Universitäre Qualifikation
Die größte Fakultät für Psychologie der Welt"
Präsentation
Dieser Universitätsexperte stellt die wirksamsten Techniken vor, die Ihnen helfen, Situationen von Kindesmissbrauch zu erkennen“
Fachkräfte, die Kinder und Jugendliche betreuen, müssen mit den verschiedenen Handlungsprotokollen im Falle von Misshandlung vertraut sein. Ein Fall von Mobbing erfordert nicht die gleichen Maßnahmen wie ein Fall von sexuellem Missbrauch. Daher werden in diesem Programm die je nach Art der Misshandlung geeigneten Verfahren erläutert.
Das Programm umfasst auch einen allgemeinen Überblick über Konzepte wie integrative Bildung, Unterricht auf mehreren Ebenen, kooperatives Lernen und soziale Integration. Damit soll ein allgemeiner Rahmen für Gleichberechtigung und Integration geschaffen werden, der sich auf die neuesten einschlägigen Forschungsergebnisse stützt.
Ergänzend dazu wird die Schulmediation als Handlungsmethode für die Situationen, in denen sie möglich ist, eingehend untersucht. Dabei werden unter anderem die Mediationsprogramme und die damit verbundenen Phasen näher erläutert. Dadurch wird der Student in die Lage versetzt, ein optimales Niveau des Zusammenlebens in der Schule aufrechtzuerhalten.
Alle diese Inhalte werden zu 100% online vermittelt, ohne Stundenplan und mit dem gesamten Lehrplan schon ab dem ersten Tag verfügbar. Dies erleichtert die Organisation und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Mit dieser Qualifikation vervollkommnen Sie Ihr Wissen unter der Anleitung von Fachleuten, die täglich mit Situationen von Schul- und Kindesmissbrauch zu tun haben"
Dieser Universitätsexperte in Mobbing in der Schule und Mediation zur Inklusion enthält das vollständigste und aktuellste wissenschaftliche Programm auf dem Markt. Die wichtigsten Merkmale sind:
- Die Entwicklung von Fallstudien, die von Experten in Missbrauchssituationen und Mediation zur Inklusion vorgestellt werden
- Der anschauliche, schematische und äußerst praxisnahe Inhalt vermittelt alle für die berufliche Praxis unverzichtbaren wissenschaftlichen und praktischen Informationen
- Die praktischen Übungen, bei denen der Selbstbewertungsprozess zur Verbesserung des Lernens durchgeführt werden kann
- Sein besonderer Schwerpunkt liegt auf innovativen Methoden
- Theoretische Vorträge, Fragen an den Experten, Diskussionsforen zu kontroversen Themen und individuelle Reflexionsarbeit
- Die Verfügbarkeit des Zugriffs auf die Inhalte von jedem festen oder tragbaren Gerät mit Internetanschluss
Es gibt sehr spezifische Protokolle für den Umgang mit sexuellem Missbrauch. Durch diese Qualifizierung lernen Sie die Aktualisierungen der letzten Jahre kennen"
Zu den Dozenten des Programms gehören Spezialisten aus der Branche, die ihre Berufserfahrung in diese Fortbildung einbringen, sowie renommierte Fachleute von Referenzgesellschaften und angesehenen Universitäten.
Die multimedialen Inhalte, die mit der neuesten Bildungstechnologie entwickelt wurden, werden der Fachkraft ein situiertes und kontextbezogenes Lernen ermöglichen, d. h. eine simulierte Umgebung, die eine immersive Fortbildung bietet, die auf die Ausführung von realen Situationen ausgerichtet ist.
Das Konzept dieses Programms konzentriert sich auf problemorientiertes Lernen, bei dem die Fachkraft versuchen muss, die verschiedenen Situationen aus der beruflichen Praxis zu lösen, die während des gesamten Studiengangs gestellt werden. Zu diesem Zweck wird sie von einem innovativen interaktiven Videosystem unterstützt, das von renommierten Experten entwickelt wurde.
Kindesmissbrauch kann auch durch Unterlassung, Vernachlässigung oder Aussetzung erfolgen. Schreiben Sie sich ein und erfahren Sie mehr über die Warnzeichen"
Erforschen Sie gemeinsam mit den Lehrkräften von TECH die psychologischen Indikatoren für Missbrauch, die manchmal auffälliger sind als die körperlichen"
Lehrplan
Die Struktur des Lehrplans hat einen zentralen Teil: die Protokolle für den Umgang mit Kindesmisshandlung. Definition von Misshandlung, die wirksamsten Techniken zu ihrer Erkennung, die spezifischen Interventionsverfahren für jeden Fall und die Folgen, die Misshandlung bei Kindern hervorruft. Darüber hinaus bietet er eine globale Sicht auf die Konzepte der integrativen Erziehung und der sozialen Eingliederung sowie der Mediation als alternatives Instrument für kleinere Konflikte. Alle diese Inhalte werden nach Abschluss des Universitätsexperten als Referenzmaterial dienen.
Bei TECH werden Sie sich eingehend mit der Behandlung von Missbrauchssituationen durch die drei wichtigsten Akteure befassen: die Schule, die Familie und die Sozialdienste"
Modul 1. Integrative Erziehung und soziale Eingliederung
1.1. Konzept der integrativen Erziehung und seine Schlüsselelemente
1.1.1. Konzeptueller Ansatz
1.1.2. Der Unterschied zwischen Integration und Eingliederung
1.1.2.1. Das Konzept der Integration
1.1.2.2. Das Konzept der Eingliederung
1.1.2.3. Unterschiede zwischen Integration und Eingliederung
1.1.3. Schlüsselelemente der schulischen Eingliederung
1.1.3.1. Strategische Schlüsselfragen
1.1.4. Die inklusive Schule und das Bildungssystem
1.1.4.1. Herausforderungen für das Bildungssystem
1.2. Inklusive Bildung und Aufmerksamkeit auf die Vielfalt
1.2.1. Konzept der Aufmerksamkeit auf die Vielfalt
1.2.1.1. Arten von Vielfalt
1.2.2. Maßnahmen zur Berücksichtigung von Vielfalt und Integration im Bildungsbereich
1.2.2.1. Methodische Leitlinien
1.3. Mehrstufiger Unterricht und kooperatives Lernen
1.3.1. Wichtige Konzepte
1.3.1.1. Mehrstufiger Unterricht
1.3.1.2. Kooperatives Lernen
1.3.2. Kooperative Teams
1.3.2.1. Konzeptualisierung von kooperativen Teams
1.3.2.2. Funktionen und Prinzipien
1.3.2.3. Wesentliche Elemente und Vorteile
1.3.3. Vorteile des mehrstufigen Unterrichts und des kooperativen Lernens
1.3.3.1. Vorteile des mehrstufigen Unterrichts
1.3.3.2. Vorteile des kooperativen Lernens
1.3.4. Hindernisse bei der Umsetzung einer inklusiven Schulbildung
1.3.4.1. Politische Hindernisse
1.3.4.2. Kulturelle Barrieren
1.3.4.3. Didaktische Hindernisse
1.3.4.4. Strategien zur Überwindung von Hindernissen
1.4. Soziale Eingliederung
1.4.1. Soziale Eingliederung und Integration
1.4.1.1. Definition von Integration und Elementen
1.4.1.2. Konzept der sozialen Eingliederung
1.4.1.3. Eingliederung vs. Integration
1.4.2. Eingliederung in der Erziehung
1.4.2.1. Soziale Eingliederung in der Schule
1.5. Bewertung inklusiver Schulen
1.5.1. Bewertungsparameter
1.6. IKT und UDL (Universelles Design für das Lernen) in integrativen Schulen
1.6.1. Traditionelle Lehrmethoden
1.6.2. IKT
1.6.2.1. Konzept und Definition von IKT
1.6.2.2. Merkmale der IKT
1.6.2.3. Telematik-Applikationen und Ressourcen
1.6.2.4. IKT in integrativen Schulen
1.6.3. Universelles Design für das Lernen
1.6.3.1. Was ist UDL?
1.6.3.2. Grundsätze des UDL
1.6.3.3. Die Anwendung des UDL auf den Lehrplan
1.6.3.4. Digitale Ressourcen und das UDL
1.6.4. Digitale Medien zur Individualisierung des Lernens im Klassenzimmer
Modul 2. Maßnahmen von Schulen im Falle von Kindesmisshandlung
2.1. Kindesmisshandlung
2.1.1. Definition und Begriffsbestimmung von Kindesmisshandlung
2.1.1.1. Definition
2.1.1.2. Konzeptualisierung von Misshandlung als Funktion von
2.1.1.2.1. Zeitpunkt der Entwicklung, zu dem sie auftritt
2.1.1.2.2. Von wem wird die Misshandlung begangen (Kontext, in dem sie stattfindet)
2.1.1.2.3. Die konkrete Handlung oder Unterlassung, die stattfindet
2.1.1.2.4. Vorsätzlichkeit der Misshandlung
2.1.2. Die soziale Bedeutung bei der Identifizierung von Kindesmisshandlung
2.1.2.1. Grundbedürfnisse in der Kindheit
2.1.2.2. Risiko- und Schutzfaktoren
2.1.2.3. Intergenerationale Übertragung von Misshandlung
2.1.3. Risikosituation und Situation der Vernachlässigung
2.1.3.1. Konzept des Risikos
2.1.3.2. Konzept der Hilflosigkeit
2.1.3.3. Protokoll zur Risikobewertung
2.2. Misshandlung von Kindern: allgemeine Merkmale und Hauptarten
2.2.1. Passiver Missbrauch: Unterlassung, Vernachlässigung oder Verlassenheit
2.2.1.1. Definition und Warnhinweise
2.2.1.2. Inzidenz und Prävalenz
2.2.2. Körperliche Misshandlung
2.2.2.1. Definition und Warnhinweise
2.2.2.2. Inzidenz und Prävalenz
2.2.3. Emotionaler Missbrauch und Vernachlässigung
2.2.3.1. Definition und Warnhinweise
2.2.3.2. Inzidenz und Prävalenz
2.2.4. Sexueller Missbrauch
2.2.4.1. Definition und Warnhinweise
2.2.4.2. Inzidenz und Prävalenz
2.2.5. Andere Arten von Misshandlung
2.2.5.1. Kinder, die Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt sind
2.2.5.2. Generationsübergreifender Kreislauf der Kindesmisshandlung
2.2.5.3. Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom
2.2.5.4. Mobbing und Gewalt durch soziale Netzwerke
2.2.5.5. Missbrauch durch Gleichaltrige: Mobbing
2.2.5.6. Gewalt zwischen Kindern und Eltern
2.2.5.7. Elterliche Entfremdung
2.2.5.8. Institutioneller Missbrauch
2.3. Folgen der Misshandlung von Kindern
2.3.1. Indikatoren für Misshandlung
2.3.1.1. Physikalische Indikatoren
2.3.1.2. Psychologische, verhaltensbezogene und emotionale Indikatoren
2.3.2. Folgen des Missbrauchs
2.3.2.1. Körperliche und funktionelle Auswirkungen auf die Entwicklung
2.3.2.2. Folgen für die kognitive Entwicklung und die schulischen Leistungen
2.3.2.3. Auswirkungen auf Sozialisation und soziale Kognition
2.3.2.4. Störungen in der Entwicklung von Bindung, Zuneigung und emotionalen Beziehungen
2.3.2.5. Verhaltensstörungen
2.3.2.6. Traumata in der Kindheit und posttraumatische Belastungsstörung
2.4. Intervention gegen Misshandlung in Bildungseinrichtungen: Prävention, Aufdeckung und Meldung
2.4.1. Prävention und Erkennung
2.4.2. Aktionsprotokoll
2.4.2.1. Identifizierung
2.4.2.2. Sofortige Maßnahmen
2.4.2.3. Mitteilung
2.4.2.4. Kommunikation der Situation
2.4.2.5. Verfahren für Notfälle
2.4.3. Schulische Intervention in Fällen von Kindesmisshandlung
2.5. Missbrauch durch Gleichaltrige: Mobbing
2.5.1. Risikofaktoren und Schutzfaktoren für Gewalt an Schulen
2.5.2. Protokolle für Maßnahmen der Schule
2.5.3. Leitlinien für Prävention und Behandlung
2.6. Gewalt zwischen Kindern und Eltern
2.6.1. Erklärende Theorien
2.6.1.1. Der Kreislauf der Gewalt
2.6.2. Prävention von und Intervention gegen Gewalt zwischen Kindern und Eltern
2.7. Vernetzung: Schule, Familie und soziale Dienste
Modul 3. Schulmediation als Instrument der Integration
3.1. Konflikte im Bildungsbereich
3.1.1. Konzeptualisierung des Konflikts
3.1.1.1. Theoretisierung des Konflikts
3.1.1.2. Konflikt-Typologie
3.1.1.3. Psychologische Aspekte des Konflikts
3.1.2. Konflikt im Klassenzimmer
3.1.2.1. Schulklima
3.1.2.2. Warum entstehen Konflikte im Klassenzimmer?
3.1.2.3. Arten von Konflikten im Klassenzimmer
3.1.2.4. Konflikte, die geschlichtet werden können
3.1.2.5. Die Bedeutung von Kommunikation und Dialog
3.2. Mediation und Schulmediation
3.2.1. Konzept der Mediation
3.2.2. Modelle der Mediation
3.2.2.1. Das traditionelle Modell
3.2.2.2. Das erzählerische Modell
3.2.2.3. Das transformative Modell
3.2.3. Schulmediation
3.2.3.1. Entwicklung der Schulmediation
3.2.3.2. Wichtigste Merkmale
3.2.3.3. Grundsätze der Schulmediation
3.2.3.4. Pädagogische Dimension und Nutzen der Mediation
3.3. Die Phasen der Schulmediation
3.3.1. Vor der Mediation
3.3.1.1. Techniken und Strategien
3.3.2. Einstieg
3.3.2.1. Techniken und Strategien
3.3.3. Erzähl mir davon
3.3.3.1. Techniken und Strategien
3.3.4. Situierung des Konflikts
3.3.4.1. Techniken und Strategien
3.3.5. Lösungen finden
3.3.5.1. Techniken und Strategien
3.3.6. Vereinbarung
3.3.6.1. Techniken und Strategien
3.4. Die Durchführung von Schulmediationsprogrammen
3.4.1. Arten von Programmen
3.4.2. Programmdurchführung und Teamauswahl
3.4.2.1. Ausbildung von Vermittlern
3.4.3. Organisation, Koordination und Nachbereitung
3.4.4. Bewertung des Programms
3.4.4.1. Bewertungskriterien
3.5. Andere Konfliktlösungstechniken
Die von TECH vorgeschlagene Relearning-Methode ermöglicht es Ihnen, das Gelernte zu verinnerlichen, ohne dass Sie übermäßig viele Stunden für das Lernen aufwenden müssen"
Universitätsexperte in Mobbing in der Schule und Mediation zur Inklusion
Entdecken Sie den Universitätsexperten in Mobbing in der Schule und Mediation zur Inklusion der TECH Technologischen Universität, das Ihnen das nötige Rüstzeug vermittelt, um effektiv gegen Mobbing in der Schule vorzugehen und ein integratives Bildungsumfeld zu fördern. Unsere Online-Kurse bieten Ihnen die Flexibilität und den Komfort, von überall aus zu studieren und so Ihre Zeit optimal zu nutzen. Virtuelle Kurse sind die perfekte Lösung für Berufstätige wie Sie, die ihr Wissen erweitern und spezielle Fähigkeiten entwickeln möchten, ohne zeitliche oder örtliche Einschränkungen. In diesem Universitätsexperten werden Sie sich eingehend mit dem Thema Schulmissbrauch und seinen verschiedenen Erscheinungsformen befassen und die Ursachen, Folgen und Interventionsstrategien analysieren. Sie werden lernen, Situationen schulischen Missbrauchs zu erkennen, ihnen vorzubeugen und sie zu bewältigen, um ein friedliches und respektvolles Zusammenleben im schulischen Umfeld zu fördern.
Lernen Sie, wie man Konflikte in einem pädagogischen Umfeld löst
Ein weiterer Vorteil dieses Aufbaustudiengangs ist, dass Sie sich auf Mediation für Inklusion spezialisieren und die notwendigen Fähigkeiten erwerben, um eine friedliche Konfliktlösung zu fördern und die aktive Beteiligung aller Schüler im Bildungsumfeld zu unterstützen. Sie werden effektive Kommunikations-, Verhandlungs- und Problemlösungstechniken erlernen, die den Aufbau positiver Beziehungen und eines integrativen Schulklimas fördern. Unsere Bildungseinrichtung ist stolz darauf, einen Aufbaustudiengang in Schulmobbing und Mediation für Inklusion mit einem aktuellen, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierenden Ansatz anzubieten. Unser Ziel ist es, Fachleute auf den neuesten Stand zu bringen, die sich für ein sicheres, gewaltfreies Schulumfeld einsetzen, in dem Inklusion eine greifbare Realität ist. Nehmen Sie an unserem Universitätsexperten in Mobbing in der Schule und Mediation zur Inklusion teil und machen Sie einen Unterschied im Leben von Schülern. Setzen Sie Maßstäbe bei der Prävention und Bekämpfung von Mobbing an Schulen und tragen Sie zum Aufbau einer gerechteren und integrativeren Gesellschaft bei.