.1.2. Klassische Klassifizierung von Dentaladhäsiven auf der Grundlage des Zeitraums ihres Auftretens
4.1.3. Adhäsionsmechanismen herkömmlicher Klebstoffe
4.1.4. Adhäsionsmechanismen von selbstätzenden Adhäsiven

4.2. Adhäsion auf verschiedenen Substraten

4.2.1. Adhäsionsmechanismen
4.2.2. Adhäsion an Zahngewebe

4.3. Adhäsive Zahnmedizin für verschiedene Materialien

4.3.1. Intra-Kanal-Adhäsion
4.3.2. Adhäsion auf indirekten Restaurationsmaterialien

4.4. Zemente in der Zahnmedizin

4.4.1. Klassifizierung von Zementen
4.4.2. Entscheidungstreffen
4.4.3. Ausrüstung und Techniken

Modul 5. Aufhellung

5.1. Zahnaufhellung.

5.1.1. Ätiopathogenese der verschiedenen Zahnverfärbungen
5.1.2. Techniken und Materialien zur Zahnaufhellung. Therapeutische Protokolle

5.2. Aufhellung der vitalen Zähne

5.2.1. Techniken in der Beratung
5.2.2. Techniken für zu Hause

5.3. Aufhellung von nicht vitalen Zähnen

5.3.1. Nicht-vitale Techniken im Sprechzimmer und zu Hause
5.3.2. Andere zu berücksichtigende Maßnahmen bei Bleichtechniken von nicht vitalen Zähnen

5.4. Multidisziplinäre Therapieprotokolle und Zukunftsperspektiven

5.4.1. Zahnaufhellung als therapeutische Unterstützung
5.4.2. Neue therapeutische Perspektiven

Modul 6. Wachsen

6.1. Wachs-Techniken. Materialien und Instrumente

6.1.1. Wachse

6.1.1.1. Eigenschaften von Wachsen
6.1.1.2. Arten des Wachsens
6.1.1.3. Merkmale der Wachse

6.1.2. Techniken und Ausrüstung für die Herstellung von Wachsmodellen

6.1.2.1. Terminologie
6.1.2.2. Parameter
6.1.2.3. Verlauf der Zähne

6.1.3. Die für die Technik erforderlichen Grundsätze

6.2. Anatomie und Wachsung der posterosuperioren Zähne

6.2.1. Anatomie und Aufwachsen der ersten und zweiten oberen Prämolaren

6.2.1.1. Gemeinsame Merkmale
6.2.1.2. Erster Prämolar im Oberkiefer
6.2.1.3. Zweiter Prämolar im Oberkiefer

6.2.2. Anatomie und Wachsaufbau der unteren ersten und zweiten Molaren

6.2.2.1. Gemeinsame Merkmale
6.2.2.2. Erster Molar im Oberkiefer
6.2.2.3. Zweiter Molar im Oberkiefer

6.3. Anatomie und Wachsen der posteroinferioren Zähne

6.3.1. Anatomie und Aufwachsen der ersten und zweiten oberen Prämolaren

6.3.1.1. Gemeinsame Merkmale
6.3.1.2. Erster Prämolar im Unterkiefer
6.3.1.3. Zweiter Prämolar im Unterkiefer

6.3.2. Anatomie und Wachsaufbau der unteren ersten und zweiten Molaren

6.3.2.1. Gemeinsame Merkmale
6.3.2.2. Erster Molar im Unterkiefer
6.3.2.3. Zweiter Molar im Unterkiefer

6.4.  Anatomie und Wachsung der oberen Frontzähne

6.4.1. Anatomie und Wachsen der oberen zentralen Schneidezähne
6.4.2. Anatomie und Wachsung der oberen seitlichen Schneidezähne
6.4.3. Anatomie und Wachsung der oberen Eckzähne

6.5. Anatomie und Aufwachsen der unteren Frontzähne

6.5.1. Anatomie und Wachsen der unteren Schneidezähne
6.5.2. Anatomie und Wachsung der Unterkiefer-Eckzähne

6.6. Praktische Anwendung des anatomischen Wachsens

6.6.1. Effektive Kommunikation zwischen Klinik und Labor
6.6.2. Technik für die Realisierung des Mockups
6.6.3. Das Mockup als kommunikatives und technisches Werkzeug
6.6.4. Das Mockup als diagnostisches und technisches Werkzeug

Modul 7. Angewandte Parodontologie

7.1. Ästhetische Zahnfleischanalyse. Symmetrien/Asymmetrien

7.1.1. Modernes Konzept des gingivalen Biotyps. Aktualisierung der Definition des biologischen Raums
7.1.2. Horizontale und vertikale Disharmonien. Klassifizierungen
7.1.3. Veränderungen der Zahnfleischfarbe

7.2. Ätiopathogenese von Zahnfleischdisharmonien

7.2.1. Analyse des Zahnfleisches
7.2.2. Prädisponierende und ursächliche Faktoren

7.3. Grundlegende und fortgeschrittene horizontale Stabilisierung

7.3.1. Einführung und Klassifizierung
7.3.2. Ursachen der Parodontalerkrankung
7.3.3. Grundlegende Parodontalbehandlung
7.3.4. Resektionstechniken
7.3.5. Vorhersehbarkeit und langfristige Ergebnisse

7.4. Therapeutische Alternativen

7.4.1. Indikationen
7.4.2. Chirurgische Techniken
7.4.3. Gingivektomie
7.4.4. Kronenverlängerung
7.4.5. Instrumente und Materialien
7.4.6. Grenzen und Perspektiven

7.5. Multidisziplinäre Behandlung des Gummilächelns

7.5.1. Ursachen für das Gummilächeln
7.5.2. Prädisponierende Knochenfaktoren
7.5.3. Kieferorthopädische Bewegungen
7.5.4. Anwendbare chirurgische Therapien

Modul 8. Komposite

8.1. Materialien für die direkte und indirekte Restaurierung

8.1.1. Biokompatibilität und Zukunftsaussichten
8.1.2. Physikalische und ästhetische Eigenschaften. Keramiken und Komposite

8.2. Techniken

8.2.1. Freihandtechnik
8.2.2. Schichttechnik mit palatinalen Schlüsseln im anterioren Bereich
8.2.3. Einspritztechnik
8.2.4. Indirekte ästhetische Rehabilitationstechniken

8.3. Direkte Schichtung im anterioren Bereich mit palatinalen Schlüsseln

8.3.1. Die Bedeutung des Wachsens. Kommunikation und therapeutische Begleitung
8.3.2. Führungs- und Reduzierspanner aus Silikon
8.3.3. Schritt-für-Schritt-Technik, Klassen III, IV und V

8.4. Direkte Schichtungstechnik für einheitliche Fälle

8.4.1. Veränderungen der Proportionen
8.4.2. Agenesie der oberen seitlichen Schneidezähne
8.4.3. Farbveränderungen
8.4.4. Schließung von Diastemata

8.5. Smile Design mit direkten Kompositen

8.5.1. Smile Design
8.5.2. Behandlungsprotokolle

8.6. Fertiggestellt und poliert

8.6.1. Determinanten und instrumentelle Faktoren
8.6.2. Ablauf und Verfahren der Endbearbeitung und des Polierens

8.7. Wartung

8.7.1. Einfluss bestimmter extrinsischer Faktoren auf das langfristige Ergebnis
8.7.2. Aktionsprotokolle und Wartungsrichtlinien

8.8. Exemplifizierung mit verschiedenen Restaurationssystemen

8.8.1. Amerikanische Systeme
8.8.2. Europäische Systeme
8.8.3. Japanische Systeme
8.8.4. Auswahlkriterien

8.9. Direkte Restaurierung als Unterstützung für andere Fachbereiche

8.9.1. Kompositharze im Frontzahnbereich
8.9.2. Techniken zum Ausgleich von Proportionen und Zwischenräumen

8.9.2.1. Konservative oder nicht-restaurative Techniken
8.9.2.2. Additive/Restaurierungstechniken
8.9.2.3. Nicht konservative Techniken

8.9.3. Ästhetische Zahnmedizin als Unterstützung für die anderen Fachgebiete

8.9.3.1. Kosmetika als Ergänzung zur Kieferorthopädie
8.9.3.2. Kosmetika als Ergänzung zur Parodontalbehandlung
8.9.3.3. Kosmetika als Ergänzung von Rehabilitationsbehandlungen

8.10. Indirekte Komposite. Techniken und Protokolle

8.10.1. Materialien und Methodik
8.10.2. Vorläufige Anwendung und Maßnahmen
8.10.3. Vorteile und Nachteile

Modul 9. Porzellan

9.1. Materialien für die Rehabilitation von vollkeramischen Prothesen

9.1.1. Klassische Klassifizierung und Eigenschaften von Dentalporzellan
9.1.2. Moderne Klassifizierung und Eigenschaften von neuen Materialien

9.2. Technische Spezifikationen der Materialien

9.2.1. Reduktionsanforderungen bei der Vorbereitung von Zähnen für die Rehabilitation mit verschiedenen Materialien
9.2.2. Rotierende Instrumente zur Zahnreduktion
9.2.3. Anatomisch-physiologische und optische Bedingungen der Materialien

9.3. Abdrücke für die festsitzende prothetische Rehabilitation

9.3.1. Definition und Klassifizierung von Materialien
9.3.2. Drucktechniken
9.3.3. Verdrängung des Zahnfleischgewebes

9.4. Ästhetische Versorgung mit laminierten Fronten

9.4.1. Schritt-für-Schritt-Technik
9.4.2. Auswahl der Materialien. Die Bedeutung des Substrats
9.4.3. Zahnpräparation, intraoperative Behandlung des Zahns und Provisorium
9.4.4. Definitive Zementierung. Materialien und Techniken

9.5. Laborverfahren für die Herstellung von laminierten Fronten

9.5.1. Endgültige Abdrücke und Kommunikation mit dem Labor
9.5.2. Labortechniken für die Herstellung von laminierten Fronten

9.6. Ästhetische Versorgung mit Vollverblendkronen

9.6.1. Schritt-für-Schritt-Technik
9.6.2. Auswahl der Materialien. Die Bedeutung des Substrats
9.6.3. Zahnpräparation, intraoperative Behandlung des Zahns und Provisorium
9.6.4. Definitive Zementierung. Materialien und Techniken

9.7. Laborverfahren für die Herstellung von Vollverblendkronen

9.7.1. Endgültige Abdrücke und Kommunikation mit dem Labor
9.7.2. Labortechniken für die Anfertigung von Vollverblendkronen

9.8. Computergestützte ästhetische Zahnmedizin

9.8.1. Die wichtigsten CAD/CAM-Systeme, Eigenschaften und Merkmale
9.8.2. Die Macht der Biokopie, biomimetische Anwendungen
9.8.3. Zukunftstrends und 3D-Druck

9.9. Monolithische Techniken

9.9.1. Indikationen und Protokolle
9.9.2. Make-up und anschließende Charakterisierung

9.10. Neue Trends bei Keramikprothesen

9.10.1. Vertikales Beschleifen. Indikationen und Nachteile der Technik
9.10.2. Biologisch orientierte Zahnpräparationstechnik (BOPT)

Modul 10. Praktische Okklusion

10.1. Moderne Okklusionskonzepte

10.1.1. Frontzahnführung, Eckzahnführung und Gruppenfunktion
10.1.2. Okklusale Interferenzen in der Lateralität: Auf der Arbeitsseite
10.1.3. Okklusale Interferenzen in der Lateralität: Auf der Nichtarbeitsseite
10.1.4. Protrusive Interferenzen
10.1.5. Zentrische Beziehung
10.1.6. Vorzeitiger Kontakt, zurückgezogene Konusposition (RC) Okklusion in zentrischer Relation oder Interferenz in zentrischer Relation

10.2. Die Bedeutung der Okklusion für die Rehabilitation

10.2.1. Ätiologische Faktoren, die bei CMD eine Rolle spielen
10.2.2. Systemische pathophysiologische Faktoren
10.2.3. Psychosoziale Faktoren und emotionaler Stress
10.2.4. Parafunktionen
10.2.5. Traumata
10.2.6. Ständiger tiefer Schmerz
10.2.7. Zusammenhang zwischen Okklusion und CMD

10.3. Selektives Schleifen

10.3.1. 3/3-Regel
10.3.2. Indikationen
10.3.3. Ablauf des selektiven Fräsens in der Zentrik
10.3.4. Abfolge des Fräsens bei exzentrischen Bewegungen
10.3.5. Protusive Frässequenz
10.3.6. Therapeutische Ziele

Modul 11. Minimalinvasive anschließende Rehabilitation

11.1. Konzepte der adhäsiven oralen Rehabilitation

11.1.1. Grundsätze der minimalinvasiven restaurativen Versorgungen
11.1.2. Vertikale Dimension der Okklusion

11.2. Okklusion in der adhäsiven Rehabilitation

11.2.1. Aufzeichnung und Verwaltung des Diagnosemodells
11.2.2. Notwendigkeit der Montage eines Artikulators und des Greifens des Gesichtsbogens
11.2.3. Deprogrammierung und Provisorium als Instrument der Kontrolle
11.2.4. Stabilisierung für langfristige Instandhaltung

11.3. Materialien und Indikationen

11.3.1. Update zur Zahnreduktion bei Inlays und Onlays
11.3.2. Kriterien für die Wahl des Restaurationsmaterials. Wiederherstellungssysteme für nachgelagerte Bereiche

11.4. Techniken zur Erhöhung der vertikalen Dimension der Okklusion mit direkten Kunststoffen

11.4.1. Materialien und Protokolle
11.4.2. Technisches Verfahren
11.4.3. Grenzen, Vorteile und Nachteile

11.5. Techniken zur Erhöhung der vertikalen Dimension der Okklusion mit indirekten Kunststoffen

11.5.1. Materialien und Protokolle
11.5.2. Technisches Verfahren
11.5.3. Grenzen, Vorteile und Nachteile

11.6. Techniken zur Vergrößerung der vertikalen Dimension der Okklusion mit Porzellan

11.6.1. Materialien und Protokolle
11.6.2. Technisches Verfahren
11.6.3. Grenzen, Vorteile und Nachteile

11.7. Laborverfahren für Veränderungen der vertikalen Dimension

11.7.1. Komposit-Rehabilitationsverfahren
11.7.2. Porzellan-Rehabilitationsverfahren

Modul 12. Angewandte Kieferorthopädie

12.1. Neue kieferorthopädische Systeme. Aktualisierung

12.1.1. Geschichte der Aligner
12.1.2. Derzeitige Verwendung von transparenten Schienen

12.2. Dynamische Prinzipien des Drehmoments und ihre biologischen Konsequenzen

12.2.1. Praktische Anwendungen
12.2.2. Das Fachgebiet der Kieferorthopädie als Wertschöpfungsfaktor

12.3. Parameter für Intrusion Extrusion

12.3.1. Druckpunkte
12.3.2. Einführung in die Thematik

12.3.2.1. Optimierte Geschiebe
12.3.2.2. Konventionelle Geschiebe
12.3.2.3. Hierarchie der Geschiebeplatzierung entsprechend der auszuführenden Bewegung pro Zahn
12.3.2.4. Gewöhnliche Bewegungen, die es nicht ermöglichen, Geschiebe zu platzieren
12.3.2.5. Einbau von Geschieben

12.4. Die Verwendung von unsichtbaren Alignern in der ästhetischen Zahnmedizin

12.4.1. Protokolle und Grenzen
12.4.2. Integration in andere Fachbereiche

Modul 13. Fotografie

13.1. Digitale Fotografie

13.1.1. Lichttheorie

13.1.1.1. Wie wird ein Foto erstellt?

13.1.2. Technische Konzepte

13.1.2.1. Öffnung der Blende ("F")
13.1.2.2. Schärfentiefe
13.1.2.3. Belichtungsarten
13.1.2.4. Fokus
13.1.2.5. Brennweite
13.1.2.6. Verschlusszeit oder Belichtungszeit ("SS
13.1.2.7. Empfindlichkeit ("ISO")
13.1.2.8. Ausstellung
13.1.2.9. Einstellungen zum Dateiformat

13.1.3. Farbtheorie

13.1.3.1. Farbraum
13.1.3.2. Abmessungen der Farbe
13.1.3.3. Optische Phänomene

13.2. Ausrüstung

13.2.1. Kameras
13.2.2. Methoden der künstlichen Beleuchtung
13.2.3. Unterstützungssysteme für die Fotografie

13.3. Angewandte Dentalfotografie

13.3.1. Extraorale Zahnfotografie
13.3.2. Intraorale Zahnfotografie
13.3.3. Labor- und Modellfotografie

13.4. Die Bedeutung der Fotografie als Kommunikationsmittel

13.4.1. Kommunikation mit dem Patienten
13.4.2. Kommunikation mit dem Labor

Modul 14. Ästhetische Implantologie

14.1. Aktuelle Konzepte in der dentalen Implantologie

14.1.1. Einfluss des makroskopischen Designs
14.1.2. Prothetische Verbindungen
14.1.3. Arten von Implantatprothesen

14.2. Standards für den Erfolg in der Implantologie

14.2.1. Rosa und weiße ästhetische Indizes
14.2.2. Klassifizierung der verschiedenen volumetrischen Defekte
14.2.3. Definition der Operationszeiten. Techniken, Vorteile und Nachteile
14.2.4. Prothetische Ladezeiten. Techniken, Vorteile und Nachteile

14.3. Geweberegenerierung

14.3.1. Knochenregeneration. Techniken und Anwendung

14.3.1.1. Arten von Membranen
14.3.1.2. Techniken der Knochenregeneration im Bereich der Ästhetik

14.3.2. Regeneration von Weichgewebe. Techniken und Anwendung

14.3.2.1. Freies Gingivatransplantat
14.3.2.2. Bindegewebstransplantation zur Volumenaugmentation
14.3.2.3. Bindegewebstransplantat zur Abdeckung einer Implantatrezession

14.4. Integration der Implantologie in einen multidisziplinären Kontext

14.4.1. Räumliche und volumetrische Entscheidungsfindung
14.4.2. Agenesie der seitlichen Schneidezähne

14.4.2.1. Arten von Membranen
14.4.2.2. Techniken der Knochenregeneration im Bereich der Ästhetik

14.4.3. Provisorische und maßgeschneiderte Techniken

14.4.3.1. Provisorischer festsitzender Zahnersatz
14.4.3.2. Herausnehmbare provisorische Prothese
14.4.3.3. Vorübergehend festsitzender Zahnersatz auf Implantaten
14.4.3.4. Materialien für provisorische Prothesen

Modul 15. Peribukkale Ästhetik

15.1. Anatomie der Gesichts-, Labial- und Perioralregion

15.1.1. Gesichtsknochen
15.1.2. Kaumuskeln und Gesichtsmuskeln
15.1.3. Oberflächliches muskulo-aponeurotisches System (SMAS)

15.2. Füllmaterialien und Infiltrationstechniken

15.2.1. Klassifizierung von Füllmaterialien

15.3. Grundlegende Infiltrationstechniken mit Füllmaterialien mittlerer Dichte

15.3.1. Auswahl der Patienten
15.3.2. Methodik
15.3.3. Grundlegende Infiltrationstechniken
15.3.4. Barcode-Behandlung (periorale Falten)
15.3.5. Behandlung der Lippen: Profilierung. Projektion. Eversion
15.3.6. Behandlung der Nasolabialfalte und der Marionettenfalte

15.4. Grundlegende Infiltrationstechniken mit hochverdichtetem Füllmaterial

15.4.1. Allgemeine Regeln
15.4.2. Anästhesie. Nervenblockade
15.4.3. Nervus infraorbitalis
15.4.4. Mentonischer Nerv
15.4.5. Häufige Indikationen bei Füllmaterialien mit hoher Dichte
15.4.6. Nasolabialfalten
15.4.7. Lippe
15.4.8. Marionettenfalten
15.4.9. Kiefer und Kinn

Modul 16. Erste Diagnose

16.1. Systematische Diagnose in der Kieferorthopädie

16.1.1. Erstbesuch und Anamnese
16.1.2. Untersuchung des Patienten
16.1.3. Routineaufzeichnungen
16.1.4. Ergänzende Aufzeichnungen
16.1.5. Myofunktionelle Register

16.2. Kieferorthopädische Diagnose in Etappen

16.2.1. Problemliste
16.2.2. Festlegung von Therapiezielen
16.2.3. Planung der Mechanotherapie und Geräte

Modul 17. Erweiterte Diagnose

17.1. Kephalometrische Analyse. 3D-Diagnose: CBCT und CT

17.1.1. Kephalometrische Analyse

17.1.1.1. Einführung
17.1.1.2. Beschreibung der kraniometrischen Punkte
17.1.1.3. Die kephalometrische Analyse nach Steiner
17.1.1.4. Die kephalometrische Analyse nach Ricketts

17.1.2. 3D-Diagnose

17.1.2.1. Einführung
17.1.2.2. Grundlagen des Systems
17.1.2.3. CBCT vs. Computertomographie
17.1.2.4. Vorteile
17.1.2.5. Nachteile
17.1.2.6. Das Voxel
17.1.2.7. Bildverarbeitung
17.1.2.8. Strahlung
17.1.2.9. Klinische Anwendungen der CBCT

17.2. Diagnose und Behandlung von Gewohnheiten

17.2.1. Einführung
17.2.2. Atypisches Schlucken bei Säuglingen
17.2.3. Gewohnheiten beim Saugen von Nahrung

17.2.3.1. Das Stillen
17.2.3.2. Flaschennahrung

17.2.4. Nicht-nutritive Lutschgewohnheiten

17.2.4.1. Digitales Saugen
17.2.4.2. Schnuller-Gewohnheit

17.2.5. Mundatmung
17.2.6. Dyslalien
17.2.7. Andere Gewohnheiten

17.3. Frühzeitige Diagnose von Risikopatienten

17.3.1. Karies und weiße Flecken: Aktuelle Techniken. Vorbeugende Behandlung der Demineralisierung des Zahnschmelzes
17.3.2. Wurzelresorptionen. Aktuelle Techniken. Vorbeugende Behandlung der Wurzelresorption
17.3.3. Differentialdiagnose der häufigsten Kiefergelenkserkrankungen bei kieferorthopädischen Patienten
17.3.4. Idiopathische Kondylusresorption. Aktuelle Diagnosetechniken. Vorbeugende Behandlung des schweren progressiven offenen Bisses

Modul 18. Ätiologie von Fehlstellungen und dentofazialen Deformitäten

18.1. Kraniofaziales Wachstum und Entwicklung

18.1.1. Arten des postnatalen Wachstums
18.1.2. Integration der Gesichtsentwicklung
18.1.3. Wachstum des Oberkiefers
18.1.4. Wachstum des Unterkiefers

18.2. Pathophysiologie des Zahndurchbruchs

18.2.1. Eruptive Phasen
18.2.2. Ausbruch bei Erwachsenen
18.2.3. Mechanismen der Eruption
18.2.4. Allgemeine Entwicklung des Gebisses

18.3. Dentoalveoläres Wachstum und Adaptation bei den verschiedenen Malokklusionen und dentofazialen Deformitäten

18.3.1. Dentoalveoläres Wachstum und Anpassung von transversalen Malokklusionen
18.3.2. Dentoalveoläres Wachstum und Anpassung vertikaler Malokklusionen
18.3.3. Dentoalveoläres Wachstum und Anpassung von sagittalen Malokklusionen

18.4. Differentialdiagnose von ätiologischen Faktoren

18.4.1. Ätiologische Faktoren der Fehlbissigkeit
18.4.2. Spezifische Ursachen von Zahnfehlstellungen
18.4.3. Genetische Einflüsse
18.4.4. Umwelteinflüsse
18.4.5. Aktuelle ätiologische Perspektive

Modul 19. Behandlungsplan

19.1. Konzepte und Ziele

19.1.1. Priorisierung der Liste der kieferorthopädischen Probleme
19.1.2. Festlegung der Behandlungsmöglichkeiten und der therapeutischen Abfolge
19.1.3. Faktoren, die bei der Bewertung der Behandlungsmöglichkeiten zu berücksichtigen sind
19.1.4. Arten der Behandlung
19.1.5. Kieferorthopädische Behandlung und Störung

19.2. Evidenzbasierte Kieferorthopädie. PICO, Datenbanken, kritisches Lesen von Artikeln

19.2.1. Formulierung einer klinischen Frage
19.2.2. Konsultation der Literatur
19.2.3. Arten von klinischen Studien
19.2.4. Verzerrungen und verwirrende Faktoren
19.2.5. Evidenzgrade und Empfehlungsgrade
19.2.6. Kritische Würdigung der Ergebnisse

19.3. Grenzen der Kieferorthopädie und der dentofazialen Orthopädie je nach Art der Zahnfehlstellung und Alter des Patienten

19.3.1. Wachstumsänderung bei der Behandlung von Skelettproblemen
19.3.2. Biologische Grenzwerte
19.3.3. Weichtechnische Einschränkungen

19.4. Indikationen für eine frühzeitige oder verzögerte Behandlung

19.4.1. Bestimmung der Skelettreife
19.4.2. Entwicklung von Zahnfehlstellungen während des Wachstums
19.4.3. Frühzeitige Behandlung von Zahnfehlstellungen

19.5. Bestimmung des Bedarfs an therapeutischen Extraktionen

19.5.1. Definition volumetrischer Malokklusionen
19.5.2. Therapeutische Extraktion von Prämolaren
19.5.3. Besondere Extraktionsfälle
19.5.4. Stripping-Technik als Alternative zur Zahnextraktion

19.6. Erstellung des individuellen Behandlungsplans

19.6.1. Allgemeine Überlegungen zur individualisierten Behandlungsplanung
19.6.2. Festlegung des individuellen Behandlungsplans
19.6.3. Hilfsmittel zur Festlegung des individuellen Behandlungsplans: Die Steiner-Box

Modul 20. Fortgeschrittene klinische Biomechanik

20.1. Biomechanik in der Kieferorthopädie und Orthopädie

20.1.1. Aktiv abnehmbare Platten
20.1.2. Funktionelle Geräte
20.1.3. Formen des Handelns
20.1.4. Orthopädische Maßnahmen
20.1.5. Zahnärztliche Maßnahmen

20.2. Bracket- und Bandbefestigungstechniken

20.2.1. Direkte Zementierung
20.2.2. Indirekte Zementierung
20.2.3. Indikationen und Grenzen

20.3. Mikro-Schrauben

20.3.1. Allgemeine Hinweise
20.3.2. Beschränkungen der Nutzung

20.4. Chirurgische Hilfsmittel zur Zahnbewegung

20.4.1. Anatomie des Zahnhalteapparats
20.4.2. Physiologie der kieferorthopädischen Zahnbewegung
20.4.3. Warum bewegen sich die Zähne schneller?
20.4.4. Arten von Operationshilfen

Modul 21. Frühe dentofaziale Orthopädie

21.1. Frühe Orthopädie: Neuro-okklusale Rehabilitation

21.1.1. Konzept und Rechtfertigung
21.1.2. Gesetz der Ebenen der minimalen vertikalen Dimension und des funktionalen Kauwinkels
21.1.3. Planare Gesetze zur Entwicklung des stomatognathen Systems
21.1.4. Therapeutische Maßnahmen im ersten Jahr
21.1.5. Therapeutische Maßnahmen im ersten Gebiss
21.1.6. Therapeutische Maßnahmen im Wechselgebiss und im zweiten Gebiss

21.2. Behandlungen im Milchgebiss und im Wechselgebiss erste Phase

21.2.1. Klasse III und anteriorer Kreuzbiss
21.2.2. Klasse II
21.2.3. Offener Biss im Frontzahnbereich
21.2.4. Überbiss
21.2.5. Posteriorer Kreuzbiss und transversale Probleme. Asymmetrie im Gesicht bei Kindern. Behandlung von Kindern mit OSA
21.2.6. Störungen bei der Zahneruption. Eckzähne.Schneidezähne. Prämolaren und Molaren
21.2.7. Abstandsprobleme

Modul 22. Späte dentofaziale Orthopädie

22.1. Behandlungen im bleibenden Gebiss: Späte dentofaziale Orthopädie

22.1.1. Ätiologie
22.1.2. Indikationen für die Behandlung
22.1.3. Beschränkungen

22.2. Behandlung der Klassen III

22.2.1. Ätiologie
22.2.2. Indikationen für die Behandlung
22.2.3. Beschränkungen

22.3. Behandlung der Klassen II

22.3.1. Ätiologie
22.3.2. Indikationen für die Behandlung
22.3.3. Beschränkungen

22.4. Behandlung des offenen Bisses im Frontzahnbereich

22.4.1. Definition von Anteriorer Offener Biss (AOM)
22.4.2. Behandlung des offenen Frontzahnbisses (AOB)
22.4.3. Spättherapien des offenen Frontzahnbisses (AOM)

22.5. Behandlung des Überbisses

22.5.1. Ätiologie
22.5.2. Indikationen für die Behandlung
22.5.3. Beschränkungen

22.6. Behandlung von Posteriorer Kreuzbiss und transversale Probleme

22.6.1. Konzept und Klassifizierung
22.6.2. Epidemiologie
22.6.3. Ätiologie
22.6.4. Diagnose
22.6.5. Behandlung
22.6.6. Neue Technologien

Modul 23. Konventionelle Kieferorthopädie

23.1. Behandlungen im Wechselgebiss 2. Stufe und im frühen bleibenden Gebiss

23.1.1. Behandlungsprotokolle
23.1.2. Indikationen und Kontraindikationen. Ortsfeste Geräte

23.1.2.1. Vor- und Nachteile. Ortsfeste Geräte

23.1.3. Zahnfehlstellungen

23.1.3.1. Transversale Malokklusion
23.1.3.2. Vertikale Malokklusion

23.1.4. Beibehaltung/Wiederholung

23.2. Spezifikationen für das Bracket-Bonding je nach Art der Zahnfehlstellung und/oder der therapeutischen Ziele

23.2.1. Installation des vorab eingestellten Apparats

23.2.1.1. Platzierung von Brackets und Rohren
23.2.1.2. Mesiodistale Platzierung
23.2.1.3. Vertikale Position ("Höhe")
23.2.1.4. Neigung
23.2.1.5. Anpassung an das vestibuläre Gesicht

23.2.2. Zementierung im Falle einer tiefen Spee-Krümmung
23.2.3. Zementierung bei Klasse-II-Molaren

23.2.3.1. Zementierung von frakturierten oder abgeschliffenen Zähnen

23.3. Erste Phase: Ausrichten und Nivellieren. Arten des Eindringens

23.3.1. Ausrichtung

23.3.1.1. Grundsätze für die Auswahl der Ausrichtungsbögen
23.3.1.2. Angleichung der symmetrischen Überfüllung
23.3.1.3. Ausrichten bei der Extraktion von Prämolaren
23.3.1.4. Ausrichtung in Nicht-Extraktionsfällen

23.3.2. Nivellierung

23.3.2.1. Nivellierung durch Extrusion (relative Intrusion)
23.3.2.2. Nivellierung durch Intrusion

23.4. Zweite Phase: Arbeiten, Schließung der Absaugräume

23.4.1. Korrektur des molaren Verhältnisses

23.4.1.1. Unterschiedliches Wachstum bei Patienten der Klasse II
23.4.1.2. Unterschiedliche Verankerung von Extraktionsräumen
23.4.1.3. Distalisierung

23.4.2. Verschließen der Extraktions- oder Restflächen

23.4.2.1. Durchgehender Bogen mit Dichtlaschen oder DKL-Bogen
23.4.2.2. Verschieben

23.4.3. Korrektur von Überbiss und Vorbiss
23.4.4. Mittellinienzentrierung

23.5. Dritte Phase: Abschluss. Gestaltung der Retention

23.5.1. Definition von Retention
23.5.2. Arten von Retainern

23.5.2.1. Feste Retainer
23.5.2.2. Herausnehmbare Retainer

23.5.3. Dauer der Retention

23.5.3.1. Fälle, in denen eine Retention nicht erforderlich ist
23.5.3.2. Fälle, die eine dauerhafte oder halbdauerhafte Retention erfordern
23.5.3.3. Fälle, die eine variable Retention erfordern

Modul 24. Fortgeschrittene Behandlungen in der konventionellen Kieferorthopädie

24.1. Implantate und Mikro-Schrauben zur Verankerung

24.1.1. Indikationen und Grenzen von Mikro-Schrauben

24.1.1.1. Wichtigste Indikationen
24.1.1.2. Grenzen und Komplikationen der skelettalen Verankerung

24.1.2. Klinische und Labortechniken zur Verbesserung der Wirksamkeit und Effizienz des Systems. Aktuelle evidenzbasierte Protokolle

24.1.2.1. Platzierung der Mikro-Schrauben
24.1.2.2. Aktivierung der Mikro-Schraube

24.2. Chirurgische und nicht-chirurgische Hilfsmittel zur Beschleunigung der Bewegung

24.2.1. Chemische Verfahren
24.2.2. Physikalische Techniken
24.2.3. Chirurgische Techniken
24.2.4. Indikationen für die Mikro-Osteo-Perforation

24.3. Behandlung von eingeschlossenen Zähnen und anderen Durchbruchsstörungen

24.3.1. Impaktierte oder nicht durchgebrochene Zähne
24.3.2. Zurückgebliebene Eckzähne
24.3.3. Behandlung anderer Eruptionsstörungen

24.4. Behandlung von offenen Bisswunden: Multi-Loop-Technik

24.4.1. Aufbau und Funktion der Multi-Loops
24.4.2. Diagnose mit der Multi-Loop-Technik
24.4.3. Behandlung der Klasse III mit hohem Winkel
24.4.4. Behandlung der Klasse III mit niedrigem Winkel
24.4.5. Behandlung der Klasse I des offenen Bisses 
24.4.6. Behandlung der Klasse II des offenen Bisses 

Modul 25. Multidisziplinäre Behandlungen

25.1. Behandlung des Parodontalpatienten

25.1.1. Der erwachsene Patient und seine besonderen Merkmale
25.1.2. Anatomie des Zahnhalteapparats
25.1.3. Multidisziplinäre oder interdisziplinäre Behandlung
25.1.4. Diagnose des erwachsenen Patienten und Festlegung der Behandlungsziele
25.1.5. Vorbereitung des erwachsenen kieferorthopädischen Patienten auf die kieferorthopädische Behandlung
25.1.6. Das Werkzeug des Stripping als wesentliches Element bei erwachsenen Parodontalpatienten
25.1.7. Eine Besonderheit: der erwachsene Patient mit seitlichem Bissabfall

25.2. Behandlung und Ästhetik der Vorderzähne. Kieferorthopädie und Prothetik

25.2.1. Grundlegende Voraussetzungen für eine erfolgreiche Okklusionsbehandlung, vorgeschlagen von Dawson
25.2.2. Die 6 Entscheidungen, die die Matrix der funktionellen Anatomie beeinflussen
25.2.3. Die vordere Schiene
25.2.4. Grundlegende ästhetische Kriterien

25.3. Kieferorthopädie und Behandlung von SAHS bei Kindern

25.3.1. Anatomie des Atmungssystems
25.3.2. Das lymphatische System
25.3.3. Allgemeine Konzepte des Schlafs: Schlaf und Atmung
25.3.4. Klinische Untersuchung bei Kindern mit Verdacht auf SAHS

25.4. Kieferorthopädie und Behandlung von SAHS bei Erwachsenen

25.4.1. Die Medizin des Schlafes
25.4.2. Schlafapnoe-Hypopnoe-Syndrom (SAHS)
25.4.3. Wirksamkeit von Vorschubgeräten für den Unterkiefer (MAD)
25.4.4. Therapiemanagement und Follow-up-Protokoll

Modul 26. Linguale Kieferorthopädie

26.1. Geschichte und Einführung in die Lingualtechnik
26.2. Warum linguale Kieferorthopädie?

26.2.1. Überblick über die verschiedenen verfügbaren globalen Systeme

26.3. Grundlegende Materialien für vorgegebene Systeme

26.3.1. Verbrauchsmaterial
26.3.2. Nicht verbrauchbare Materialien

26.4. Auswahl der Patienten und Erfassung der Daten

26.4.1. Merkmale lingualer Patienten
26.4.2. Silikonabdrücke: Verfahren
26.4.3. Digitaler Sprung: Scanner
26.4.4. Erstellung des Laborberichts und Auswahl der Rezepte

26.5. Wichtige Punkte, die bei einer lingualen kieferorthopädischen Behandlung zu beachten sind
26.6. Vestibuläre vs. linguale biomechanische Unterschiede. Aktualisierung der Apparatur in den 3 Raumebenen
26.7. Laborverfahren

26.7.1. Herstellung des Apparats mit dem Hiro-System

26.7.1.1. Einführung
26.7.1.2. Verfahren Schritt-für-Schritt
26.7.1.3. Oberkieferbogen
26.7.1.4. Unterkieferbogen
26.7.1.5. Verwendung eines vollen Zahnbogens
26.7.1.6. Anbringung der Brackets
26.7.1.7. Vorbereitung der einzelnen Küvetten
26.7.1.8. Anpassen der Base der Brackets

26.7.2. Herstellung der incognito™ Systemapparatur

26.7.2.1. Herstellungsverfahren
26.7.2.2. Einrichtung
26.7.2.3. Computergestützter Entwurf von Brackets
26.7.2.4. Prototyping
26.7.2.5. Guss und Qualitätskontrolle
26.7.2.6. Biegen von Bögen
26.7.2.7. Zementierküvette und Individualisierung

26.8. Erhalt und Freigabe des Set-up

26.8.1. Manuelles Set-up
26.8.2. Digitales Set-up

26.9. Empfang des Falls und Vorbereitung des Behandlungszimmers

26.9.1. Empfang des Falls
26.9.2. Vorbereitung des Termins im Terminkalender
26.9.3. Vorbereitung des Behandlungszimmers

26.10. Indirekte Zementierung entsprechend der gewählten individuellen Küvettenauswahl

26.10.1. Indirekte Zementierung mit einer klaren Silikonküvette
26.10.2. Indirekte Zementierung mit einer opaken Silikonküvette

26.11. Art und Verwendung von Basisligaturen

26.11.1. Self retaining slot
26.11.2. Konventionelle elastische Ligatur
26.11.3. Metallische Ligatur
26.11.4. Overtie
26.11.5. Steel Overtie
26.11.6. Power tie
26.11.7. Elastisches Lasso
26.11.8. Konventionelles Lasso
26.11.9. O-Lasso
26.11.10. Schikane

26.12. Auswahl und Platzierung des Bogens

26.12.1. Merkmale des Slot in lingualen Brackets
26.12.2. Bogenfolge
26.12.3. Überdehnte Bögen
26.12.4. Anfängliche Platzierung des Bogens und Manipulation des Bogens im Mund

26.13. Prävention und Lösungen für Notfälle und häufige Komplikationen

26.13.1. Prävention und Notfalllösungen
26.13.2. Rezementierung der Brackets
26.13.3. Entzementierung der Brackets

26.14. Linguale Kieferorthopädie und Parodontologie
26.15. Linguale Kieferorthopädie und Mikro-Schrauben
26.16. Retention in der lingualen Orthodontie

Modul 27. Kieferorthopädie und orthognatische Chirurgie

27.1. Einführung und Diagnose

27.1.1. Ästhetische und funktionelle Ziele der Behandlung
27.1.2. Alter und Zeitpunkt der Behandlung
27.1.3. Motive, Anforderungen und Psychologie der Patienten
27.1.4. Klinische Untersuchung
27.1.5. Erforderliche Daten für orthognatische Chirurgie, sagittale und frontale Analyse

27.2. Kiefergelenk

27.2.1. Kiefergelenk und chirurgische Kieferorthopädie
27.2.2. Zentrische Relation und orthognatische Chirurgie
27.2.3. Röntgenuntersuchung des Kiefergelenks
27.2.4. Fortschreitende Resorption der Kondylen: Konzept, Diagnose und Behandlung
27.2.5. Kondylenhyperplasie als Ursache von Gesichtsasymmetrien: Konzept, Diagnose und Behandlung

27.3. Schienen und orthognatische Chirurgie

27.3.1. Prädiagnostische Schienung bei Gelenkpathologie
27.3.2. Präoperative Schienung zur Ermittlung der wahren Scharnierachse
27.3.3. Präoperative Schiene zur Stabilisierung der Kondylen und Bänder
27.3.4. Präoperative Schiene zur Diagnose der Mittellinie des Unterkiefers

27.4. Präoperative Kieferorthopädie

27.4.1. Diagnose und Schlüssel
27.4.2. Sagittale Probleme
27.4.3. Vertikale Probleme
27.4.4. Asymmetrische Patienten

27.5. Präoperative Planung

27.5.1. Einführung in kephalometrische Vorhersagen
27.5.2. Vorhersage der Behandlung: VTO, STO
27.5.3. Dentoalveolärer und gingivaler Biotyp: Notwendigkeit einer Transplantation?
27.5.4. Mobilisierung der Knochen: Auswirkungen auf die Weichteile
27.5.5. SARPE: Indikationen und Grenzen

27.6. Modell-Chirurgie

27.6.1. Präoperative Arbeitsmodelle
27.6.2. Modellchirurgie für die monomaxilläre Chirurgie
27.6.3. Modellchirurgie für die bimaxilläre Chirurgie
27.6.4. Artikulator und Axiographie

27.7. Postoperative Behandlung und Abschluss

27.7.1. Unmittelbarer postoperativer Zeitraum
27.7.2. Unmittelbarer kieferorthopädischer postoperativer Zeitraum
27.7.3. Postoperative kieferorthopädische Ziele und Abschluss der Behandlung

Modul 28. Thermoplastische Kieferorthopädie

28.1. Einführung von transparenten Schienen oder Alignern

28.1.1. Geschichte der Aligner
28.1.2. Derzeitige Verwendung von transparenten Schienen

28.2. Aufzeichnung

28.2.1. Voraufzeichnung für Aligner
28.2.2. Extraorale und intraorale Fotografie
28.2.3. Röntgenorthopantomographie und seitliche Fernröntgenaufnahme des Schädels
28.2.4. Abdrücke nehmen
28.2.5. Intraoraler Scanner

28.3. Beschichtungen und Druckstellen

28.3.1. Druckpunkte
28.3.2. Einführung in die Thematik
28.3.3. Optimierte Geschiebe
28.3.4. Konventionelle Geschiebe
28.3.5. Hierarchie der Geschiebeplatzierung entsprechend der auszuführenden Bewegung pro Zahn
28.3.6. Gewöhnliche Bewegungen, die es nicht ermöglichen, Geschiebe zu platzieren
28.3.7. Einbau von Geschieben

28.4. Bewegungen mit Alignern

28.4.1. Einführung in die Aligner-Bewegungen
28.4.2. Vorhersehbare und nicht vorhersehbare Bewegungen mit Alignern
28.4.3. Vergleich verschiedener Bewegungen nach ihrer Vorhersagbarkeit
28.4.4. Vorhersehbare Zahnfehlstellungen mit Alignern

28.5. Überprüfung und Korrektur des virtuellen Videos

28.5.1. Was kann man im virtuellen Video sehen?
28.5.2. Was ist zu tun, wenn das virtuelle Video empfangen wurde?
28.5.3. Modifizierung des virtuellen Videos
28.5.4. Indirektes Ändern des virtuellen Videos

Modul 29. Korrekturen in 3 Raumebenen mit Alignern

29.1. Korrektur von Zahnfehlstellungen in der Sagittalebene

29.1.1. Korrektur von Zahnfehlstellungen in der Sagittalebene: Klasse II
29.1.2. Korrektur von Zahnfehlstellungen in der Sagittalebene: Klasse III

29.2. Korrektur von Zahnfehlstellungen in der vertikalen Ebene

29.2.1. Überbiss
29.2.2. Offener Biss

29.3.  Korrektur von Zahnfehlstellungen in der transversalen Ebene

29.3.1. Einzelzahn-Kreuzbiss
29.3.2. Einseitiger posteriorer Kreuzbiss
29.3.3. Beidseitiger hinterer Kreuzbiss
29.3.4. Scherenbiss
29.3.5. Diskrepanz der Mittellinie

Modul 30. Verwendung von durchsichtigen Schienen in der orthognatischen Chirurgie und der Oralchirurgie

30.1. Einführung in die Vorbereitung von chirurgischen Patienten mit transparenten Schienen
30.2. Eingeschlossene Eckzähne
30.3. Eingeschlossene Zähne

Modul 31. Multidisziplinäre thermoplastische Kieferorthopädie und Fallbearbeitung

31.1. Aligner in Verbindung mit anderen zahnmedizinischen Fachgebieten
31.2. Behandlung von Extraktionen mit thermoplastischer Orthodontie
31.3. Abschluss der Fälle
31.4. Hilfsapparatur

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