Präsentation

Eine intensive Fortbildung zum Universitätsexperten in Management Pädiatrischer Entzündlicher Rheumatischer Erkrankungen, die Ihnen den Schlüssel zu einer innovativen und umfassenden Intervention in die Hand gibt"

Die Kindheit ist kein sicheres Terrain für rheumatische Erkrankungen. Auch wenn es schwierig ist, ihre genaue Prävalenz zu bestimmen, da keine spezifischen und umfassenden Studien vorliegen, handelt es sich um potenziell schwerwiegende Erkrankungen, die die Lebensqualität der betroffenen Kinder erheblich beeinträchtigen. Eine umfassende Betreuung der Patienten und ihrer Familien ist ein wesentlicher Teil des Prozesses, um mit dieser Gruppe von Krankheiten umzugehen. 

Dieser Universitätsexperte bietet einen anderen Blickwinkel auf die umfassende Betreuung, die ein Kind mit einer rheumatologischen Erkrankung benötigt. Ein ganzheitlicher Ansatz, der alle Aspekte dieser Betreuung abdeckt: von der prä- und postdiagnostischen Betreuung der Familien über pharmakologische Kriterien bis hin zur psychologischen und emotionalen Betreuung des Betroffenen und seines Umfelds.  

Dieses umfassende Programm bietet Fachleuten die Möglichkeit, sich das nötige Basiswissen anzueignen, um mit der Situation eines Kindes oder Jugendlichen mit Verdacht auf eine rheumatische oder muskuloskelettale Erkrankung umgehen zu können. Von der Diagnose über die Entwicklung von Leitlinien, die der Facharzt befolgen muss, bis hin zu Informationen über Verfahren oder Verhaltensweisen, die in dieser medizinischen Praxis verboten sind. 

Es handelt sich um ein 100%iges Online-Programm, das durch audiovisuelles Material aus erster Hand angereichert und ergänzt wird, das speziell von Fachleuten auf diesem Gebiet erstellt wurde. Da es sich um ein digitales Format handelt, muss die Fachkraft nicht zu einem Zentrum vor Ort reisen und kann ihren Unterricht an den für sie am besten geeigneten Zeitplan anpassen.

Alle Aspekte der Praxis der pädiatrischen Rheumatologie, mit einer globalen Vision der Pflege des betroffenen Patienten, in dem vollständigsten Universitätsexperten auf dem Online-Bildungsmarkt"

Dieser Universitätsexperte in Management Pädiatrischer Entzündlicher Rheumatischer Erkrankungen enthält das vollständigste und aktuellste wissenschaftliche Programm auf dem Markt. Die wichtigsten Merkmale sind:

  • Neueste Technologie in der E-Learning-Software 
  • Intensiv visuelles Lehrsystem, unterstützt durch grafische und schematische Inhalte, die leicht zu erfassen und zu verstehen sind 
  • Entwicklung von Fallstudien, die von berufstätigen Experten vorgestellt werden 
  • Hochmoderne interaktive Videosysteme 
  • Unterricht unterstützt durch Telepraxis 
  • Systeme zur ständigen Aktualisierung und Überarbeitung 
  • Selbstgesteuertes Lernen: Vollständige Kompatibilität mit anderen Berufen 
  • Praktische Übungen zur Selbstbeurteilung und Überprüfung des Gelernten 
  • Selbsthilfegruppen und Bildungssynergien: Fragen an den Experten, Diskussions- und Wissensforen 
  • Kommunikation mit dem Dozenten und individuelle Reflexionsarbeit 
  • Verfügbarkeit von Inhalten von jedem festen oder tragbaren Gerät mit Internetanschluss 
  • Datenbanken mit ergänzenden Unterlagen, die auch nach dem Kurs ständig verfügbar sind

Die Dozenten dieses Universitätsexperten wurden nach zwei grundlegenden Kriterien ausgewählt: ihre nachgewiesene Erfahrung und Kenntnis der rheumatischen und muskuloskelettalen Erkrankungen in der Pädiatrie und ihre fundierten pädagogischen Fähigkeiten"

Zu den Dozenten des Programms gehören Fachleute aus dem Bereich, die ihre Erfahrungen aus ihrer Arbeit in diese Fortbildung einbringen, sowie anerkannte Spezialisten aus führenden Unternehmen und renommierten Universitäten.   

Die multimedialen Inhalte, die mit der neuesten Bildungstechnologie entwickelt wurden, werden der Fachkraft ein situiertes und kontextbezogenes Lernen ermöglichen, d. h. eine simulierte Umgebung, die eine immersive Fortbildung bietet, die auf die Ausführung von realen Situationen ausgerichtet ist.   

Das Konzept dieses Programms konzentriert sich auf problemorientiertes Lernen, bei dem die Fachkraft versuchen wird, die verschiedenen Situationen aus der beruflichen Praxis zu lösen, die während des gesamten Studiengangs gestellt werden. Dabei wird sie durch ein innovatives interaktives Videosystem unterstützt, das von anerkannten Experten entwickelt wurde. 

Mit einem methodischen Konzept, das sich auf bewährte Lehrmethoden stützt, werden Sie in diesem Universitätsexperten verschiedene Studienansätze kennen lernen, die Ihnen ein dynamisches und effektives Studium ermöglichen"

Unser innovatives Konzept der Telepraxis wird Ihnen die Möglichkeit geben, durch eine immersive Erfahrung zu lernen, die Ihnen eine schnellere Integration und einen viel realistischeren Blick auf die Inhalte ermöglicht: Learning from an Expert"

Lehrplan

Die Inhalte dieses Programms wurden von den verschiedenen Fachleuten mit einem klaren Ziel entwickelt: sicherzustellen, dass die Studenten alle notwendigen Fähigkeiten erwerben, um echte Experten in diesem Bereich zu werden. Der Inhalt dieses Programms aktualisiert die Konzepte in allen Aspekten der verschiedenen Disziplinen, die an der entzündlichen pädiatrischen Rheumatologie beteiligt sind. 

Ein sehr komplettes Lehrprogramm, das in vollständige und spezifische didaktische Einheiten gegliedert ist und auf ein Studium ausgerichtet ist, welches mit Ihrem persönlichen und beruflichen Leben zu vereinbaren ist"

Modul 1. Haltung gegenüber einem Kind mit Verdacht auf rheumatische und muskuloskelettale Erkrankungen

1.1. Anamnese 

1.1.1. Häufige Gründe für die Konsultation bei pädiatrischen rheumatische und muskuloskelettale Erkrankungen 
1.1.2. Familiengeschichte 
1.1.3. Persönliche Geschichte 
1.1.4. Schlüsselfragen bei rheumatische und muskuloskelettale Erkrankungen 
1.1.5. Relevante Organe und Apparate 
1.1.6. Wachstum und Entwicklung 

1.2. Untersuchung des Bewegungsapparates in der pädiatrischen Rheumatologie 

1.2.1. Untersuchung der oberen Gliedmaßen 
1.2.2. Untersuchung der unteren Gliedmaßen 
1.2.3. Untersuchung der Wirbelsäule 
1.2.4. Untersuchung des Gangs 
1.2.5. Allgemeine an die Rheumatologie angepasste Untersuchung 

1.3. Ergänzende Tests 

1.3.1. Bild 

1.3.1.1. Röntgenstrahlen 
1.3.1.2. Ultraschall 
1.3.1.3. Resonanz 
1.3.1.4. Sonstige 

1.3.2. Laboruntersuchungen 

1.3.2.1. Hämogramm 
1.3.2.2. Biochemie 
1.3.2.3. Akute Phase Reaktanten 
1.3.2.4. Auto-Antikörper 
1.3.2.5. Serologie und Komplement 
1.3.2.6. Mikrobiologie 
1.3.2.7. Genetische Studien 
1.3.2.8. Biomarker 

1.3.3. Untersuchung der Synovialflüssigkeit 
1.3.4. Klinische Neurophysiologie 

1.4. Multidisziplinäre Unterstützung 

1.4.1. Was macht der Rheumatologe 
1.4.2. Was macht der Pädiater 
1.4.3. Was macht der Krankenpfleger 
1.4.4. Was macht der Psychologe 
1.4.5. Was macht der Physiotherapeut 
1.4.6. Was macht der Ergotherapeut 
1.4.7. Was macht der Sozialarbeiter 

Modul 2. Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems

2.1. Pathologie der entzündlichen Gelenke 

2.1.1. Monoarthritis 

2.1.1.1. Häufigste Ursachen 
2.1.1.2. Diagnostische Einstellung 
2.1.1.3. Therapeutische Einstellung

2.1.2. Oligoarthritis 

2.1.2.1. Häufigste Ursachen 
2.1.2.2. Diagnostische Einstellung 
2.1.2.3. Therapeutische Einstellung 

2.1.3. Polyarthritis 

2.1.3.1. Häufigste Ursachen 
2.1.3.2. Diagnostische Einstellung 
2.1.3.3. Therapeutische Einstellung 

2.2. Entzündung der Verwachsungen 

2.2.1. Häufigste Ursachen 
2.2.2. Diagnostische Einstellung 
2.2.3. Therapeutische Einstellung

2.3. Pathologie der Muskeln 

2.3.1. Entzündliche Myopathien 
2.3.2. Nicht-entzündliche Myopathien 

Modul 3. Systemische Entzündung

3.1. Systemische Manifestationen der Entzündung

3.1.1. Fieber 
3.1.2. Konstitutionelles Syndrom 
3.1.3. Ermüdung 

3.2. Veränderungen des Auges mit rheumatologischer Bedeutung 

3.2.1.  Anteriore Uveitis 
3.2.2. Intermediäre Uveitis 
3.2.3. Posteriore Uveitis 
3.2.4. Episkleritis 
3.2.5. Brechungsfehler 

3.3. Hautveränderungen mit rheumatologischer Bedeutung 

3.3.1. Psoriasis 
3.3.2. Läsionen, die auf Konnektivopathien hindeuten 
3.3.3. Läsionen, die auf eine autoinflammatorische Erkrankung hindeuten 

3.4. Verdauungsstörungen mit rheumatologischer Bedeutung 

3.4.1. Entzündliche Darmerkrankung 
3.4.2. Komplikationen bei Unterernährung und Malabsorption 

3.5. Kardiopulmonale, neurologische und Nierenerkrankungen 

3.5.1. Kardiopulmonale Störungen 
3.5.2. Neurologische Störungen 
3.5.3. Nierenerkrankungen

Modul 4. Pharmakologische Behandlung in der pädiatrischen Rheumatologie

4.1. Symptomatische Behandlung 

4.1.1. Analgetika 
4.1.2. Entzündungshemmend 
4.1.3. Opioide 
4.1.4. Antiepileptika 
4.1.5. Antidepressiva 

4.2. Gezielte Therapien 

4.2.1. Krankheitsverändernde Medikamente 
4.2.2. Biologische Indizien 
4.2.3. Biosimilars 
4.2.4. Kleine Moleküle 

Modul 5. Andere muskuloskelettale Symptome

5.1. Bewegung und körperliche Aktivität bei Kindern 

5.1.1. Bewegung, körperliche Aktivität und Sport 
5.1.2. Übungsspezifikationen für Kinder mit rheumatische und muskuloskelettale Erkrankungen 

5.2. Rehabilitationsmedizin 

5.2.1. Schienen und Orthesen 
5.2.2. Physikalische Therapien bei Kindern 

5.3. Orthopädische Chirurgie 

5.3.1. Besondere Merkmale unreifer Knochen und des wachsenden Skeletts 
5.3.2. Frakturen im Kindesalter 

5.3.2.1. Häufigste traumatische Frakturen und traumatische Epiphysiolysen 
5.3.2.2. Übliche Osteosynthesetechniken beim Kind 

5.3.3. Behandlung von Infektionen des Bewegungsapparats beim Kind 
5.3.4. Chirurgie bei Wirbelsäulendeformitäten in der Wachstumsphase 
5.3.5. Osteotomien des Beckens und der oberen Extremität des Oberschenkels 

5.4. Ernährungswissenschaftliche Beratung 

5.4.1. Adipositas 
5.4.2. Unterernährung 
5.4.3. Nahrungsergänzungsmittel 

5.5. Psychologischer Ansatz für pädiatrische rheumatische und muskuloskelettale Erkrankungen 

5.5.1. Ängste, Phobien und Befürchtungen 
5.5.2. Generalisierte Angststörung und Panikstörung 
5.5.3. Depressionen im Kindes- und Jugendalter 
5.5.4. Schlafstörungen 
5.5.5. Essstörungen 
5.5.6. Dissoziale Störung 
5.5.7. Störungen beim Lernprozess 
5.5.8. Schulung der Eltern von Kindern mit rheumatische und muskuloskelettale Erkrankungen 
5.5.9. Verhaltensintervention in der Familie 

5.6. Berufliche Intervention 

5.6.1. Berufliche Zeitpläne 
5.6.2. Spielen als Therapie 
5.6.3. Technische Hilfsmittel 

5.7. Was sollte man nicht tun?

Modul 6. Pharmakologische Behandlung in der pädiatrischen Rheumatologie

6.1. Impfung 

6.1.1. Offizielle Impfung - zu beachtende Besonderheiten 
6.1.2. Zusätzliche Impfung je nach Krankheit und Behandlung 

6.2. Chemoprophylaxe 

6.2.1. Was ist im Falle einer Operation zu tun?
6.2.2. Was ist bei interkurrenten Infektionen zu tun? 

6.3. Tuberkulose-Screening 

6.3.1. Für wen?
6.3.2. Vorhandene Befunde 
6.3.3. Was ist im Falle eines positiven Tests zu tun?

6.4. Osteoporose-Screening bei Kindern 

6.4.1. Für wen?
6.4.2. Vorhandene Befunde 
6.4.3. Was ist im Falle eines positiven Tests zu tun?

Modul 7. Krankheits-Wiki (Ressourcen, auf die alle Module verweisen)

7.1. Juvenile idiopathische Arthritis 

7.1.1. Uveitis in Verbindung mit juveniler idiopathischer Arthritis 
7.1.2. Makrophagen-Aktivierungssyndrom 

7.2. Vaskulitis 

7.2.1. Purpura Schönlein-Henoch 
7.2.2. Kawasaki-Krankheit 
7.2.3. Wegenersche Granulomatose, Takayasu-Arteriitis, Churg-Strauss-Syndrom und andere Vaskulitiden 

7.3. Konnektivitätskrankheiten 

7.3.1. Systemischer Lupus erythematodes 
7.3.2. Sjögren-Syndrom 
7.3.3. MCTD 
7.3.4. Antiphospholipid-Syndrom 
7.3.5. Idiopathische entzündliche Myopathien 

7.3.5.1. Juvenile Dermatomyositis 

7.3.6. Sklerodermie 

7.3.6.1. Lokalisierte Sklerodermie 
7.3.6.2. Systemische Sklerose 

7.4. Autoinflammatorische Syndrome 

7.4.1. PFAPA-Syndrom 
7.4.2. Hereditäre rezidivierende Fiebersyndrome 
7.4.3. Andere autoinflammatorische Syndrome 

7.5. Ost

Eine einzigartige, wichtige und entscheidende Fortbildungserfahrung, die Ihre berufliche Entwicklung fördert"

Universitätsexperte in Management Pädiatrischer Entzündlicher Rheumatischer Erkrankungen

Das Management entzündlicher rheumatischer Erkrankungen in der Pädiatrie bezieht sich auf Behandlungs- und Pflegestrategien für Kinder mit chronischen entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparats, wie der juvenilen idiopathischen Arthritis und dem juvenilen systemischen Lupus erythematodes. Das Management entzündlicher rheumatischer Erkrankungen in der Pädiatrie ist ein multidisziplinärer Ansatz, der darauf abzielt, die Symptome zu reduzieren, die Funktion des Bewegungsapparats zu verbessern und die Lebensqualität der betroffenen Kinder zu fördern. Dieses Management umfasst eine Kombination aus Medikamenten, Physio- und Ergotherapie, regelmäßiger Überwachung und Aufklärung der Patienten und ihrer Familien, damit sie zu Hause bleiben können.

Die Behandlung dieser Erkrankungen umfasst einen multidisziplinären Ansatz, an dem Fachärzte für Pädiatrie, Rheumatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie, Psychiatrie, Physiotherapie und Ergotherapie beteiligt sind. Das Hauptziel der Behandlung besteht darin, die mit diesen Krankheiten verbundenen Schmerzen, Entzündungen und Behinderungen zu verringern, eine ordnungsgemäße Gelenkfunktion sicherzustellen und die Lebensqualität der betroffenen Kinder zu verbessern.

Die Behandlung kann den Einsatz von nichtsteroidalen entzündungshemmenden Medikamenten, Steroiden, biologischen Therapien und Immunmodulatoren sowie Physiotherapie und Beschäftigungstherapie zur Verbesserung der Mobilität und der Muskelfunktion umfassen. Ernährung und körperliche Aktivität sind ebenfalls wichtig, um die Gesundheit von Knochen und Muskeln zu fördern.

Eine regelmäßige Überwachung der Krankheit ist wichtig, um etwaige Komplikationen oder Veränderungen des Gesundheitszustands des Kindes zu erkennen und die Behandlung entsprechend anzupassen. Zu den Behandlungsstrategien sollte auch die Aufklärung der Patienten und ihrer Familien gehören, um ihnen zu helfen, die Krankheit zu verstehen und die Symptome zu Hause zu bewältigen.

Dieses virtuelle akademische Programm zielt darauf ab, den Studenten eine umfassende Fortbildung zu bieten, die so vollständig ist, dass die Teilnehmer solide Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit diesen Erkrankungen bei Kindern erwerben können. Hinzu kommen praktische Elemente wie klinische Fälle und die Diskussion realer klinischer Situationen, damit die Studenten das theoretische Wissen in praktischen Situationen anwenden können.