Universitäre Qualifikation
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Präsentation
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Ende 2000 trafen sich die in der Generalversammlung der Vereinten Nationen vertretenen Länder zum so genannten Millenniumsgipfel, um ihre Verpflichtung zur Wahrung der Grundwerte Freiheit, Gleichheit, Solidarität, Toleranz, Achtung der Natur und gemeinsame Verantwortung zu bekräftigen. Diese Erklärung ist als Millenniumserklärung bekannt und enthält eine Reihe von Entwicklungszielen für dieses Jahrtausend, die so genannten Millenniums-Entwicklungsziele: Beseitigung von Armut und extremem Hunger, allgemeine Grundschulbildung, Förderung der Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung der Rolle der Frau, Senkung der Kindersterblichkeit und Verbesserung der Gesundheit von Müttern, Bekämpfung von HIV, AIDS, Malaria und anderen Krankheiten, Gewährleistung der ökologischen Nachhaltigkeit, Aufbau einer globalen Partnerschaft für Entwicklung usw.
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Lehrplan
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Modul 1. Entwicklung der Völker: Einführung und Herausforderungen
1.1. Entwicklung
1.1.1. Einführung
1.1.2. Was ist Entwicklung?
1.1.3. Soziologische Theorien zur Entwicklung
1.1.3.1. Entwicklung durch Modernisierung
1.1.3.2. Entwicklung durch Abhängigkeit
1.1.3.3. Neo-Institutionelle Entwicklungstheorie
1.1.3.4. Entwicklung durch Demokratie
1.1.3.5. Entwicklung durch die Theorie der kulturellen Identität
1.1.4. An der Entwicklung beteiligte Akteure
1.1.4.1. Je nachdem, wie sie kanalisiert wird, kann die Hilfe sein
1.1.4.2. Nach seiner Form
1.1.5. Arme oder verarmte Länder
1.1.5.1. Was ist mit verarmt gemeint?
1.1.6. Wirtschaftliche, soziale und nachhaltige Entwicklung
1.1.7. UNDP
1.1.8. Bibliographie
1.2. Macht, Dynamik und Akteure in der internationalen Gesellschaft
1.2.1. Einführung
1.2.2. Elemente der Macht
1.2.3. Die internationale Gesellschaft
1.2.4. Modelle der internationalen Gesellschaft
1.2.4.1. Statisch
1.2.4.2. Dynamisch
1.2.4.3. Global
1.2.5. Merkmale der internationalen Gesellschaft
1.2.5.1. Eine globale Referenzgesellschaft
1.2.5.2. Die Gesellschaft unterscheidet sich von der zwischenstaatlichen Gesellschaft
1.2.5.3. Die internationale Gesellschaft braucht eine relationale Dimension
1.2.5.4. Die internationale Gesellschaft genießt eine gemeinsame Ordnung
1.2.6. Soziale Struktur der Gesellschaft
1.2.7. Struktur der internationalen Gesellschaft
1.2.7.1. Räumliche Ausdehnung
1.2.7.2. Strukturelle Diversifizierung
1.2.7.3. Die kulturelle Dimension der internationalen Gesellschaft
1.2.8. Die Polarisierung der internationalen Gesellschaft
1.2.8.1. Konzept
1.2.9. Grad der Institutionalisierung der Internationalen Gesellschaft
1.2.10. Bibliographie
1.3. Freihandel
1.3.1. Einführung
1.3.2. Ungleiche Interdependenz zwischen den Ländern
1.3.3. Transnationale Konzerne
1.3.3.1. Was sind sie?
1.3.4. Aktuelle Handelssituation
1.3.4.1. Transnationale Unternehmen und Freihandel
1.3.5. Die WTO
1.3.5.1. Konzept
1.3.5.2. Kurze Geschichte
1.3.5.3. Die Aktivitäten der WTO sind auf drei Säulen aufgebaut
1.3.6. Visiten, Konferenzen und Lobbyarbeit
1.3.7. Faire Handelsbeziehungen
1.3.8. Die CONGDE (Koordination der Entwicklungs-NGO von Spanien)
1.3.8.1. CONGDE-Vorschläge
1.3.9. Soziale Verantwortung der Unternehmen
1.3.10. Ein globaler Pakt
1.3.11. Fairer Handel
1.3.11.1. Internationale Definition
1.3.12. Bibliographie
1.4. Nachhaltige Entwicklung und Bildung
1.4.1. Einführung
1.4.2. Bildung über nachhaltige Entwicklung und Bildung für nachhaltige Entwicklung
1.4.2.1. Wichtigste Unterschiede
1.4.3. Nachhaltigkeit
1.4.3.1. Konzept
1.4.4. Nachhaltiges Wachstum
1.4.4.1. Konzept
1.4.5. Komponenten der nachhaltigen Entwicklung
1.4.6. Grundsätze der nachhaltigen Entwicklung
1.4.7. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)
1.4.7.1. Definition
1.4.8. Geschichte der Nachhaltigen Entwicklungspolitischen Bildung
1.4.8.1. Konzept
1.4.9. Neuausrichtung der Bildung
1.4.10. Leitlinien für eine nachhaltige Entwicklung
1.4.11. Bibliographie
1.5. Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs)
1.5.1. Einführung
1.5.2. Millenniums-Entwicklungsziele
1.5.2.1. Hintergrund
1.5.3. Millennium-Kampagne
1.5.4. MDG-Ergebnisse
1.5.5. Ziele der nachhaltigen Entwicklung
1.5.5.1. Definition
1.5.5.2. Wer ist beteiligt?
1.5.6. Was sind die SDGs?
1.5.6.1. Eigenschaften
1.5.7. Unterschiede zwischen den MDGs und den SDGs
1.5.8. Agenda für nachhaltige Entwicklung
1.5.8.1. Agenda 2030
1.5.8.2. Sind die SDGs rechtlich bindend?
1.5.9. Überwachung der Umsetzung der SDGs
1.5.10. Bibliographie
1.6. Theorien zur nachhaltigen Entwicklung
1.6.1. Einführung
1.6.2. Akteure in der Entwicklung
1.6.3. Fragen der Bildung für nachhaltige Entwicklung
1.6.3.1. Fertigkeiten
1.6.4. Die UNO und ihre Arbeit für die Entwicklung
1.6.4.1. Geschichte der UNO
1.6.4.2. Die UNO und die Nachhaltigkeit
1.6.5. Programm 21: UN-Agenda 21
1.6.5.1. Ziele der Agenda 21
1.6.6. UNDP
1.6.6.1. Geschichte des UNDP
1.6.6.2. UNDP-Ziele
1.6.7. Andere Theorien zur Unterstützung der nachhaltigen Entwicklung
1.6.7.1. Wachstumsrückgang
1.6.8. Alternative Theorien zur nachhaltigen Entwicklung
1.6.8.1. Öko-Entwicklung
1.6.9. Bibliographie
1.7. Zivilgesellschaft, soziale Bewegungen und Transformationsprozesse
1.7.1. Einführung
1.7.2. Konzept der sozialen Bewegungen
1.7.3. Ziele der sozialen Bewegungen
1.7.4. Struktur der sozialen Bewegungen
1.7.5. Definitionen von prominenten Autoren
1.7.6. Kollektive Herausforderung
1.7.7. Die Suche nach einem gemeinsamen Ziel
1.7.8. Entwicklung der sozialen Bewegungen
1.7.9. Partizipation und Konsolidierung der Demokratie
1.7.10. Die wichtigsten sozialen Bewegungen der letzten Jahre in Europa
1.7.11. Bibliographie
1.8. Partizipative Gemeinschaftsentwicklung
1.8.1. Einführung
1.8.2. Kommunikation
1.8.2.1. Von wem hängt der Erfolg einer Gemeinschaft ab?
1.8.3. Konzept der Partizipation
1.8.4. Konzept der Gemeinschaftsentwicklung
1.8.5. Definierende Merkmale der Gemeinschaftsentwicklung
1.8.6. Prozesse zur Erreichung von Gemeinschaftsentwicklung
1.8.6.1. Partizipative Bewertung
1.8.6.2. Entwicklungsplan
1.8.6.3. Partizipative Planung
1.8.6.4. Entwicklungsplan der Gemeinschaft
1.8.7. Zwölf Lektionen aus der partizipativen Gemeinschaftsentwicklung
1.8.8. Hauptakteure
1.8.9. Bibliographie
1.9. Index der menschlichen Entwicklung
1.9.1. Einführung
1.9.2. Index der menschlichen Entwicklung
1.9.2.1. Grundsätze des HDI
1.9.2.2. Zielsetzung des HDI
1.9.2.3. Beschränkungen des HDI
1.9.2.4. Arten von Indikatoren
1.9.3. Merkmale der menschlichen Entwicklung
1.9.4. Methodik zur Berechnung des HDI
1.9.5. Andere Indizes der menschlichen Entwicklung
1.9.5.1. Ungleichheitsbereinigter Index der menschlichen Entwicklung
1.9.5.2. Index der Geschlechterungleichheit
1.9.5.3. Mehrdimensionaler Armutsindex (MPI)
1.9.6. UNDP - Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen
1.9.7. Schlussfolgerungen
1.9.8. Bibliographie
1.10. Lokale Partnerschaften für Entwicklung
1.10.1. Einführung
1.10.2. Was ist ein NGDO?
1.10.3. Staatliche Entwicklungsbewegungen
1.10.4. Null Armut
1.10.4.1. Ziele
1.10.4.2. Aktionsstrategie
1.10.4.3. Organisationen, die sie zusammenstellen
1.10.6. Automatische Koordinatoren
1.10.7. Soziale Aktionsgruppen
1.10.8. Bibliographie
Modul 2. Internationale Entwicklungszusammenarbeit
2.1. Internationale Entwicklungszusammenarbeit
2.1.1. Einführung
2.1.2. Was ist internationale Entwicklungszusammenarbeit?
2.1.3. Ziele und Zwecke der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
2.1.6. Ursprünge und historische Entwicklung der internationalen Zusammenarbeit
2.1.7. Europas Wiederaufbaupläne im bipolaren Konflikt
2.1.8. Die Prozesse der Dekolonisierung in den Nachkriegsjahren
2.1.9. Die Krise der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
2.1.10. Veränderungen in der Konzeption der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
2.1.11. Bibliographie
2.2. Modalitäten und Instrumente der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
2.2.1. Einführung
2.2.2. Die wichtigsten Instrumente der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
2.2.2.1. Entwicklungszusammenarbeit
2.2.2.2. Ausbildung zur Entwicklung
2.2.2.3. Technische Hilfe, Ausbildung und Forschung
2.2.2.4. Humanitäre Maßnahmen
2.2.3. Andere Instrumente der Zusammenarbeit
2.2.3.1. Wirtschaftliche Zusammenarbeit
2.2.3.2. Finanzielle Unterstützung
2.2.3.3. Wissenschaftliche und technologische Zusammenarbeit
2.2.3.4. Nahrungsmittelhilfe
2.2.4. Modalitäten der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
2.2.5. Arten von Modalitäten
2.2.5.1. Modalitäten je nach Herkunft der Mittel
2.2.6. Arten der Hilfe nach den Akteuren, die die Mittel der internationalen Entwicklungszusammenarbeit kanalisieren
2.2.6.1. Bilateral
2.2.6.2. Multilateral
2.2.6.3. Dezentralisierte Zusammenarbeit
2.2.6.4. Nichtstaatliche Zusammenarbeit
2.2.6.5. Geschäftliche Zusammenarbeit
2.2.7. Je nach geopolitischer Lage und Entwicklungsstand der Geber- und Empfängerländer
2.2.8. Je nachdem, ob es Einschränkungen bei der Verwendung der Mittel gibt oder nicht
2.2.9. Andere Kooperationsinstrumente. Gemeinsame Entwicklung
2.2.9.1. Interventionen zur gemeinsamen Entwicklung
2.2.10. Bibliographie
2.3. Multilaterale Einrichtungen
2.3.1. Das System der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
2.3.2. Akteure der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
2.3.3. Akteure im System der öffentlichen Entwicklungshilfe
2.3.4. Definitionen der relevanten Definitionen der Internationalen Organisation (IO)
2.3.5. Merkmale von internationalen Organisationen
2.3.5.1. Arten von internationalen Organisationen
2.3.6. Vorteile der multilateralen Zusammenarbeit
2.3.7. Beiträge der internationalen Organisationen zum multilateralen System
2.3.8. Multilaterale Finanzinstitutionen (MFI)
2.3.8.1. Merkmale von MFIs
2.3.8.2. Zusammensetzung der MFIs
2.3.8.3. Arten von multilateralen Finanzinstitutionen
2.3.9. Bibliographie
2.4. Quellen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
2.4.1. Einführung
2.4.2. Der Unterschied zwischen staatlicher und nichtstaatlicher Zusammenarbeit
2.4.3. Multilaterale Finanzinstitutionen
2.4.4. Der Internationale Währungsfonds
2.4.5. Agentur der Vereinigten Staaten für internationale Entwicklung. USAID
2.4.5.1. Wer sind sie?
2.4.5.2. Geschichte der USAID
2.4.5.3. Sektoren der Intervention
2.4.6. Die Europäische Union
2.4.6.1. EU-Ziele
2.4.6.2. Allgemeine Ziele des auswärtigen Handelns der EU
2.4.7. Multilaterale Nicht-Finanzinstitutionen
2.4.7.1. Liste der multilateralen Nicht-Finanzinstitutionen
2.4.7.2. Nichtfinanzielle multilaterale Institutionen Maßnahmen
2.4.8. Vereinte Nationen
2.4.9. Bibliographie
2.6. Humanitäre Maßnahmen
2.6.1. Einführung
2.6.2. Humanitäre Hilfe im internationalen Kontext
2.6.3. Trends bei humanitären Maßnahmen
2.6.4. Hauptziele der humanitären Aktion
2.6.7. Die Finanzierung der humanitären Aktion und ihre Entwicklung
2.6.8. Grundsätze des humanitären Völkerrechts und humanitäre Maßnahmen
2.6.9. Zusammenfassung
2.6.10. Bibliographie
2.7. Gender-Ansätze in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
2.7.1. Einführung
2.7.2. Was ist ein Gender-Ansatz?
2.7.3. Warum ist es wichtig, die Gleichstellung der Geschlechter in die Entwicklungsprozesse einzubeziehen?
2.7.4. Der Gender-Ansatz in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
2.7.5. Strategische Arbeitslinien für Gender Mainstreaming in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
2.7.7. Vorrangige Ziele in Bezug auf die Gleichstellung in der ICD
2.7.9. Leitfaden zum Gender Mainstreaming
2.7.10. Bibliographie
2.8. Der Menschenrechtsansatz Menschenrechtsstandards Internationale Entwicklungszusammenarbeit
2.8.1. Einführung
2.8.2. Menschenrechte
2.8.3. Menschenrechtsansatz in der Entwicklungszusammenarbeit
2.8.4. Wie der Menschenrechtsansatz entstanden ist
2.8.5. Elemente eines auf den Menschenrechten basierenden Ansatzes für die internationale Entwicklungszusammenarbeit
2.8.5.1. Neuer Bezugsrahmen: Internationale Menschenrechtsstandards
2.8.5.2. Neuer Blick auf den Aufbau von Kapazitäten
2.8.5.3. Beteiligung an der öffentlichen Politik
2.8.5.4. Rechenschaftspflicht
2.8.6. Herausforderungen des Menschenrechtsansatzes bei Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit
2.8.7. Herausforderungen bei der Projektfindung und -formulierung
2.8.8. Herausforderungen bei der Projektdurchführung
2.8.9. Herausforderungen bei der Projektüberwachung und -bewertung
2.8.10. Bibliographie
2.9. Menschliche Mobilität und Migration
2.9.1. Einführung
2.9.2. Migration
2.9.2.1. Frühe menschliche Mobilität
2.9.2.2. Arten der Migration
2.9.2.3. Ursachen der Migration
2.9.3. Migrationsprozesse in der Ära der Globalisierung
2.9.3.1. Verbesserungen der Lebensbedingungen
2.9.3.2. Anfälligkeit und Migration
2.9.4. Menschliche Sicherheit und Konflikte
2.9.5. Herausforderungen des internationalen Asylsystems
2.9.6. OHCHR
2.9.7. Menschenrechtsbasierte Migrationsstrategie
2.9.8. Bibliographie
Modul 3. Soziale und transformative Kommunikation
3.1. Grundlagen der Kommunikation
3.1.1. Einführung
3.1.2. Was ist Kommunikation?
3.1.2.1. Begriffe und Definitionen
3.1.3. Ziele, Zielgruppen und Botschaften
3.1.4. Recht auf Information und Kommunikation
3.1.4.1. Freiheit der Meinungsäußerung
3.1.5. Zugang und Teilnahme
3.1.6. Kurzer Überblick über die Medien nach Typologie
3.1.6.1. Printmedien
3.1.6.2. Strahlen-
3.1.6.3. Fernsehen
3.1.6.4. Internet und soziale Netzwerke
3.1.7. Schlussfolgerungen
3.2. Kommunikation und Macht im digitalen Zeitalter
3.2.1. Was ist Macht?
3.2.1.1. Macht im globalen Zeitalter
3.2.2. Fake News, Kontrolle und undichte Stellen
3.2.3. Medien in öffentlichem Besitz
3.2.4. Kommerzielle Medien
3.2.4.1. Große Konglomerate in Europa
3.2.4.2. Große Konglomerate in Lateinamerika
3.2.4.3. Andere Konglomerate
3.2.5. Alternative Medien
3.2.5.1. Entwicklung der alternativen Medien in Spanien
3.2.5.2. Aktuelle Tendenzen
3.2.5.3. Das Problem der Finanzierung
3.2.5.4. Professioneller Journalismus/Aktivistischer Journalismus
3.2.6. Initiativen für die Demokratisierung der Kommunikation
3.2.6.1. Beispiele in Europa
3.2.6.2. Beispiele in Lateinamerika
3.2.7. Schlussfolgerungen
3.3. Kommunikation und internationale Zusammenarbeit
3.3.1. Soziale Kommunikation
3.3.1.1. Konzept
3.3.1.2. Themen
3.3.2. Akteure: Verbände und Forschungszentren
3.3.2.1. Soziale Bewegungen
3.3.3. Netzwerke für Zusammenarbeit und Austausch
3.3.4. Zusammenarbeit, Bildung für sozialen Wandel und Kommunikation
3.3.4.1. Arten der Kommunikation von NGDOs
3.3.5. Verhaltenskodizes
3.3.5.1. Soziales Marketing
3.3.6. Bildungskommunikation
3.3.7. Arbeit mit alternativen Medien
3.3.8. Arbeit mit öffentlichen und kommerziellen Medien
3.3.9. Kommunikation und Zusammenarbeit in Krisenzeiten
3.3.9.1. Auswirkungen auf die technische und Arbeitsumgebung
3.3.9.2. Auswirkungen auf soziale Bewegungen
3.3.10. Spannungen zwischen professionellem Journalismus und aktivistischem Journalismus
3.4. Kommunikation und Gleichstellung
3.4.1. Einführung
3.4.2. Wichtige Konzepte
3.4.3. Frauen in den Medien
3.4.3.1. Repräsentation und Sichtbarkeit
3.4.4. Medienproduktion und Entscheidungsfindung
3.4.5. Die Aktionsplattform von Peking (Kapitel J)
3.4.6. Feministische Kommunikation und integrative Sprache
3.4.6.1. Grundlegende Konzepte
3.4.7. Wie Sie Stereotypen erkennen und vermeiden
3.4.8. Leitlinien, bewährte Praktiken
3.4.9. Beispiele für Initiativen
3.4.10. Schlussfolgerungen
3.5. Kommunikation und nachhaltige Entwicklung
3.5.1. Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs)
3.5.1.1. Vorschlag und Grenzen
3.5.2. Das Anthropozän
3.5.2.1. Klimawandel und menschliche Entwicklung
3.5.3. Mitteilung der NGDO über "Naturkatastrophen“
3.5.3.1. Übliche Berichterstattung in den Massenmedien
3.5.4. Möglichkeiten der Interessenvertretung durch NGDOs
3.5.5. Verteidiger der Umwelt in Lateinamerika
3.5.5.1. Die Daten: Drohungen und Todesfälle
3.5.6. Wie können NGDOs die Arbeit von Verteidigern vermitteln?
3.6. Kommunikation und Migration
3.6.1. Einführung
3.6.2. Wichtige Konzepte und Daten
3.6.3. Hassrede und ihre Grundlage
3.6.3.1. Dehumanisierung und Viktimisierung
3.6.4. Nekropolitik
3.6.5. Übliche Berichterstattung in den Massenmedien
3.6.6. Soziale Netzwerke, WhatsApp und Hoaxes
3.6.7. Möglichkeiten der Interessenvertretung durch NGDOs
3.6.7.1. Wie erkennt man Vorurteile
3.6.7.2. Eurozentrismus überwinden
3.6.8. Bewährte Praktiken und Leitlinien zu Kommunikation und Migration
3.6.9. Schlussfolgerungen
3.7. Kommunikation und Friedenskonsolidierung
3.7.1. Einführung
3.7.2. Friedensjournalismus vs. Kriegsjournalismus
3.7.2.1. Eigenschaften
3.7.3. Kurzer historischer Überblick über die Kriegsführung
3.7.4. Kommunikation über bewaffnete Konflikte und Friedensprozesse
3.7.5. Journalisten in bewaffneten Konflikten
3.7.6. Möglichkeiten für NGDOs
3.7.6.1. Den Fokus auf die Lösung verlagern
3.7.7. Forschung und Leitlinien
3.8. Bildungskommunikation zum Wandern
3.8.1. Einführung
3.8.2. Pädagogik und Volksbildung
3.8.3. Medienkompetenz
3.8.4. Projekte der Bildungskommunikation
3.8.4.1. Eigenschaften
3.8.4.2. Agenten
3.8.5. Mainstreaming der Kommunikation für den sozialen Wandel
3.8.5.1. Die Kommunikationskomponente in anderen Projekten
3.8.6. Die Bedeutung der internen Kommunikation in NGDOs
3.8.7. Kommunikation mit Partnern und Mitarbeitern
3.8.8. Schlussfolgerungen
3.9. Digitale Kultur und Entwicklungs-NGOs
3.9.1. Einführung
3.9.2. Paradigmenwechsel und neue Räume
3.9.2.1. Merkmale und wichtigste Akteure und Netzwerke
3.9.3. Die Tyrannei des Klicks
3.9.4. Das Gebot der Kürze
3.9.5. Bürgerbeteiligung in der digitalen Gesellschaft
3.9.5.1. Veränderungen von Solidarität und Aktivismus in der digitalen Kultur
3.9.6. Förderung der Teilnahme von NGDOs an digitalen Räumen
3.9.7. Indikatoren für die Kommunikation 2.0 in NGDOs
3.9.8. Schlussfolgerungen
3.10. In der Praxis
3.10.1. Einführung
3.10.2. Entwicklung von Kommunikationsplänen für Unternehmen
3.10.2.1. Einführung von Kommunikationsplänen
3.10.3. Kommunikationspläne für Projekte und Aktionen
3.10.4. Grundlegende Inhalte und häufige Fehler in Webseiten
3.10.5. Veröffentlichungspläne in sozialen Netzwerken
3.10.6. Krisenmanagement und unvorhergesehene Aspekte in sozialen Netzwerken
3.10.7. Subjekt, Verb und Prädikat
3.10.7.1. Begriffe zurückrufen
3.10.8. Schlussfolgerungen
Modul 4. Gleichheit und Zusammenarbeit
4.1. Geschlecht und Zusammenarbeit
4.1.1. Einführung
4.1.2. Wichtige Konzepte
4.1.2.1. Was Sie beim Thema Geschlecht beachten sollten
4.1.3. Ermächtigung
4.1.3.1. Einführung
4.1.3.2. Konzept der Ermächtigung
4.1.3.3. Was ist Empowerment?
4.1.3.4. Kurzer historischer Rückblick auf das Empowerment
4.1.4. Die feministische Bewegung in der Welt
4.1.4.1. Konzept
4.1.4.2. Kurze Geschichte des Feminismus in der Welt
4.1.5. Bibliographie
4.2. Historische Entwicklung der feministischen Bewegungen. Hauptströme
4.2.1. Einführung
4.2.1.1. Historischer Hintergrund
4.2.2. Die Vorläuferinnen der feministischen Bewegung
4.2.3. Suffragetten in den Vereinigten Staaten und Europa
4.2.4. Suffragismus in Lateinamerika
4.2.5. Feminismus als soziale Bewegung oder neuer Feminismus
4.2.6. Zeitgenössischer Feminismus
4.2.6.1. Feminismen des 21. Jahrhunderts
4.2.6.2. Entwicklung prominenter feministischer Bewegungen
4.2.7. Bibliographie
4.3. Regionale Patriarchate und Frauenbewegungen
4.3.1. Patriarchat
4.3.1.1. Einführung
4.3.1.2. Konzept des Patriarchats
4.3.1.3. Konzept des Matriarchats
4.3.1.4. Hauptmerkmale des Patriarchats in der Welt
4.3.2. Einflussreiche historische Frauenbewegungen in der Welt
4.3.2.1. Entwicklung der Rechte der Frauen
4.3.2.1.1. Erste Frauenrechtskonvention
4.3.2.1.2. Internationaler Frauentag - ein Tag für Frauen
4.3.2.1.3. Medizin gegen weibliche Genitalverstümmelung
4.3.2.1.4. Frauenrevolte in Aba
4.3.2.1.5. Die Welt der Arbeit im Wandel
4.3.2.1.6. Bei der Arbeit und im Streik, mit Kraft
4.3.2.1.7. Die Vereinten Nationen werden geboren
4.3.2.1.8. Für die Frauen der Welt
4.3.2.1.9. Die unvergesslichen Schmetterlinge
4.3.2.1.10. Aktivisten, vereinigt euch
4.3.2.1.11. CEDAW
4.3.2.1.12. Erklärung zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen
4.3.2.1.13. ICPD-Aktionsprogramm
4.3.2.1.14. Erklärung von Peking und Aktionsplattform
4.3.2.1.15. Resolution 1325 des Sicherheitsrates
4.3.2.1.16. UN-Millenniumserklärung
4.3.2.1.17. Kollektives Handeln für den Frieden
4.3.2.1.18. Die Gulabi-Bande: Gerechtigkeit für Frauen
4.3.2.1.19. Den Status Quo in Frage stellen
4.3.3. Bibliographie
4.4. Arbeitsteilung: Traditionelle Regelungen und heutige Dynamik
4.4.1. Einführung
4.4.2. Sexuelle Arbeitsteilung
4.4.2.1. Intrinsische und extrinsische Hemmnisse für die Beteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt
4.4.2.2. Vertikale und horizontale Segregation von Frauen in der Erwerbsarbeit
4.4.2.3. Männlichkeit und bezahlte Arbeit
4.4.3. Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen
4.4.4. Feminisierung der Armut
4.4.5. Daten über Erwerbsbeteiligung, geschlechtsspezifische Unterschiede und verschiedene Formen der Eingliederung in den Arbeitsmarkt
4.4.5.1. Indikatoren
4.4.5.2. Beschäftigte Frauen nach Wirtschaftszweigen
4.4.5.3. Erwerbstätige Frauen nach Art der Beschäftigung
4.4.5.4. Beschäftigte nach beruflichem Status
4.4.5.5. Beschäftigte nach Art der Tätigkeit
4.4.6. Bibliographie
4.5. Pflegepolitik und Wirtschaft
4.5.1. Pflege für das Leben
4.5.2. Auswirkungen auf das Leben der Frauen
4.5.2.1. Wert in Verbindung mit unbezahlter Arbeit im häuslichen Bereich und mit anderen Betreuungsaufgaben
4.5.2.2. Konzept der Versöhnung
4.5.2.3. Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
4.5.3. Pflegeaktivitäten und Hausarbeit. Kinder, die Bildungs- und Betreuungseinrichtungen besuchen. Haushalte mit Familienangehörigen
4.5.3.2. Wöchentlich aufgewendete Stunden für Pflege- und Hausarbeitstätigkeiten
4.5.3.3. Personen ab 16 Jahren, die pflegebedürftige Personen betreuen (nach Alter und Geschlecht)
4.5.4. Neue Männlichkeiten
4.5.5. Bibliographie
4.6. Geschlecht und Migration
4.6.1. Ursachen und globale Situation der Migration
4.6.2. Historische Entwicklung der Migration
4.6.3. Das Phänomen der Feminisierung der Migration
4.6.4. Merkmale der Migrationsströme aus der Geschlechterperspektive
4.6.5. Auswirkungen von Migrationsprozessen auf Frauen
4.6.6. Schlussfolgerung
4.6.7. Migrationsstrategie mit einer Gender-Perspektive
4.6.8. Bibliographie
4.7. Das System der internationalen Entwicklungszusammenarbeit aus der Gender-Perspektive
4.7.1. Einführung
4.7.2. Das System der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
4.7.2.2. Politiken und Instrumente der internationalen Entwicklungszusammenarbeit aus der Geschlechterperspektive
4.7.2.3. Strategische Arbeitslinien für Gender Mainstreaming in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
4.7.3. Gender und Advocacy
4.7.4. Gender und Entwicklung
4.7.5. Geschlechtsspezifische Planung
4.7.5.1. Richtlinien für Planungsprozesse
4.7.7. Leitlinien für das Mainstreaming
4.7.7.1. Checkliste
4.7.7.2. Checkliste für Stufe 1. Phase 0
4.7.8. Bibliographie
4.8. Geschlechtsspezifische öffentliche Maßnahmen
4.8.1. Einführung
4.8.2. Entwicklungsökonomie
4.8.2.1. Wirtschaftliche Grundlagen der Entwicklung
4.8.2.2. Definition von Entwicklungsökonomie
4.8.2.3. Entwicklung der Entwicklungsökonomie
4.8.3. Genderökonomie
4.8.4. Geschlechtsspezifische öffentliche Maßnahmen
4.8.5. Methodik des Gender Budgeting
4.8.6. Geschlechtsspezifische Indizes der menschlichen Entwicklung
4.8.6.1. Konzept
4.8.6.2. Parameter des Index für menschliche Entwicklung
4.8.7. Bibliographie
4.9. Die Gender-Perspektive in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
4.9.1. Gender in der internationalen Zusammenarbeit. Historische Entwicklungen
4.9.2. Grundlegende Konzepte
4.9.2.1. Gleichstellung der Geschlechter
4.9.2.2. Geschlechtergerechtigkeit
4.9.2.3. Geschlechtsidentität
4.9.2.4. Männlichkeiten
4.9.2.5. Patriarchat
4.9.2.6. Sexuelle Arbeitsteilung
4.9.2.7. Geschlechterrollen
4.9.2.8. Sektorspezifischer Ansatz
4.9.2.9. Übergreifender Ansatz
4.9.2.10. Praktische Bedürfnisse
4.9.2.11. Strategische Gender-Interessen
4.9.3. Warum sollte die Gleichstellung der Geschlechter in die Entwicklungsprozesse einbezogen werden?
4.9.4. Dekalog für Gender-Mainstreaming
4.9.5. Geschlechtsspezifische Indikatoren
4.9.5.1. Konzept
4.9.5.2. Bereiche, auf die sich die Indikatoren beziehen können
4.9.5.3. Merkmale der Gender-Indikatoren
4.9.5.4. Zweck der Gender-Indikatoren
4.9.6. Bibliographie
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Universitätsexperte in Sozialer Wandel durch Internationale Entwicklungszusammenarbeit
Sozialer Wandel durch internationale Entwicklungszusammenarbeit bezieht sich auf die Zusammenarbeit zwischen Ländern und Organisationen, um Bedingungen zu schaffen, die eine gerechte und nachhaltige Entwicklung in benachteiligten Gemeinschaften auf der ganzen Welt fördern. Diese Zusammenarbeit umfasst Finanzmittel, Technologie, Wissen und Humanressourcen, damit die am meisten gefährdeten Menschen Zugang zu Werkzeugen und Ressourcen haben, die es ihnen ermöglichen, ihre Lebensqualität langfristig zu verbessern.
Entwicklung ist ein komplexer Prozess, der nicht nur wirtschaftliches Wachstum, sondern auch soziales Wohlergehen, Umweltschutz, Gerechtigkeit und Gleichberechtigung umfasst. Die internationale Entwicklungszusammenarbeit muss daher in all diesen Bereichen umfassend und integrativ sein.
Nachhaltige Entwicklung ist ein zentrales Konzept innerhalb der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Es besagt, dass die Entwicklungsbemühungen den Bedürfnissen der heutigen Generation entsprechen sollten, ohne die Bedürfnisse künftiger Generationen zu gefährden. Das bedeutet, dass die Entwicklung nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial und ökologisch nachhaltig sein muss.
Schritte zur Entwicklung der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
Ermittlung der Bedürfnisse: Die Bedürfnisse gefährdeter Bevölkerungsgruppen werden ermittelt und Prioritäten in Bereichen wie Gesundheit, Bildung, Infrastruktur, Umweltschutz usw. festgelegt.
Projektgestaltung: Es werden spezifische Projekte entwickelt, die darauf abzielen, die ermittelten Bedürfnisse zu erfüllen, wobei der Kontext und die Kultur der Gemeinschaften berücksichtigt werden. Diese Projekte können unter anderem Initiativen in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Wasser- und Energieversorgung umfassen.
Finanzierung und Ressourcen: Es werden Finanzierungsquellen erschlossen und Ressourcen für die Umsetzung der Projekte gesucht.
Umsetzung: Die Projekte werden umgesetzt, wobei die aktive Beteiligung der Gemeinschaft und der Transfer von Wissen und Fähigkeiten sichergestellt wird, damit die Gemeinschaften die Ergebnisse des Projekts langfristig erhalten und verbessern können.
Bewertung: Es werden regelmäßige Bewertungen durchgeführt, um die Auswirkungen der Projekte zu messen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Die internationale Entwicklungszusammenarbeit ist unverzichtbar, wenn es darum geht, die komplexesten Herausforderungen zu bewältigen, mit denen gefährdete Gemeinschaften auf der ganzen Welt konfrontiert sind. Es ist notwendig, der Zusammenarbeit und dem Teamwork Vorrang einzuräumen und sich für den Aufbau einer gerechteren und nachhaltigen Zukunft für alle einzusetzen.