Universitäre Qualifikation
Akkredditierung/Mitgliedschaft
Die größte Fakultät für Krankenpflege der Welt"
Präsentation
Informieren Sie sich in einem 100%igen Online-Format über die neuesten Fortschritte und Techniken in der umfassenden Kinderkrankenpflege, indem Sie sich mit Aspekten wie der Ernährung bei nicht verdauungsbedingten Krankheiten bei pädiatrischen Patienten befassen"
Die Krankenpflege hat in den letzten Jahren zahlreiche Fortschritte und Innovationen erfahren, die neue Instrumente und Techniken in Bereichen wie der Neonatologie und in Bereichen wie den Schulen einschließen. Aus diesem Grund benötigen die Fachleute eine vollständige und gründliche Aktualisierung, die es ihnen ermöglicht, die neuesten Verfahren in diesem Bereich zu beherrschen. Vor diesem Hintergrund ist der Weiterbildender Masterstudiengang mit Spezialisierung in Umfassende Kinderkrankenpflege entstanden, ein akademisches Programm, das den Studenten eine vollständige und sofortige Aktualisierung ermöglicht.
Die Kinderkrankenpflege ist ein Bereich, der verschiedene Unterbereiche wie Schulkrankenpflege, Neugeborenenpflege und pädiatrische Notfälle umfasst, um nur einige zu nennen. In diesem weiterbildenden Masterstudiengang hat die Fachkraft die Möglichkeit, sich mit den neuesten Fortschritten in den wichtigsten Disziplinen der Krankenpflege zu befassen und Aspekte wie den Aufnahmeprozess von Neugeborenen in der Neonatologie, dermatologische Notfälle oder die Anwendung von Impfstoffen zu beherrschen.
Einer der besonderen Vorzüge dieses Programms ist die 100%ige Online-Methodik, die es dem Studenten ermöglicht, seine Lernerfahrung flexibler zu gestalten und den akademischen Ablauf an seine eigenen Zeitpläne anzupassen. Darüber hinaus hat die Pflegekraft Zugang zu einer Vielzahl von Multimedia-Ressourcen, wie z. B. In-Focus-Videos und interaktive Zusammenfassungen, die es ihr ermöglichen, die Themen auf dynamische Art und Weise zu vertiefen.
Dieser weiterbildende Masterstudiengang ermöglicht es Ihnen, sich in Bereichen wie Schulkrankenpflege oder pädiatrische Notfälle vollständig und sofort zu aktualisieren"
Dieser Weiterbildender Masterstudiengang mit Spezialisierung in Umfassende Kinderkrankenpflege enthält das vollständigste und aktuellste wissenschaftliche Programm auf dem Markt. Seine herausragendsten Merkmale sind:
- Die Entwicklung von Fallstudien, die von Experten für Kinderkrankenpflege vorgestellt werden
- Der anschauliche, schematische und äußerst praxisnahe Inhalt vermittelt alle für die berufliche Praxis unverzichtbaren wissenschaftlichen und praktischen Informationen
- Die praktischen Übungen, bei denen der Selbstbewertungsprozess zur Verbesserung des Lernens durchgeführt werden kann
- Sein besonderer Schwerpunkt liegt auf innovativen Methoden in der Kinderkrankenpflege
- Theoretische Vorträge, Fragen an den Experten, Diskussionsforen zu kontroversen Themen und individuelle Reflexionsarbeit
- Die Verfügbarkeit des Zugriffs auf die Inhalte von jedem festen oder tragbaren Gerät mit Internetanschluss
Durch dieses Programm werden Sie die fortschrittlichsten Pflegeverfahren beherrschen: von den neuesten Techniken der neonatalen Lebenserhaltung bis hin zu Techniken der künstlichen Ernährung"
Das Dozententeam besteht aus Experten aus dem Bereich der Gynäkologie, die ihre Berufserfahrung in dieses Programm einbringen, sowie aus anerkannten Fachleuten von führenden Gesellschaften und renommierten Universitäten.
Die multimedialen Inhalte, die mit den neuesten Bildungstechnologien entwickelt wurden, ermöglichen der Fachkraft ein situiertes und kontextbezogenes Lernen, d. h. eine simulierte Umgebung, die eine immersive Fortbildung bietet, die auf die Ausführung von realen Situationen ausgerichtet ist.
Das Konzept dieses Programms konzentriert sich auf problemorientiertes Lernen, bei dem der Student versuchen muss, die verschiedenen Situationen aus der beruflichen Praxis zu lösen, die während des gesamten Studiengangs gestellt werden. Dabei wird er durch ein innovatives interaktives Videosystem unterstützt, das von anerkannten Experten entwickelt wurde.
Sie werden von einem renommierten Lehrkörper im Bereich der Kinderkrankenpflege begleitet"
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Lehrplan
Der Lehrplan dieses Programms ist so konzipiert, dass er eine umfassende und aktuelle Vorbereitung auf die Kindergesundheitspflege bietet. Der Studiengang ist in verschiedene Module unterteilt, die Bereiche wie Neugeborenenpflege, Schulkrankenpflege, Kinderernährung und Pflege von Patienten mit chronischen Krankheiten abdecken. Darüber hinaus umfasst der Lehrplan übergreifende Inhalte wie Gesundheitsethik und Forschung in der Kinderkrankenpflege. Jedes Modul wurde von Experten auf diesem Gebiet entwickelt und verfügt über interaktive Multimedia-Ressourcen, die es den Studenten ermöglichen, sich das Wissen auf dynamische und unterhaltsame Weise anzueignen.
Lernen Sie mit den modernsten Multimedia-Ressourcen und vertiefen Sie Aspekte wie die Geburtshilfe oder klinische Forschungsmethoden in der Krankenpflege”
Modul 1. Basis und Grundlagen der Pflege von Kindern und Jugendlichen
1.1. Bioethik und Ethikkodex in der spanischen Krankenpflege
1.2. Berufsgeheimnis
1.3. Profil der Kinderkrankenpflegekraft
1.4. Methodik der Pflege in der Kinderkrankenpflege
1.5. NANDA-NIC-NOC Pflegeprozess
1.6. Pflege im Kindesalter
1.7. Pflege in der Adoleszenz
1.8. Kindesmisshandlung
1.9. Meisterklasse
Modul 2. Nachsorge für Mütter und Säuglinge und Betreuung bei der Geburt
2.1. Beratung vor der Empfängnis. Schwangerschaft durch assistierte Reproduktionstechnologien
2.2. Körperliche Aktivität während der Schwangerschaft
2.3. Gesunde Lebensgewohnheiten während der Schwangerschaft
2.4. Phasen der Schwangerschaft
2.5. Entbindung
2.6. Postpartale Erholung
2.7. Normales Neugeborenes
2.8. Pathologisches Neugeborenes
2.9. Puerperium
2.10. Psychische Gesundheit in der Schwangerschaft
2.11. Meisterklasse
Modul 3. Pflege von Neugeborenen
3.1. Allgemeine Konzepte der Perinatologie
3.2. Körperliche Untersuchung des Neugeborenen
3.3. Gesundheitsprobleme des Neugeborenen
3.4. Unmittelbare Pflege nach der Geburt
3.5. Hygiene und Pflege für Neugeborene
3.6. Pflege von Frühgeborenen
3.7. Das Stillen
3.8. Spätgeborene
3.9. Identifizierung und Überwachung des Neugeborenen
3.10. Spende von Nabelschnurblut
Modul 4. Pflege für gesunde Babys
4.1. Gesundheitliche Untersuchungen
4.2. Wissenschaftliche Erkenntnisse über den Umfang von Gesundheitskontrollen
4.3. Entwicklung des Kindes
4.4. Stillen und Säuglingsnahrung
4.5. Ernährung von Kleinkindern und Vorschulkindern
4.6. Ernährung von Schülern und Jugendlichen
4.7. Impfstoffe
4.8. Vier Schlüsselbegriffe - Gesundheit. Förderung. Prävention und Erziehung
4.9. Gesundheit in der Schule
4.9.1. Gesundheit als Querschnittsthema in Schulen
4.9.2. Rolle der Schulpflegekraft
4.9.3. Schulkrankenpflege: eine interdisziplinäre Realität
4.10. Körperliche Aktivität als Quelle der Gesundheit bei Kindern
Modul 5. Pflege für Kinder mit gesundheitlichen Problemen
5.1. Dermatologische Versorgung in der pädiatrischen Altersgruppe
5.2. Ernährungs-, Stoffwechsel- und endokrine Störungen
5.3. Pädiatrische Versorgung bei Problemen im Zusammenhang mit dem Verdauungstrakt
5.3.1. Pädiatrische Versorgung bei Problemen im Zusammenhang mit dem Verdauungstrakt: Gastroösophagealer Reflux
5.3.2. Pädiatrische Versorgung bei Problemen im Zusammenhang mit dem Verdauungstrakt: Zöliakie
5.3.3. Pädiatrische Versorgung bei Problemen im Zusammenhang mit dem Verdauungstrakt: Verstopfung
5.4. Psychosozialer Ansatz in der pädiatrischen Altersgruppe. ASS und ADHS
5.5. Pädiatrische Versorgung bei Problemen im Zusammenhang mit dem Herz-Kreislauf-System. Angeborene Herzkrankheiten
5.6. Pädiatrische Versorgung bei Problemen im Zusammenhang mit den Atmungsorganen
5.6.1. Pädiatrische Versorgung bei Problemen im Zusammenhang mit den Atmungsorganen: Behandlung des hustenden Kindes. Chronischer Husten
5.6.2. Pädiatrische Versorgung bei Problemen im Zusammenhang mit den Atmungsorganen: Pflege des Kindes mit Asthma
5.7. Akute Kopfschmerzen im Kindesalter
5.8. Augenlid- und Tränensäulenpathologie bei Kindern
5.9. Pädiatrische Versorgung bei Problemen im Zusammenhang mit dem Harnsystem: Harnwegsinfektionen
5.10. Lahmheit bei Kindern
Modul 6. Methodik der der Forschung in der Kinderkrankenpflege
6.1. Abruf von hochwertigen Fachinformationen im Bereich der Gesundheitswissenschaften
6.1.1. Entwicklung einer Literatursuche
6.1.2. Kenntnis der verschiedenen Informationsquellen: allgemeine Suchmaschinen (Google Scholar, Scopus). Datenbanken (PubMed, Embase, Cinahl) und Clearinghouse Leitlinien für die klinische Praxis
6.1.3. Komplexe Suchstrategien entwerfen
6.1.4. Detaillierung der Suchergebnisse
6.1.5. Erstellung von bibliographischen Ausschreibungen
6.2. Bibliographische Referenzleiter
6.2.1. Einführung in bibliographische Referenzmanager
6.2.2. Import von Referenzen in den Zotero Reference Manager
6.2.3. Extraktion in PDF-Dateien der Metadaten
6.2.4. Verwendung von Tags oder Meta-Etiketten zur Klassifizierung von Bibliographien
6.2.5. Einfügen von Referenzen in den Text (Word). Vancouver-Stil
6.2.6. Social Web und Gruppenarbeit
6.3. Kritische Lektüre zur Ergebnisforschung
6.3.1. Einleitung. Kritische Lektüre
6.3.2. Einige grundlegende Konzepte der Epidemiologie
6.3.3. Entwürfe der qualitativen Forschung
6.3.4. Entwürfe der quantitativen Forschung
6.3.5. Instrumente für kritisches Lesen
6.4. Wie erstellt man ein Forschungsprotokoll?
6.4.1. Rubriken, die ein Forschungsprojektprotokoll bilden
6.4.2. Verfassen von Artikeln mit einer wissenschaftlichen Struktur
6.4.3. Verfassen eines Fallberichts, einer Rezension, einer qualitativen Forschungsarbeit und einer Dissertation
6.4.4. Stil in der wissenschaftlichen Kommunikation
Modul 7. Organisation des Gesundheitswesens für häufige pädiatrische Notfälle
7.1. Ausrüstung in der pädiatrischen Notaufnahme
7.1.1. Unterschiedliche Merkmale von pädiatrischen Notaufnahmen
7.1.2. Infrastruktur, Personalausstattung
7.1.3. Material
7.2. Triage in der Pädiatrie
7.2.1. Definition
7.2.2. Klassifizierungssysteme
7.3. Pädiatrischer Transport kritischer Patienten. Verlegung innerhalb des Krankenhauses, Verlegung außerhalb des Krankenhauses und ISOBAR
7.4. Neonataler und pädiatrischer Transport
Modul 8. Übliche pädiatrische und neonatale erweiterte kardiovaskuläre Unterstützung
8.1. Scheinbar tödliche Syndrome
8.1.1. Plötzlicher Kindstod
8.1.2. Behandlung
8.1.3. Überwachung zu Hause
8.2. Erkennung und Behandlung von kritisch kranken Kindern
8.2.1. Epidemiologie, Ätiologie und Prävention von CRA im Kindesalter
8.2.2. Pädiatrisches Bewertungsdreieck (PET) und sein Nutzen
8.2.3. Pädiatrische ABCDE-Bewertung
8.3. Grundlegende pädiatrische kardiopulmonale Wiederbelebung
8.4. Fortgeschrittene pädiatrische kardiopulmonale Wiederbelebung. Fortgeschrittenes Atemwegsmanagement
8.5. Grundlegende Konzepte der mechanischen Beatmung
8.6. Infusionswege und Medikamente
8.7. Pädiatrische ALS-Algorithmen und Arrhythmie-Management
8.8. Wiederbelebung von Neugeborenen
8.9. Neonatale Stabilisierung, Wiederbelebung und Transport
Modul 9. Invasive Techniken bei kritisch kranken pädiatrischen Patienten
9.1. Peripherer und zentraler venöser Zugang
9.1.1. Peripherer Zugang
9.1.2. Zentraler Zugang
9.2. Intraossäre Punktion
9.3. Kapnographie. Pulsoximetrie
9.4. Sauerstofftherapie
9.5. Analgesie und Sedierung
9.5.1. Schmerzbehandlung
9.5.2. Verfahren
9.5.3. Referenzarzneimittel für Analgesie und Sedierung
9.6. Schnelle Intubationssequenz
Modul 10. Kardiale Notfälle
10.1. Herzrhythmusstörungen und Synkopen
10.1.1. Bradyarrhythmie. Diagnose und Behandlung
10.1.2. Tachyarrhythmie. Diagnose und Behandlung
10.2. Angeborene Herzkrankheiten
10.2.1. Zyanotische kongenitale Herzerkrankung
10.2.2. Nichtzyanotische kongenitale Herzerkrankung
10.2.3. Diagnostischer Ansatz
10.2.4. Behandlung
10.3. Bluthochdruckkrisen
10.3.1. Diagnostische Ausrichtung der hypertensiven Krise bei Kindern und Jugendlichen
10.3.2. Therapeutisches Management der hypertensiven Krise bei Kindern und Jugendlichen
10.4. Herzversagen
10.4.1. Ätiologie
10.4.2. Diagnose
10.4.3. Behandlung. Mechanische ventrikuläre Unterstützungstechniken. Extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO)
10.5. Schnelle EKG-Lesung
10.6. Behandlung von Tachyarrhythmien und Bradyarrhythmien: elektrische Kardioversionund transkutane Stimulation
10.7. Behandlung von defibrillierbaren Herzrhythmusstörungen: Defibrillation
Modul 11. Respiratorische Notfälle
11.1. Respiratorische Pathologie des Neugeborenen
11.1.1. Syndrom der unvollständigen Rückresorption von Lungenflüssigkeit
11.1.2. Mekonium-Aspiration-Syndrom
11.1.3. Krankheit der hyalinen Membran
11.1.4. Pneumothorax
11.1.5. Pneumonie
11.1.6. Apnoe des Neugeborenen
11.2. Erkrankungen der Atemwege
11.2.1. Akute Pharyngotonsillitis
11.2.2. Laryngitis oder Krupp
11.2.3. Spasmodischer Krupp
11.2.4. Otitis
11.2.5. Sinusitis
11.3. In der Gemeinschaft erworbene Lungenentzündung
11.3.1. Diagnose
11.3.2. Kriterien für die Krankenhauseinweisung
11.3.3. Neueste Entwicklungen in der Behandlung
11.4. Behandlung des hustenden Kindes. Chronischer Husten
11.4.1. Ätiologie
11.4.1.1. Anhaltende bakterielle Bronchitis
11.4.1.2. Asthma
11.4.1.3. Gastro-ösophagealer Reflux etc.
11.4.2. Behandlung
11.5. Pflege des Kindes mit Asthma
11.5.1. Klinische Diagnose. Funktionelle Diagnose
11.5.2. Pharmakologische Behandlung. Nichtpharmakologische Behandlung
11.5.3. Gesundheitserziehung
11.6. Systeme zur Inhalation. Sauerstofftherapie
11.7. Thorakozentese und Platzierung einer Thoraxdrainage
11.8. Forcierte Spirometrie. Bronchodynamische Tests. FEM
Modul 12. Pädiatrische Traumata und osteoartikuläre Verletzungen
12.1. Pädiatrische Erstversorgung bei Traumata
12.1.1. Arten und Muster von pädiatrischen Verletzungen
12.1.2. Primäre und sekundäre Bewertung
12.1.3. Verletzungen des Rückenmarks
12.2. Kopftrauma beim Kind
12.3. Trauma der unteren Gliedmaßen
12.4. Trauma der oberen Gliedmaßen
12.5. Thorakales Trauma. Prellungen und Rippenfrakturen
12.6. Lahmheit
12.6.1. Arten von Lahmheit
12.6.2. Behandlung
12.6.3. Kriterien für die Überweisung
12.7. Klassifizierung von pädiatrischen Frakturen
12.8. Workshop zur Mobilisierung und Ruhigstellung
12.9. Aktive Stimulation der Mobilisierung
12.10. Hyperpronation
12.11. Supination-Flexion
12.12. Subluxation des Radiuskopfes
Modul 13. Unbeabsichtigte Verletzungen. Unfälle in der Kindheit
13.1. Verletzungen
13.2. Verbrennungen
13.3. Ertrinken
13.4. Stiche und Bisse
13.5. Medikamentöse und nicht medikamentöse Vergiftungen
13.6. Anaphylaxie
13.6.1. Schweregrad-Einstufung
13.6.2. Diagnostische Verfahren
13.6.3. Empfehlungen zur Behandlung und Entlassung
13.7. Entfernung eines Fremdkörpers im Ohr
13.8. Entfernung eines Fremdkörpers aus der Nase
13.9. Befreiung des eingeklemmten Penis oder Hodensacks
13.10. Verkleinerung einer inkarzerierten Leistenhernie
13.11. Reduktion der Paraphimose
Modul 14. Neurologische Notfälle
14.1. Akute Ataxie
14.2. Veränderungen des Bewusstseins
14.3. Akute Kopfschmerzen
14.3.1. Migräne
14.3.2. Spannungskopfschmerzen
14.3.3. Periodische Syndrome der Kindheit
14.4. Epilepsien und nichtepileptische Anfallsleiden im Kindesalter
14.4.1. Epileptische Syndrome im Kindes- und Jugendalter
14.4.2. Allgemeine Behandlung der Epilepsie
14.5. Bakterielle und virale Meningitis
14.6. Fieberkrämpfe
14.7. Punktion des ventrikuloperitonealen Shuntbehälters
14.8. Lumbalpunktion
Modul 15. Verdauungsbedingte Notfälle
15.1. Das Kleinkind mit Nahrungsverweigerung
15.2. Akute Unterleibsschmerzen
15.3. Gastrointestinale Störungen
15.4. Akute Dehydrierung
15.4.1. Isonaträmische Dehydratation
15.4.2. Hyponatriämische Dehydratation
15.4.3. Hypernatraämische Dehydratation
15.5. Störungen des Säure-Basen-Gleichgewichts
15.5.1. Metabolische Azidose. Respiratorische Azidose
15.5.2. Metabolische Alkalose. Respiratorische Alkalose
15.6. Zöliakie
15.6.1. Diagnostischer Algorithmus
15.6.2. Behandlung
15.7. Gastro-ösophagealer Reflux (GERD)
15.8. Verstopfung
15.9. Hepatitis
15.9.1. VHA, VHB, VHC, VHD, VHD, VHE
15.9.2. Autoimmunhepatitis
15.10. Gastrointestinale Blutungen
15.11. Gelbsucht
Modul 16. Endokrinometabolische Notfälle
16.1. Notfälle beim diabetischen Patienten
16.2. Hydroelektrolytische Veränderungen
16.3. Nebenniereninsuffizienz
Modul 17. Infektiöse Notfälle
17.1. Exanthematische Erkrankungen
17.2. Keuchhusten und Keuchhustensyndrom
17.2.1. Pharmakologische Behandlung
17.2.2. Kontrollmaßnahmen
17.3. Fieberhaftes Syndrom ohne Fokus
17.4. Sepsis. Septischer Schock
17.5. Osteoartikuläre Infektionen
17.6. Fieber und Neutropenie
Modul 18. Ophthalmologische und otorhinolaryngologische Notfälle
18.1. Bindehautentzündung und Blepharitis. Rotes Auge
18.1.1. Die häufigste infektiöse Pathologie
18.1.2. Nichtinfektiöse Pathologie
18.2. Augenlider und Tränenapparat
18.2.1. Erkrankungen und Fehlbildungen der Augenhöhle
18.2.2. Entzündliche Pathologie
18.2.3. Zysten und Tumore
18.2.4. Infantile Tränensäulenpathologie
18.2.5. Traumatologie der Augenlider im Kindesalter
18.3. Akute Pharyngotonsillitis. Akute Mittelohrentzündung. Sinusitis
18.4. Extraktion eines okulären Fremdkörpers
18.5. Fluoreszein-Augenuntersuchung
18.6. Eversion des oberen Augenlids
Modul 19. Pädiatrische Dermatologische Notfälle
19.1. Bakterielle Infektionen in der Pädiatrie
19.1.1. Impetigo contagiosum
19.1.2. Follikulitis, Furunkulose und Anthrax
19.1.3. Perianale Streptokokken-Dermatitis
19.2. Virale Infektionen in der Pädiatrie
19.2.1. Humanes Papillomavirus
19.2.2. Molluskum Contagiosum
19.2.3. Herpes simplex
19.2.4. Herpes Zoster
19.3. Pilzinfektionen in der pädiatrischen Dermatologie
19.3.1. Tinea
19.3.2. Candidiasis
19.3.3. Pityriasis Versicolor
19.4. Infestationen in der pädiatrischen Dermatologie
19.4.1. Pedikulose
19.4.2. Krätze
19.5. Ekzem. Atopische Dermatitis
Modul 20. Nephrourologische Notfälle
20.1. Harnwegsinfektionen
20.1.1. Diagnostische Kriterien
20.1.2. Indikationen für die Überweisung
20.2. Hämaturien
20.3. Nierenlithiasis und Nierenkolik
20.4. Akutes Skrotum
20.4.1. Häufigkeit in der pädiatrischen Altersgruppe
20.5. Suprapubische Punktion
20.6. Blasenkatheterisierung
20.7. Reduktion der Paraphimose
Modul 21. Besondere Situationen bei pädiatrischen Notfällen
21.1. Kinder mit besonderen Bedürfnissen
21.1.1. Tracheostomie und mechanische Beatmung zu Hause
21.1.2. Gastrostomien und Ernährungssonden
21.1.3. Ventrikulo-peritoneale Shunt-Klappen
21.1.4. Zentrale Katheter und prothetische Gefäßzugänge
21.2. Medikamente in der pädiatrischen Altersgruppe
21.3. Psychiatrie in der Notaufnahme
21.3.1. Ersteinschätzung und Behandlung
21.3.2. Psychomotorische Unruhe und Gewalt
21.3.3. Suizidales Verhalten
21.3.4. Psychotische Störungen
21.4. Kindesmisshandlung
21.4.1. Verhalten in der Notaufnahme
21.4.2. Hilfe im Falle von Missbrauch
21.5. Techniken und Verfahren. Mechanische Fixierung des unruhigen oder aggressiven Kindes
Modul 22. Aufnahme des Neugeborenen auf der Neugeborenenstationoder auf der Neugeborenen-Intensivstation
22.1. Aufnahme des Neugeborenen auf der Neugeborenenstation
22.1.1. Aufnahmekriterien
22.1.2. Aufnahmeziele
22.1.3. Interventionen in der Krankenpflege
22.1.4. Körperliche Untersuchung des Neugeborenen
22.2. Aufnahme des Neugeborenen auf der Neugeborenen-Intensivstation
22.2.1. Aufnahmekriterien
22.2.2. Aufnahmeziele
22.2.3. Interventionen in der Krankenpflege
22.2.4. Körperliche Untersuchung des Neugeborenen
22.3. Transport von Neugeborenen
22.3.1. Verlegung der schwangeren Frau
22.3.2. Verlegung von Neugeborenen
22.3.3. Personal für den Transport von Neugeborenen
22.3.4. Ausrüstung für den Transport von Neugeborenen
Modul 23. Wiederbelebung von Neugeborenen
23.1. Wiederbelebung von Neugeborenen
23.1.1. Neonatale Risikofaktoren
23.1.2. Allgemeine Maßnahmen im Vorfeld der Entbindung
23.2. Personal für die Wiederbelebung
23.3. Ausrüstung für die Wiederbelebung von Neugeborenen
23.4. Wiederbelebungsmaßnahmen
23.5. Modalitäten der Atmungsunterstützung
23.6. Herzmassage
23.7. Verabreichung von Medikamenten und Flüssigkeiten
23.8. Behandlung des neonatalen kardiorespiratorischen Stillstands
23.9. Besondere Situationen bei der Wiederbelebung
23.10. Grundprinzipien einer erfolgreichen Wiederbelebung und mögliche Komplikationen,die bei der Wiederbelebung auftreten können
Modul 24. Grundsätze der Arzneimittelverabreichung und des Gefäßzugangs in der Neonatologie
24.1. Grundsätze der Verabreichung von Medikamenten auf der Neugeborenenstation
24.1.1. Enterale Verabreichung
24.1.2. Rektale Verabreichung
24.1.3. Intramuskuläre Verabreichung
24.1.4. Subkutane Verabreichung
24.1.5. Intravenöse Verabreichung
24.2. Spezifische Formen der Verabreichung von Arzneimitteln I: schnelle intravenöse Verabreichung
24.3. Spezifische Formen der Verabreichung von Arzneimitteln II: intravenöser Zugang mit spezifischer Infusionsgeschwindigkeit
24.4. Spezifische Formen der Verabreichung von Arzneimitteln III: kontinuierlicher intravenöser Zugang
24.5. Spezifische Formen der Verabreichung von Arzneimtteln IV: peripherer Venenkatheter
24.5.1. Erforderliche Ausrüstung
24.5.2. Verfahren
24.5.3. Erhaltung der Leitung
24.5.4. Entfernung der Leitung
24.5.5. Auftreten von möglichen Komplikationen
24.6. Spezifische Formen der Verabreichung von Arzneimitteln V: perkutaner venöser Zugang
24.6.1. Indikationen
24.6.2. Erforderliche Ausrüstung
24.6.3. Verfahren
24.6.4. Vorsichtsmaßnahmen
24.6.5. Kontraindikationen
24.6.6. Komplikationen
24.7. Spezifische Formen der Verabreichung von Arzneimitteln VI: Kanülierungder Nabelschnurarterie und -vene
24.7.1. Indikationen
24.7.2. Erforderliche Ausrüstung
24.7.3. Vorbereitung
24.7.4. Gemeinsames Verfahren für die Nabelarterie und -vene
24.7.5. Kontraindikationen
24.7.6. Komplikationen
24.8. Spezifische Formen der Verabreichung von Arzneimitteln VII: Kanülierung einer peripheren Arterie
24.8.1. Indikationen
24.8.2. Erforderliche Ausrüstung
24.8.3. Verfahren
24.8.4. Entfernung des Katheters
24.8.5. Vorsichtsmaßnahmen
24.8.6. Kontraindikationen
24.8.7. Komplikationen
Modul 25. Wärmemanagement, Schmerzkontrolle und Sedierung bei Neugeborenen
25.1. Wärmemanagement des Neugeborenen
25.1.1. Einführung in die Thermoregulation
25.1.2. Die neutrale thermische Umgebung
25.1.3. Die ersten Stunden des Lebens
25.1.4. Auswirkungen der thermischen Umgebung auf das Neugeborene
25.1.5. Leitfaden für die Beurteilung der Temperatur eines Neugeborenen
25.1.6. Hypothermie bei Neugeborenen mit hypoxisch-ischämischer Enzephalopathieals neuroprotektive Maßnahme
25.1.6.1. Wirkungsmechanismen der Hypothermie
25.1.6.2. Neuroprotektion durch zerebrale Hypothermie nach hypoxisch-ischämischem Insult
25.1.6.3. Indikationen für Hypothermie
25.1.6.4. Kontraindikationen für Hypothermie
25.1.6.5. Ausstiegskriterien nach dem Auftreten von Unterkühlung
25.2. Schmerzbehandlung bei Neugeborenen
25.2.1. Physiologie des Schmerzes bei Neugeborenen
25.2.2. Kurz- und langfristige Folgen von Schmerzen
25.2.3. Messung von Schmerzen bei Neugeborenen
25.2.4. Schmerzbehandlung bei Neugeborenen
25.2.5. Schmerzmanagement bei einigen häufigen Eingriffen auf der Neugeborenen-Intensivstation
25.3. Sedierung bei Neugeborenen
25.3.1. Anästhesiemittel
25.3.2. Hypnotische/Sedativa
25.3.3. Entzugssyndrom bei Neugeborenen
Modul 26. Pflegeinterventionen: Betreuung der Familie, perinatalerTod und neonatale Entwicklung
26.1. Familienzentrierte Pflege: Mittel zur Förderung und Wiederherstellung der Bindung
26.2. Die Familie im Umfeld der Neugeborenenstation und der Neugeborenen-Intensivstation
26.3. Pflegemaßnahmen auf der Neugeborenenstation und der Neugeborenen-Intensivstation
26.4. Perinataler Tod: Trauer und ihre Phasen
26.5. Das Eingreifen von Fachkräften der Neugeborenen-Intensivstation bei perinatalem Tod
26.6. Auswirkungen der Umgebung der Neugeborenen-Intensivstation auf die Entwicklung
26.7. Entwicklungsorientierte Neugeborenenpflege
26.8. Interventionen in der Makro-Umgebung des Neugeborenen
26.9. Eingriffe in die neonatale Mikroumgebung
26.10. Pflegemaßnahmen bei Krankenhausentlassung
Modul 27. Klinische Ernährung und Krankenhausdiätetik
27.1. Leitung von pädiatrischen Ernährungseinheiten
27.1.1. Essen im Krankenhaus
27.1.2. Lebensmittelsicherheit in Krankenhäusern
27.1.3. Planung und Verwaltung von Krankenhausdiäten. DSA-Code
27.2. Basale Krankenhausdiäten
27.2.1. Pädiatrische basale Ernährung
27.2.2. Ovo-lacto-vegetarische und vegane Ernährung
27.2.3. An die kulturellen Gegebenheiten angepasste Ernährung
27.3. Therapeutische Krankenhausdiäten
27.3.1. Vereinheitlichung der Diäten
27.3.2. Personalisierte Menüs
27.4. Bidirektionale Arzneimittel-Nährstoff-Interaktion
Modul 28. Physiologie der Kinderernährung
28.1. Der Einfluss der Ernährung auf Wachstum und Entwicklung
28.2. Nährstoffbedarf in den verschiedenen Phasen der Kindheit
28.3. Ernährungsbewertung bei Kindern
28.4. Bewertung der körperlichen Aktivität und Empfehlungen
28.5. Ernährung während der Schwangerschaft und ihre Auswirkungen auf das Neugeborene
28.6. Aktuelle Trends in der Ernährung von Frühgeborenen
28.7. Die Ernährung der stillenden Frau und ihre Auswirkungen auf den Säugling
28.8. Ernährung von Neugeborenen mit intrauteriner Wachstumsverzögerung
28.9. Das Stillen
28.9.1. Muttermilch als funktionelles Lebensmittel
28.9.2. Prozess der Milchsynthese und -sekretion
28.9.3. Grundlagen für seine Förderung
28.10. Muttermilchbanken
28.10.1. Funktionsweise und Hinweise auf die Milchbank
28.11. Konzept und Merkmale der in der Säuglingsernährung verwendeten Formeln
28.12. Die Umstellung auf eine abwechslungsreiche Ernährung. Ergänzende Ernährung im ersten Lebensjahr
28.13. Ernährung von Kindern im Alter von 1 bis 3 Jahren
28.14. Ernährung während der stabilen Wachstumsphase. Ernährung von Schulkindern
28.15. Ernährung von Jugendlichen. Ernährungsbedingte Risikofaktoren
28.16. Ernährung von Kinder- und Jugendsportlern
28.17. Andere Ernährungsgewohnheiten für Kinder und Heranwachsende. Kulturelle, sozialeund religiöse Einflüsse auf die Ernährung von Kindern
28.18. Prävention ernährungsbedingter Krankheiten von der Kindheit an. Zielsetzungenund Leitlinien
Modul 29. Künstliche Ernährung in der Pädiatrie
29.1. Konzept der Ernährungstherapie in Pädiatrie
29.1.1. Bewertung des Patienten, der Ernährungsunterstützung benötigt
29.1.2. Indikationen
29.2. Allgemeine Informationen zur enteralen und parenteralen Ernährung
29.2.1. Enterale pädiatrische Ernährung
29.2.2. Parenterale pädiatrische Ernährung
29.3. Diätetische Produkte, die für kranke Kinder oder Kinder mit besonderen Bedürfnissen verwendet werden
29.4. Durchführung und Überwachung von Patienten mit Ernährungsunterstützung
29.4.1. Schwerkranker Patient
29.4.2. Patient mit neurologischer Pathologie
29.5. Künstliche Ernährung zu Hause
29.6. Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung der konventionellen Ernährung
29.7. Probiotika und Präbiotika in der Kinderernährung
Modul 30. Unterernährung von Kindern
30.1. Mangel- und Unterernährung bei Kindern
30.1.1. Psychosoziale Aspekte
30.1.2. Pädiatrische Bewertung
30.1.3. Behandlung und Nachsorge
30.2. Ernährungsbedingte Anämien
30.2.1. Andere ernährungsbedingte Anämien im Kindesalter
30.3. Vitamin- und Spurenelementmangel
30.3.1. Vitamine
30.3.2. Spurenelemente
30.3.3. Erkennung und Behandlung
30.4. Fette in der Ernährung von Kindern
30.4.1. Essentielle Fettsäuren
30.5. Adipositas bei Kindern
30.5.1. Prävention
30.5.2. Die Auswirkungen von Adipositas bei Kindern
30.5.3. Ernährungstherapie
Modul 31. Ernährung und nicht-verdauungsbedingte Pathologienim Kindesalter
31.1. Ernährungsschwierigkeiten und -störungen bei Kindern
31.1.1. Physiologische Aspekte
31.1.2. Psychologische Aspekte
31.2. Essstörungen
31.2.1. Anorexie
31.2.2. Bulimie
31.2.3. Sonstige
31.3. Angeborene Störungen des Stoffwechsels
31.3.1. Grundlagen für eine Ernährungstherapie
31.4. Ernährung bei Dyslipidämien
31.4.1. Ernährungsmechanismen zur Vorbeugung von Dyslipidämien
31.4.2. Ernährungsmechanismen zur Behandlung von Dyslipidämien
31.5. Ernährung des diabetischen Kindes
31.5.1. Auswirkungen von Diabetes auf die Ernährung von Kindern
31.5.2. Mechanismen zur Vorbeugung der damit verbundenen Unterernährung
31.6. Ernährung beim autistischen Kind
31.6.1. Auswirkungen dieser Störung auf die Ernährung des Kindes
31.6.2. Mechanismen zur Vorbeugung der damit verbundenen Unterernährung
31.7. Ernährung des onkologischen Kindes
31.7.1. Auswirkungen der Krankheit und der Behandlungen auf die Ernährung von Kindern
31.7.2. Mechanismen zur Vorbeugung der damit verbundenen Unterernährung
31.8. Ernährung bei Kindern mit chronischen Lungenerkrankungen
31.8.1. Auswirkungen dieser Störung auf die Ernährung des Kindes
31.8.2. Mechanismen zur Vorbeugung der damit verbundenen Unterernährung
31.9. Ernährung des nierenkranken Kindes
31.9.1. Auswirkungen dieser Störung auf die Ernährung des Kindes
31.9.2. Mechanismen zur Vorbeugung der damit verbundenen Unterernährung
31.9.3. Spezielle Diäten
31.10. Ernährung von Kindern mit Nahrungsmittelallergien und/oder Unverträglichkeiten
31.10.1. Spezielle Diäten
31.11. Ernährung im Kindesalter und Knochenpathologie
31.11.1. Mechanismen für eine gute Knochengesundheit in der Kindheit
Modul 32. Ernährung von Neugeborenen: Stillen/Flaschennahrung und stationäre Ernährung
32.1. Allgemeines über die Ernährung des Neugeborenen
32.2. Bedürfnisse von Säuglingen und Ernährungsziele
32.3. Das Stillen
32.4. Enterale Ernährung
32.4.1. Indikationen für die enterale Ernährung
32.4.2. Kontraindikationen für die enterale Ernährung
32.4.3. Methoden der enteralen Ernährung
32.5. Parenterale Ernährung
32.5.1. Indikationen für die parenterale Ernährung
32.5.2. Kontraindikationen für die parenterale Ernährung
32.5.3. Venöse Verabreichungswege
32.5.4. Empfehlungen für die Handhabung der Verabreichungswege
32.5.5. Bestandteile der parenteralen Ernährung
32.5.6. Vorbereitung und Verabreichung von parenteraler Ernährung
32.5.7. Kontrollen
32.5.8. Komplikationen
32.5.9. Entzug der parenteralen Ernährung
Modul 33. Methodik der Krankenpflege bei Impfstoffen
33.1. Geschichte der Krankenpflege in der Immunisierung
33.2. Der Pflegeprozess
33.2.1. Etappen im Pflegeprozess
33.3. Impfung im Rahmen des EAP
33.4. Die am häufigsten verwendeten Pflegediagnosen bei Impfungen
33.4.1. Die häufigsten NANDA-Diagnosen bei der Impfung
33.5. Pflegerische Interventionen bei der Impfung
33.5.1. Häufigste bei der Impfung verwendete NICs
33.6. Vorhandene Arten der Vorbeugung und Anwendung im Impfprozess
33.6.1. Primäre Prävention bei der Impfung
33.6.2. Sekundäre Prävention bei der Impfung
33.6.3. Tertiäre Prävention bei der Impfung
33.6.4. Quaternäre Prävention bei der Impfung
33.7. Impfung in der Krankenpflegespezialisierung
33.8. Aktuelle Pflege in der Immunisierung
Modul 34. Impfung bei Kindern
34.1. Globale Vision und Strategie zur Immunisierung
34.2. Pädiatrische Impfschemata
34.2.1. Merkmale eines Impfschemas
34.2.2. Impfschemata in der pädiatrischen Bevölkerung
34.3. Impfung zwischen 0-12 Monaten
34.3.1. Empfohlene Impfstoffe für die pädiatrische Bevölkerung im Alter von 0-12 Monaten
34.4. Impfung zwischen 12 Monaten und 4 Jahren
34.4.1. Empfohlene Impfstoffe für die pädiatrische Bevölkerung im Alter von 12 Monaten bis 4 Jahren
34.5. Impfung zwischen 4-14 Jahren
34.5.1. Empfohlene Impfstoffe für die pädiatrische Bevölkerung im Alter von 4-14 Jahren
34.6. Schutzimpfung bei Jugendlichen
34.6.1. Empfohlene Impfstoffe für die pädiatrische Bevölkerung im Jugendalter
34.7. Impfung des Frühgeborenen
34.7.1. Merkmale der Impfung von Frühgeborenen
34.7.2. Empfohlene Impfstoffe für die pädiatrische Frühgeborenenpopulation
34.8. Nichtpharmakologische Methoden der Schmerzkontrolle
34.8.1. Stillen als nichtpharmakologische Methode bei Impfschmerzen
34.9. Impfstoffanpassung in der pädiatrischen Bevölkerung
34.9.1. Planungskorrektur in der pädiatrischen Bevölkerung
34.9.2. Korrektur des Zeitplans bei Einwandererkindern
34.10. Mythen und Missverständnisse über Impfungen bei Kindern
Modul 35. Die Zukunft der Impfstoffe
35.1. Impfstoffe in der Entwicklung
35.1.1. Verschiedene Impfstoffe, die derzeit entwickelt werden
35.2. Impfstoffe und die Medien
35.3. Umgekehrte Vakzinologie: Genomik
35.3.1. Was ist das Genom?
35.3.2. Konzept der umgekehrten Vaccinologie
35.4. Globale Impfstrategie
35.5. Anti-Impfstoff-Bewegungen. Situation und Vorgehensweise
35.6. Impfstoffe und COVID-19
35.6.1. Impfstoffe und COVID-19
35.7. Vaccine Safety Network
35.8. Web-Konsultation zu Impfstoffen
35.9. Glaubwürdigkeit der Impfstoff-Website
35.9.1. Tipps zur Überprüfung der Vertrauenswürdigkeit einer Impfstoff-Website
35.10. Tipps für die Suche nach zuverlässigen Informationen im Internet
35.10.1. Praktische Tipps für die Suche nach zuverlässigen Online-Gesundheitsinformationen
Warten Sie nicht länger und machen Sie einen Schritt in Ihrer Karriere, um eine auf die umfassende Betreuung pädiatrischer Patienten spezialisierte Krankenpflegerin zu werden”
Weiterbildender Masterstudiengang mit Spezialisierung in Umfassende Kinderkrankenpflege
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