Universitäre Qualifikation
Die größte Fakultät für Krankenpflege der Welt"
Präsentation
Diese Spezialisierung vermittelt Ihnen ein Gefühl der Sicherheit in der Ausübung der Pflegepraxis, welches Ihnen hilft, persönlich und beruflich zu wachsen"

Während des Studiums der Krankenpflege gibt es keine breit angelegte und spezifische Ausbildung in der Traumatologie, wie es bei anderen Fachgebieten wie der psychischen Gesundheit oder der Gesundheit von Mutter und Kind der Fall ist. Im Bereich der Traumatologie werden nur geringe Kontakte angeboten, und wenn das Krankenhauspraktikum nicht in einem traumatologischen Dienst absolviert wird, schließt die Pflegekraft ihr Studium ab, ohne die erforderlichen Kenntnisse für die Arbeit in diesem Dienst zu besitzen.
Die Idee zu diesem Programm ist genau aus diesem Mangel entstanden, damit sich Pflegefachkräfte in diesem Bereich spezialisieren und mit der Garantie arbeiten können, dass das, was sie tun, richtig ist. Hauptziel dieses Programms ist es, den Pflegekräften das beste Wissen und die besten Praktiken auf dem Gebiet der Traumatologie zu vermitteln.
Das Programm besteht aus verschiedenen Studienmodulen, die in unterschiedliche Bereiche unterteilt sind, mit den aktuellsten Fortschritten zu jedem Thema, Videos und verschiedenen Ressourcen, damit der Student die notwendige Ausbildung erhält.
Die Inhalte reichen von der Primärversorgung bis hin zur spezialisierten Versorgung, einschließlich Notfallversorgung, Krankenhausstationen und Operationssälen (die große Unbekannte und Komplexe), die ganzheitlich und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Spezialisten angegangen werden. Es enthält Videos und klinische Fälle.
Das Programm ist so konzipiert, dass es einen Online-Unterricht bietet, der den Studenten alle theoretischen und praktischen Kenntnisse vermittelt, die durch hochwertige multimediale Inhalte, die Analyse von klinischen Fällen, die von Experten vorbereitet wurden, Meisterklassen und Videotechniken präsentiert werden, die den Austausch von Wissen und Erfahrung ermöglichen, das Niveau der Mitglieder aufrechterhalten und aktualisieren, Handlungsprotokolle erstellen und die wichtigsten Entwicklungen in diesem Bereich verbreiten. Mit der Online-Didaktik können die Studenten ihre Zeit und ihr Lerntempo selbst einteilen und an ihren Zeitplan anpassen, und sie können von jedem Computer oder mobilen Gerät aus auf die Inhalte zugreifen.
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Der Privater masterstudiengang in Krankenpflege im traumatologischen Dienst enthält das vollständigste und aktuellste wissenschaftliche Programm auf dem Markt. Die hervorstechendsten Merkmale sind:
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- Sein anschaulicher, schematischer und äußerst praktischer Inhalt, der wissenschaftliche und gesundheitliche Informationen zu den für die berufliche Praxis wesentlichen Disziplinen liefert
- Neue Entwicklungen in der Pflege und Intervention im traumatologischen Dienst
- Er enthält praktische Übungen in denen der Selbstbewertungsprozess durchgeführt werden kann um das Lernen zu verbessern
- Das interaktive Lernsystem, welches auf Algorithmen zur Entscheidungsfindung in gegebenen Situationen basiert
- Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf evidenzbasierter Medizin und Forschungsmethoden in der Traumapflege
- Theoretische Vorträge, Fragen an den Experten, Diskussionsforen zu kontroversen Themen und individuelle Reflexionsarbeit
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Das Lehrpersonal besteht aus Fachleuten aus dem Bereich der Traumatologie, die ihre Berufserfahrung in diese Fortbildung einbringen, sowie aus anerkannten Spezialisten, die führenden wissenschaftlichen Gesellschaften angehören.
Die multimedialen Inhalte, die mit den neuesten Bildungstechnologien entwickelt wurden, ermöglichen den Fachleuten ein situiertes und kontextbezogenes Lernen, d. h. eine simulierte Umgebung, die ein immersives Lernprogramm für die Fortbildung in realen Situationen bietet.
Das Konzept dieses Programms basiert auf problemorientiertem Lernen, bei dem die Pflegefachkräfte versuchen müssen, die verschiedenen Situationen des Praxisalltags zu lösen, die während des Kurses auftreten. Zu diesem Zweck wird die Krankenpflegekraft durch ein innovatives interaktives Videosystem unterstützt, das von anerkannten Experten auf dem Gebiet der Traumatologie mit umfassender Unterrichtserfahrung entwickelt wurde.
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Lehrplan
Die Struktur der Inhalte wurde von einem Team von Fachleuten aus den besten Krankenhäusern und Universitäten entwickelt, die sich der Relevanz der aktuellen Fortbildung bewusst sind, um Patienten mit Traumaproblemen eine qualitativ hochwertige Versorgung zu bieten, und die sich für eine qualitativ hochwertige Lehre unter Verwendung neuer Bildungstechnologien einsetzen.

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Modul 1. Beurteilung und Diagnose des traumatologischen Patienten für Pflegekräfte
1.1. Muskuloskelettale Untersuchung für Krankenpflegepersonal
1.2. Anamnese und persönliche Befragung
1.2.1. Anamnese
1.2.2. Schlüsselfragen: Beginn, Dauer, Häufigkeit und Lokalisierung
1.2.3. Hauptsymptome in der Traumatologie
1.2.3.1. Entzündungsprozess
1.3. Objektive Prüfung für Krankenpflege
1.3.1. Inspektion der Körperhaltung und des Gangbildes
1.3.2. Abtasten von Muskeln und Sehnen
1.3.3. Untersuchung der Reflexe
1.3.4. Aktive, passive und widerständige Mobilität
1.4. Pflegerische Beurteilung und Untersuchung des Schultergürtels (Scapulo-humeralis)
1.4.1. Inspektion
1.4.2. Bewertung der Mobilität (aktiv, passiv und mit Widerstand)
1.4.3. Palpation
1.4.4. Spezifische diagnostische Tests
1.5. Pflegerische Beurteilung und Untersuchung von Ellbogen, Handgelenk und Hand
1.5.1. Inspektion
1.5.2. Mobilität (aktiv, passiv und mit Widerstand)
1.5.3. Palpation
1.5.4. Spezifische diagnostische Tests
1.6. Beurteilung und Untersuchung der Hals- und Brustwirbelsäule in der Krankenpflege
1.6.1. Inspektion
1.6.2. Mobilität (aktiv, passiv und mit Widerstand)
1.6.3. Palpation
1.6.4. Spezifische diagnostische Tests
1.7. Pflegerische Beurteilung und Diagnose der Lendenwirbelsäule und des Beckens
1.7.1. Inspektion
1.7.2. Mobilität (aktiv, passiv und mit Widerstand)
1.7.3. Palpation
1.7.4. Spezifische diagnostische Tests
1.8. Beurteilung und Diagnose der Hüfte für Pflegekräfte
1.8.1. Inspektion
1.8.2. Mobilität (aktiv, passiv und mit Widerstand)
1.8.3. Palpation
1.8.4. Spezifische diagnostische Tests
1.9. Pflegerische Beurteilung und Untersuchung von Knie, Knöchel und Fuß
1.9.1. Inspektion
1.9.2. Mobilität (aktiv, passiv und mit Widerstand)
1.9.3. Palpation
1.9.4. Spezifische diagnostische Tests
1.10. Neurologische Untersuchung
Modul 2. Krankenpflege bei traumatischer Pathologie
2.1. Kutane und muskuloskelettale Traumata
2.1.1. Prellungen und Traumata
2.1.2. Prellungen und Verletzungen
2.1.3. Konzept der Heilung
2.1.4. Pflege von verschiedenen Wunden
2.2. Verstauchungen und Verrenkungen
2.2.1. Diagnose und Klassifizierung
2.2.2. Grundsätze der Behandlung
2.2.3. Wichtigste Komplikationen
2.3. Sehnenrisse
2.3.1. Diagnose und Klassifizierung
2.3.2. Grundsätze der Behandlung
2.3.3. Wichtigste Komplikationen
2.4. Amputierungen:
2.5. Verbrennungen
2.5.1. Klassifizierungen
2.5.2. Behandlung und Komplikationen
2.5.3. Krankenpflege bei Verbrennungen
2.6. Knochentrauma. Frakturen bei Erwachsenen
2.6.1. Diagnose und Klassifizierung
2.6.2. Grundsätze der Behandlung
2.6.3. Wichtigste Komplikationen
2.7. Knochentrauma. Pädiatrische Frakturen
2.7.1. Diagnose und Klassifizierung
2.7.2. Behandlungsprinzipien und Komplikationen
2.8. Allgemeine Komplikationen bei Frakturen
2.8.1. Fettembolie-Syndrom
2.8.2. Vaskulär-nervöse Komplikationen
2.8.3. Thromboembolie
2.9. Komplikationen LOCAL von Frakturen
2.9.1. Kompartment-Syndrom
2.9.2. Verspätete und bösartige Wundheilung
2.9.3. Reflex-Sympathikus-Dystrophie
2.9.4. Veränderung des Knochenlängswachstums
2.9.5. Avaskuläre Nekrose
2.9.6. Gelenksteifigkeit, posttraumatische Arthrose und periartikuläre Verknöcherung
2.10. Polyfrakturierte und traumatisierte Patienten
2.10.1. Bewertung eines schweren Traumas
2.10.2. Posttraumatischer Schock (hypovolämischer, neurogener, septischer und kardiogener Schock)
2.10.3. Pflegerische Versorgung bei den verschiedenen Arten von Schock
2.11. Grundsätze Ruhigstellung
2.12. Pharmakologische Behandlung
2.12.1. Kalzium und Vitamin D
2.12.2. Hemmung der Knochenbildung. Bisphosphonate. Calcitonin. Raloxifen
2.12.3. Knochenbildung. Strontiumranelat. Teriparatid
2.13. Grundsätze der Rehabilitation von Frakturen
Modul 3. Krankenpflege bei nichttraumatischer Pathologie
3.1. Degenerative Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems
3.1.1. Arthrose
3.1.2. Arthropathien
3.2. Stoffwechsel- und Autoimmunkrankheiten
3.2.1. Osteoporose und Osteomalazie
3.2.2. Rheumatoide Arthritis
3.3. Mobilitätseinschränkungen, Steifheit und Ankylose
3.4. Neurologische Läsionen
3.4.1. Periphere Nervenverletzungen
3.5. Verletzungen des Kompressionsnervs
3.5.1. Karpaltunnelsyndrom
3.5.2. Tarsaltunnelsyndrom
3.6. Infektion in der Traumatologie
3.6.1. Häufigste Infektionen in der Traumatologie
3.6.2. Diagnosemethoden und Klassifizierung von Infektionen
3.6.3. Behandlung und Prophylaxe von Infektionen
3.6.4. Osteomyelitis
3.6.5. Krankenpflege bei Infektionen des Muskel-Skelett-Systems
3.7. Schmerzen in der Traumatologie
3.7.1. Diagnose und Klassifizierung
3.7.2. Grundsätze der Behandlung
3.7.3. Pflegebetreuung im Schmerz
3.8. Entzündliche Prozesse
3.8.1. Entzündungsprozess
3.8.2. Wichtigste Behandlungen
3.8.3. Pflege bei entzündlichen Prozessen
3.9. Prävention und Gesundheitserziehung bei nichttraumatischen Erkrankungen
3.10. Physiotherapie und Rehabilitation bei nichttraumatischen Prozessen
Modul 4. Traumatologie und orthopädische Pflege in der Pathologie der Wirbelsäule
4.1. Anatomisch-physiologisches Gedächtnis und Biomechanik der Wirbelsäule
4.2. Bildgebende und diagnostische Verfahren für die Wirbelsäule
4.3. Traumatische Pathologie der Wirbelsäule
4.3.1. Allgemeines zu Wirbelfrakturen
4.3.2. Traumatisch vertebrale Instabilität
4.3.2.1. Verletzung des Rückenmarks. Bewertung und Management
4.4. Bandscheiben und degenerative Bandscheibenpathologie
4.4.1. Bandscheibenvorfall. Syndrom der benachbarten Bandscheiben
4.4.2. Thorakolumbale Wirbelkörperfrakturen.
4.4.3. Kanalverengung
4.4.4. Spondylitis ankylosans
4.5. Missbildungen
4.5.1. Skoliose
4.5.2. Wirbelgleiten (Spondylolisthesis)
4.5.3. Hyperkyphose
4.5.4. Hyperlordose
4.6. Infektionen der Wirbelsäule
4.7. Rheumatische Erkrankungen der Wirbelsäule
4.8. Chirurgische Navigation und neurophysiologische Überwachung
4.9. Rehabilitationsmedizin der Wirbelsäule
4.10. Konservative Behandlung der Wirbelsäule
Modul 5. Traumatologie und orthopädische Pflege in der Pathologie der oberen Gliedmaßen
5.1. Anatomisch-physiologische Erinnerungen
5.2. Bildgebende und diagnostische Verfahren für die oberen Gliedmaßen
5.3. Traumatische Pathologie des Skapulohumeralgürtels
5.3.1. Frakturen und Verrenkungen des Schlüsselbeins
5.3.2. Oberarmfrakturen
5.3.3. Risse der Rotatorenmanschette und SLAP-Verletzungen
5.4. Traumatische Pathologie des Ellenbogens und des Unterarms
5.4.1. Frakturen des Olekranons und des Radiuskopfes
5.4.2. Posttraumatische Steifheit
5.5. Traumatische Pathologie der Hand und des Handgelenks
5.5.1. Brüche des Mittelhandknochens
5.6. Nichttraumatische Pathologie des Schultergürtels (Scapulohumeralgürtel)
5.6.1. Glenohumeral-Arthrose
5.6.2. Subakromiales Syndrom
5.6.3. Instabilität der Schulter
5.7. Nichttraumatische Pathologie des Ellenbogens und des Unterarms
5.7.1. Arthrose
5.8. Nichttraumatische Pathologie der Hand
5.9. Physiotherapie und Rehabilitation der oberen Gliedmaßen
5.10. Pflege von Patienten mit Verletzungen der oberen Gliedmaßen
Modul 6. Traumatologie und orthopädische Pflege in der Pathologie der unteren Gliedmaßen
6.1. Anatomisch-physiologische Erinnerungen
6.2. Bildgebende und diagnostische Verfahren für die unteren Gliedmaßen
6.3. Traumatische Erkrankungen des Beckens und der Hüfte
6.3.1. Becken- und Hüftfrakturen
6.3.2. Verrenkung der Hüfte
6.4. Traumatische Pathologie der unteren Extremitäten
6.4.1. Oberschenkel-, Schien- und Wadenbeinfrakturen
6.4.2. Knöchel- und Fußfrakturen
6.5. Nichttraumatische Pathologie der unteren Extremitäten
6.5.1. Coxarthrose
6.5.2. Gonarthrose
6.6. Pathologie des Streckapparats
6.6.1. Vorderes Kreuzband
6.6.2. Hinteres Kreuzband
6.7. Pathologie des Knöchels
6.8. Pathologie des Fußes
6.9. Physiotherapie und Rehabilitation der unteren Gliedmaßen
6.10. Krankenpflege bei Pathologien der unteren Gliedmaßen
Modul 7. Krankenpflege in der Orthogeriatrie
7.1. Pflegebeurteilung und Diagnose bei älteren Patienten
7.1.1. Bewertungsskalen für ältere Menschen
7.2. Besondere Überlegungen bei älteren Menschen
7.2.1. Häusliche und stationäre Pflege
7.2.2. Drogenkonsum bei älteren Menschen
7.3. Wichtige geriatrische Krankheitsbilder
7.3.1. Verstopfung und Harninkontinenz
7.3.2. Leichte kognitive Beeinträchtigung und akutes Verwirrtheitssyndrom
7.3.3. Unterernährung
7.3.4. Depression
7.4. Wichtige geriatrische Syndrome in der Traumatologie
7.4.1. Gangstörung (Orthopädie und technische Hilfsmittel)
7.4.2. Sturzsyndrom
7.4.3. Immobilisierungssyndrom (Sarkopenie)
7.5. Prävention und Förderung der Gesundheit des Bewegungsapparats bei älteren Menschen
7.6. Geriatrischer chirurgischer Patient
7.6.1. Vorbeugung von perioperativen Komplikationen bei geriatrischen Patienten
7.6.2. Vorbereitung auf die Operation
7.6.3. Antithromboembolische Prophylaxe
7.6.4. Pathologien und Medikamente, die eine frühzeitige Operation kontraindizieren
7.7. Postoperativer Zeitraum bei älteren Menschen in der Traumatologie
7.7.1. Anämie als prognostischer Faktor. Maßnahmen zur Einsparung von Transfusionen
7.8. Krankenpflege bei traumatischer älteren Patienten Pathologie
7.9. Pflege älterer Menschen mit nicht-traumatischer Pathologie
7.9.1. Pflegepläne für den orthogeriatrischen Patienten
7.10. Grundsätze der Physiotherapie in der Geriatrie
Modul 8. Traumatologie und orthopädische Pflege bei Tumoren des Bewegungsapparates
8.1. Onkologie in der Traumatologie
8.2. Primäre Knochentumore, knochenbildende Tumore
8.2.1. Bösartige Primärtumore
8.2.2. Intermediäre Primärtumore
8.2.3. Gutartige Primärtumore
8.3. Primäre knorpelbildende Knochentumore
8.3.1. Chondrosarkom
8.3.2. Kondroblastom
8.4. Riesenzelltumor
8.4.1. Bösartiger Riesenzelltumor
8.4.2. Intermediärer Riesenzelltumor
8.4.3. Gutartiger Riesenzelltumor
8.5. Bösartige Rundzelltumoren (Knochenmark)
8.6. Vaskuläre Tumore
8.6.1. Bösartige Tumore
8.6.2. Intermediäre Tumore
8.6.3. Gutartige Tumore
8.7. Bösartige Weichteiltumore
8.8. Gutartige Weichteiltumore
8.9. Knochenmetastasen
8.10. Pflege von Onkologiepatienten in OCT
Modul 9. Krankenpflege im Operationssaal der Traumatologie
9.1. Asepsis und Antisepsis
9.1.1. Sterilisation
9.2. Positionierung des Patienten im OCT-Operationssaal
9.2.1. Chirurgische Positionen
9.2.2. Schlüsselaspekte bei der Lagerung des Patienten in der geeigneten chirurgischen Position
9.3. Chirurgische Ischämie
9.3.1. Methoden der Anwendung
9.3.2. Komplikationen und Kontraindikationen für die Ischämie
9.4. Anästhesie in der Traumatologie
9.4.1. Überwachung der Patienten
9.4.2. Wichtigste Anästhesietechniken in der Traumatologie
9.5. Materialien für den Operationssaal in der Traumatologie
9.5.1. Biomaterialien
9.5.2. Metalle, Polymere und Keramiken
9.5.3. Grundsätze der chirurgischen Zementierung
9.6. Knochentransplantate und Gewebebanken
9.6.1. Biologische Knochentransplantate
9.6.2. Synthetische Knochentransplantate
9.6.3. Gewebebanking. Knochen- und Gewebeexplantat
9.7. Instrumentarium in den wichtigsten traumatologischen Operationstechniken
9.7.1. Grundlegendes Instrumentarium in der Traumatologie
9.7.2. Instrumentierung in der Osteosynthese. Chirurgische Reposition von Frakturen
9.7.3. Instrumentierung bei minimal aggressiven Techniken
9.8. Instrumentarium für die wichtigsten Operationstechniken in der Orthopädie
9.8.1. Instrumentarium in der arthroskopischen Chirurgie
9.8.2. Instrumentarium in der Endoprothetik
9.8.3. Instrumentarium in der Wirbelsäulenchirurgie
9.9. Die wichtigsten Komplikationen im Trauma-Operationssaal
9.9.1. Komplikationen bei den verschiedenen chirurgischen Positionen
9.9.2. Die häufigsten Narkosekomplikationen im Trauma-Operationssaal
9.9.3. Syndrom der Knochenzementimplantation
9.10. Pflege des chirurgischen Patienten in OCT
9.10.1. Chirurgie im Zusammenhang mit Covid-19 und multiresistenten Infektionen
Modul 10. Krankenpflege bei Krankenhausaufenthalt in der Traumatologie
10.1. Beurteilung des hospitalisierten Patienten in der Traumatologieabteilung
10.2. Multidisziplinäre Behandlung von Patienten in der Abteilung für Traumatologie
10.2.1. Anwendung von pharmakologischen Behandlungen
10.2.2. Anwendung von Kälte-Wärme-Therapien
10.3. Pflege des postoperativen Patienten in OCT
10.3.1. Krankenpflege nach traumatologischen Eingriffen
10.3.2. Krankenpflege nach orthopädischen Operationen
10.3.3. Pflege nach Wirbelsäulenoperationen
10.4. Ruhigstellung von Patienten bei verschiedenen traumatologischen Prozessen
10.4.1. Sichere Techniken zur Immobilisierung und Körperausrichtung
10.4.2. Auswirkungen der Ruhigstellung
10.4.3. Beurteilung und Pflege von Patienten mit Schienen und Gipsverbänden
10.4.4. Beurteilung und Pflege von Patienten mit Haut- und Skeletttraktionen
10.5. Mobilisierung der Patienten bei den verschiedenen traumatologischen Prozessen
10.5.1. Sichere Mobilisierungstechniken
10.5.2. Techniken zum Heben und Bewegen
10.6. Risikobewertung und Prävention von Druckgeschwüren bei Traumapatienten
10.6.1. Allgemeine Konzepte von PUs
10.6.2. Die am häufigsten verwendeten Skalen
10.7. Ernährung bei Traumapatienten
10.7.1. Bewertung der Ernährung von Patienten in der Traumatologie
10.7.2. Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln
10.8. Programm zur schnellen Wiederherstellung in der Unfallchirurgie
10.8.1. Schnelle Erholung. (Fast-Track o Rapid Recovery)
10.9. Sicherheit in der stationären Pflege
10.9.1. RNAO-Leitlinien für die gute Praxis
10.9.2. Empfehlungen zum "nicht zu tun"
10.10. Standardisierte Pflegepläne bei Krankenhausaufenthalten in OCT
10.10.1. Standardplan: Bandscheibenvorfall
10.10.2. Standardplan: Hüftfraktur
10.10.3. Standardplan: Kniegelenkersatz

Privater Masterstudiengang in Krankenpflege im Traumatologischen Dienst
Die Behandlung bestimmter Pathologien, die den Bewegungsapparat betreffen, erfordert in der primären oder spezialisierten Pflege Fähigkeiten zur korrekten Beurteilung und Erkundung der Gliedmaßen. An der TECH Technologischen Universität haben wir diesen Masterstudiengang mit dem Ziel geschaffen, Fachleuten eine Reihe von unverzichtbaren Kenntnissen zur Verbesserung ihrer täglichen klinischen Praxis anzubieten. Daher deckt der Lehrplan alles ab, von den Empfehlungen für die Anamnese bis hin zur Behandlung der verschiedenen Komplikationen: Wirbelsäulensyndrome, Traumata der oberen und unteren Gliedmaßen und Tumore des Bewegungsapparates. All dies unter Berücksichtigung der Pflegespezifikationen der Notaufnahme, des stationären Bereichs und des Operationssaals, von denen der Fall abhängt. Darüber hinaus wird auch ein besonderer Schwerpunkt auf die Orthogeriatrie und die damit verbundenen Überlegungen gelegt. Durch die Absolvierung dieses kompletten theoretisch-praktischen Kurses werden die Studenten in der Lage sein, alle Arten von Eingriffen in diesem Bereich mit Leichtigkeit zu bewältigen.
Masterstudiengang in Krankenpflege im Bereich Traumatologie
Das Studium dieses Aufbaustudiengangs ist eine hervorragende Gelegenheit, Fähigkeiten in der Pflege und Anwendung von konservativen, rehabilitativen und chirurgischen Verfahren zu entwickeln. Die von unserem Dozententeam sorgfältig zusammengestellten Inhalte ermöglichen es Ihnen, sich eingehend mit folgenden Themen zu befassen: Mobilitätseinschränkung aufgrund von Steifheit und Ankylose, entzündliche Prozesse, Infektionen und therapeutische Schmerzbehandlung. Dank dieses umfassenden Ansatzes und unserer Lehrmethode, die sich auf die Analyse von Fällen konzentriert, wird der Fachmann in der Lage sein, das Wissen auf organische Weise zu verinnerlichen und dadurch mehr Beweglichkeit und Selbstvertrauen bei der Anwendung der Behandlungen zu erlangen. Gleichzeitig werden Sie in die Lage versetzt, Programme zur Vorbeugung und Förderung der Gesundheit des Bewegungsapparats zu leiten, um die Sicherheit der Patienten in allen Bereichen zu gewährleisten. In einem fortgeschrittenen Register werden Sie auch in der Lage sein, standardisierte Pflegepläne durchzuführen, insbesondere bei Krankenhausaufenthalten. Dieser Masterstudiengang trägt dazu bei, die praktischen Kenntnisse von Pflegefachkräften zu stärken, was ihre gute Leistung bei der Verwaltung klinischer Fälle von Patienten, die wegen traumatischer Pathologien aufgenommen werden, gewährleistet.