Universitäre Qualifikation
Die größte Fakultät für Veterinärmedizin der Welt"
Präsentation
Große Tierarten können komplexe Pathologien aufweisen, daher sind spezialisierte Tierärzte erforderlich, die sie behandeln können"
Der Universitätsexperte für Infektionskrankheiten vermittelt neue Kenntnisse, die auf den letzten wissenschaftlichen Fortschritten beruhen und es dem Tierarzt ermöglichen, mit den neuen therapeutischen Strömungen und neu auftretenden Krankheiten, die infolge der Globalisierung die wichtigsten Tierarten auf der ganzen Welt betreffen, auf dem Laufenden zu bleiben.
Pferde sind Tiere, die sowohl als Freizeit- und Begleittiere als auch in verschiedenen sportlichen Disziplinen eingesetzt werden, was einen wichtigen wirtschaftlichen Mehrwert darstellt. Um mit diesen Pferden arbeiten zu können, ist ein hohes Maß an Fachwissen im Bereich der Inneren Medizin erforderlich, da sie aufgrund ihres wirtschaftlichen Wertes für wenig qualifizierte Kliniker nicht zugänglich sind. Der Pferdearzt ist täglich mit den Herausforderungen dieser Patienten konfrontiert. Magen-Darm-Erkrankungen sind die häufigste Ursache für Notrufe von Besitzern. Viele dieser Pferde leiden an einer leichten Erkrankung, die mit einer angemessenen Behandlung abklingt, aber eine kleine Gruppe leidet an sehr schweren Läsionen, die eine chirurgische Behandlung erfordern. Eine frühzeitige Interpretation der klinischen Anzeichen bei diesen Patienten ist notwendig, um ihre Prognose zu verbessern, und dieser Universitätsexperte liefert die wichtigsten Instrumente für eine erfolgreiche Behandlung dieser Fälle.
Die Sportmedizin bildet einen wichtigen Block innerhalb der Inneren Pferdemedizin, da viele unserer heutigen Pferde an sportlichen Aktivitäten beteiligt sind. Die Arbeit mit diesen Pferden ist sehr lohnend, erfordert aber auch ein hohes Maß an Spezialisierung, insbesondere bei Pathologien, die das kardiorespiratorische System betreffen. Dieser Universitätsexperte vermittelt spezielle Kenntnisse, die es dem Pferdearzt ermöglichen, die sportliche Prognose von Patienten mit Erkrankungen, die ihre sportliche Leistung beeinträchtigen, zu beurteilen.
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Lehrplan
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Modul 1. Neurologische Veränderungen bei großen Tierarten
1.1. Neurologische Untersuchung und wichtigste diagnostische Tests
1.1.1. Klinische Untersuchung und klinische Anzeichen
1.1.2. Dynamische Bewertung und Lokalisierung der Läsion
1.1.3. Diagnostische Tests: Entnahme und Analyse von Liquor cerebrospinalis
1.1.4. Andere diagnostische Tests
1.2. Epilepsie, Krampfanfälle, angeborene und degenerative Erkrankungen beim Pferd
1.2.1. Epilepsie und Krampfanfälle
1.2.2. Schlafstörungen
1.2.3. Kleinhirn-Abiotrophie
1.2.4. Shivers
1.2.5. Degenerative Myeloenzephalopathie
1.2.6. Polyneuritis
1.3. Trauma des zentralen Nervensystems und Vestibularsyndrom bei Equiden
1.3.1. Trauma des Gehirns
1.3.2. Trauma des Rückenmarks
1.3.3. Vestibuläres Syndrom
1.4. Kompressionserkrankungen des Rückenmarks beim Pferd
1.4.1. Pathogenese und klinische Anzeichen
1.4.2. Diagnose
1.4.3. Behandlung und Prognose
1.5. Virale Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS) bei Pferden
1.5.1. Equine Herpesvirus-Myeloencephalopathie
1.5.2. Togavirus-Enzephalitis (WEE, EEE und VEE)
1.5.3. West-Nil-Virus-Enzephalitis
1.5.4. Tollwut
1.5.5. Bornavirus und andere virale Enzephalitis
1.6. Andere Krankheiten, die das ZNS bei Pferden betreffen
1.6.1. Motorische Nervenkrankheit des Pferdes (EMND)
1.6.2. Pferdegraskrankheit (Equine Dysautonomia)
1.6.3. Neoplasmen
1.6.4. Stoffwechselstörungen mit neurologischer Symptomatik
1.6.5. Toxisch
1.6.6. Headsaking
1.6.7. Lyme-Borreliose
1.7. Tetanus und Botulismus
1.7.1. Tetanus
1.7.2. Botulismus
1.8. Neurologische Erkrankungen von Rindern
1.8.1. Untersuchung des Nervensystems bei Rindern
1.8.2. Veränderungen, die hauptsächlich das Gehirn von Rindern betreffen
1.8.3. Veränderungen, die hauptsächlich das Troncoencephalon von Rindern betreffen
1.8.4. Veränderungen, die hauptsächlich das Kleinhirn von Rindern betreffen
1.8.5. Veränderungen, die hauptsächlich das Rückenmark von Rindern betreffen
1.8.6. Veränderungen, die hauptsächlich das peripheren Nerven bei Rindern betreffen
1.9. Neurologische Erkrankungen bei kleinen Wiederkäuern
1.9.1. Untersuchung des Nervensystems bei Schafen und Ziegen
1.8.2. Veränderungen, die hauptsächlich das Gehirn von kleinen Wiederkäuern betreffen
1.8.3. Veränderungen, die hauptsächlich das Troncoencephalon von kleinen Wiederkäuern betreffen
1.8.4. Veränderungen, die hauptsächlich das Kleinhirn von kleinen Wiederkäuernbetreffen
1.8.5. Veränderungen, die hauptsächlich das Rückenmark von kleinen Wiederkäuern betreffen
1.10. Neurologische Erkrankungen von Kameliden
1.10.1. Untersuchung des Nervensystems und Diagnoseverfahren bei Kameliden
1.10.2. Angeborene und entwicklungsbedingte Pathologien des Nervensystems
1.10.3. Infektiöse Meningoenzephalitis
1.10.4. Primäre nicht-infektiöse Neuropathien
1.10.5. Sekundäre Neuropathien
1.10.6. Myopathien und vertebrale Pathologien
1.10.7. Seh- und Hörbehinderungen neurologischen Ursprungs
Modul 2. Labordiagnose bei Pferden. Veränderungen des hämatopoetischen Systems und der Immunologie bei großen Tierarten
2.1. Hämatologie beim erwachsenen Pferd: Veränderungen in der roten Serie
2.1.1. Physiologie der roten Blutkörperchen und Blutplättchen
2.1.2. Interpretation von Anomalien der roten Blutkörperchen
2.1.3. Eisenstoffwechsel
2.1.4. Thrombozytopenie/Thrombozytose
2.1.5. Policitemia
2.1.6. Anämie
2.1.6.1. Verlust: Hämorrhagie
2.1.6.2. Zerstörung
2.1.6.2.1. Infektionskrankheiten und Parasiten, die Anämie verursachen: Piroplasmose, EIA und andere Krankheiten
2.1.6.2.2. Immunvermittelte Hämolyse
2.1.6.2.3. Neonatale Isoerythrolyse
2.1.6.2.4. Oxidative Schäden
2.1.6.3. Mangelnde Produktion
2.1.6.3.1. Chronisch entzündliche Anämie
2.1.6.3.2. Myeloptyse/medulläre Myeloptyse/Plasie
2.1.7. Physiologie der Leukozyten
2.1.8. Neutrophile
2.1.9. Eosinophile
2.1.10. Basophile
2.1.11. Lymphozyten
2.1.12. Mastzellen
2.1.13. Leukämien
2.2. Biochemie des erwachsenen Pferdes
2.2.1. Nierenprofil
2.2.2. Profil der Leber
2.2.3. Proteine der akuten Phase
2.2.4. Profil der Muskeln
2.2.5. Sonstige Feststellungen
2.3. Hämatologie und Biochemie bei Fohlen/geriatrischen Pferden
2.3.1. Unterschiede in der Hämatologie
2.3.2. Unterschiede in der Biochemie
2.3.2.1. Unterschiede in der Nierenfunktion
2.3.2.2. Unterschiede in der Leberfunktion
2.3.2.3. Unterschiede im Muskelprofil
2.4. Immunreaktion von Fohlen und geriatrischen Pferden
2.4.1. Besonderheiten des Immunsystems von neugeborenen Fohlen
2.4.2. Entwicklung der Immunantwort im ersten Lebensjahr
2.4.3. Seneszenz: Eigenheiten des geriatrischen Immunsystems
2.5. Überempfindlichkeitsreaktionen. Immunvermittelte Krankheiten
2.5.1. Überempfindlichkeit Typ1
2.5.2. Überempfindlichkeit Typ2
2.5.3. Überempfindlichkeit Typ3
2.5.4. Überempfindlichkeit Typ 4
2.5.5. Immunkomplexe - Manifestationen von immunvermittelten Krankheiten
2.6. Störungen der Hämostase
2.6.1. Primäre Hämostase
2.6.2. Sekundäre Hämostase
2.6.3. Intrinsische und extrinsische Gerinnungswege vs. Zellbasiertes Modell der Gerinnung (Initiierung, Ausbreitung und Verstärkung)
2.6.4. Gerinnungshemmung
2.6.5. Fibrinolyse/Antifibrinolyse
2.6.6. Disseminierte intravaskuläre Koagulation
2.6.7. Hämorrhagische Purpura
2.6.8. Erbliche Probleme
2.6.9. Behandlungen mit Prokoagulantien/Antikoagulantien
2.7. Grundprinzipien des Säure-Basen-Gleichgewichts. Flüssigkeitstherapie
2.7.1. Einleitung: Warum ist der Säure-Basen-Haushalt wichtig?
2.7.2. Grundlegende Konzepte
2.7.3. Schutzmechanismen: kurz- und langfristige Abwägungen
2.7.4. Methoden der Dolmetschung
2.7.5. Wie interpretiere ich den Säure-Basen-Test Schritt für Schritt, um ein Maximum an Informationen zu erhalten?
2.7.5.1. Laktat
2.7.5.2. Elektrolyte
2.7.5.2.1. Hypernatriämie (>145mmol/l)
2.7.5.2.2. Hyponatriämie (Pferd<134 mmol/l)
2.7.5.2.3. Hyperkaliämie oder Hyperkaliämie (>4,5 mmol/l)
2.7.5.2.4. Hypokaliämie oder Hypokaliämie (<3,5 mmol/l)
2.7.5.2.5. Hyperchlorämie (>110 mmol/l)
2.7.5.2.6. Hypochlorämie (<90 mmol/l)
2.7.5.3. SIDm
2.7.5.4. Atot
2.7.5.5. SIG
2.7.6. Klassifizierung von Störungen
2.7.7. Grundprinzipien der Flüssigkeitstherapie
2.7.8. Zusammensetzung der Körperflüssigkeiten und Elektrolyte
2.7.9. Abschätzung der Dehydrierung
2.7.10. Arten von Flüssigkeiten
2.7.10.1. Kristalloide Lösungen
2.7.10.1.1. Ringer-Laktat
2.7.10.1.2. Isofundin®
2.7.10.1.3. Kochsalzlösung (0.9% NaCl)
2.7.10.1.4. Sterovet®
2.7.10.1.5. Bikarbonat
2.7.10.1.6. Glucosalin 0,3/3,6%
2.7.10.1.7. Hypertonische Kochsalzlösung (7,5% NaCl)
2.7.10.2. Kolloidale Lösungen
2.7.10.2.1. IsoHes®
2.7.10.2.2. Plasma
2.8. Auswertung von Labortests und immunologischen und hämatopoetischen Anomalien bei Rindern
2.8.1. Hämogramm
2.8.2. Biochemie des Blutes
2.8.3. Allergien
2.8.4. Immunvermittelte Anämie
2.8.5. Thrombozytopenie
2.9. Interpretation von Labortests und immunologischen und hämatopoetischen Anomalien bei kleinen Wiederkäuern
2.9.1. Hämogramm
2.9.2. Anämie und das FAMACHA-System
2.9.3. Biochemie des Blutes
2.10. Auswertung von Blutanalysen und immunologischen und hämatopoetischen Anomalien bei Kameliden
2.10.1. Hämogramm
2.10.2. Anämie
2.10.3. Biochemie des Blutes
Modul 3. Infektionskrankheiten und Parasitenbefall bei großen Tierarten
3.1. Prävention und Bekämpfung von Infektionskrankheiten und ansteckenden Krankheiten
3.1.1. Labordiagnostische Tests
3.1.2. Antimikrobielle Behandlungen und antimikrobielle Resistenz
3.1.3. Verwendung von Impfstoffen
3.1.4. Biosicherheits- und Kontrollmaßnahmen
3.2. Wichtigste infektiöse und ansteckende Krankheiten bei Pferden
3.2.1. Meldepflichtige Krankheiten
3.2.2. Durch Bakterien verursachte Krankheiten
3.2.3. Virale Krankheiten
3.2.4. Pilzerkrankungen
3.3. Wichtigste infektiöse und ansteckende Krankheiten bei Rindern
3.3.1. Meldepflichtige Krankheiten
3.3.2. Durch Bakterien verursachte Krankheiten
3.3.3. Virale Krankheiten
3.3.4. Pilzerkrankungen
3.3.5. Durch Prionen verursachte Krankheiten
3.4. Wichtigste infektiöse und ansteckende Krankheiten bei kleinen Wiederkäuern
3.4.1. Meldepflichtige Krankheiten
3.4.2. Durch Bakterien verursachte Krankheiten
3.4.3. Virale Krankheiten
3.4.4. Pilzerkrankungen
3.4.5. Durch Prionen verursachte Krankheiten
3.5. Wichtigste infektiöse und ansteckende Krankheiten bei Kameliden
3.5.1. Meldepflichtige Krankheiten
3.5.2. Durch Bakterien verursachte Krankheiten
3.5.3. Virale Krankheiten
3.5.4. Pilzerkrankungen
3.6. Die wichtigsten Parasiten für das Pferd
3.6.1. Hämoparasiten
3.6.2. Kleine Strongyles oder Cyathostomen
3.6.3. Große Strongyles
3.6.4. Ascariden
3.6.5. Andere Nematoden
3.6.6. Zestoden
3.7. Die wichtigsten Parasiten bei Rindern
3.7.1. Hämoparasiten
3.7.2. Gastrointestinale Fadenwürmer
3.7.3. Nematoden, die die Atemwege befallen
3.7.4. Zestoden
3.7.5. Trematoden
3.7.6. Kokzidien
3.8. Die wichtigsten Parasiten bei kleinen Wiederkäuern
3.8.1. Hämoparasiten
3.8.2. Gastrointestinale Fadenwürmer
3.8.3. Nematoden, die die Atemwege befallen
3.8.4. Zestoden
3.8.5. Trematoden
3.8.6. Anthelminthikaresistenz bei kleinen Wiederkäuern
3.8.7. Programme für Management, Behandlung und Kontrolle (FAMACHA)
3.9. Die wichtigsten Parasiten bei Kameliden
3.9.1. Hämoparasiten
3.9.2. Kokzidien
3.9.3. Nematoden
3.9.4. Zestoden
3.10. Vorbeugung und Behandlung von parasitären Krankheiten
3.10.1. Diagnostische Techniken
3.10.2. Therapeutische Grundsätze
3.10.2. Entwicklung der Resistenz
3.10.3. Verwaltungs- und Kontrollprogramme

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