Präsentation

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Modul 1. Sportphysiologie und körperliche Aktivität

1.1. Thermodynamik und Bioenergetik

1.1.1. Definition
1.1.2. Allgemeine Konzepte

1.1.2.1. Organische Chemie
1.1.2.2. Funktionelle Gruppen
1.1.2.3. Enzyme
1.1.2.4. Coenzyme
1.1.2.5. Säuren und Basen
1.1.2.6. PH-Wert

1.2. Energie-Systeme

1.2.1. Allgemeine Konzepte

1.2.1.1. Kapazität und Leistung
1.2.1.2. Zytoplasmatische vs. Mitochondriale Prozesse

1.2.2. Phosphagen-Stoffwechsel

1.2.2.1. ATP - PC-Energiesystem
1.2.2.2. Pentose-Stoffwechselweg
1.2.2.3. Nukleotid-Stoffwechsel

1.2.3. Kohlenhydrat-Stoffwechsel

1.2.3.1. Glykolyse
1.2.3.2. Glykogenogenese
1.2.3.3. Glykogenolyse
1.2.3.4. Glukoneogenese

1.2.4. Lipid-Stoffwechsel

1.2.4.1. Bioaktive Lipide
1.2.4.2. Lipolyse
1.2.4.3. Beta-Oxidation
1.2.4.4. De Novo-Lipogenese

1.2.5. Oxidative Phosphorylierung

1.2.5.1. Oxidative Decarboxylierung von Pyruvat
1.2.5.2. Krebs-Zyklus
1.2.5.3. Elektronentransportkette
1.2.5.4. ROS
1.2.5.5. Cross-talk Mitokondrium

1.3. Wege der Signalisierung

1.3.1. Zweite Boten
1.3.2. Steroid-Hormone
1.3.3. AMPK
1.3.4. NAD+
1.3.5. PGC1

1.4. Skelettmuskeln

1.4.1. Struktur und Funktion
1.4.2. Muskelfasern
1.4.3. Innervation
1.4.4. Zytoarchitektur der Muskeln
1.4.5. Proteinsynthese und -abbau
1.4.6. mTOR

1.5. Neuromuskuläre Anpassungen

1.5.1. Rekrutierung von motorischen Einheiten
1.5.2. Synchronisierung
1.5.3. Neuraler Drive
1.5.4. Golgi-Sehnenorgan und neuromuskuläre Spindel

1.6. Strukturelle Anpassungen

1.6.1. Hypertrophie
1.6.2. Signal-Mechanotransduktion
1.6.3. Metabolischer Stress
1.6.4. Muskelschäden und Entzündungen
1.6.5. Veränderungen im Muskelaufbau

1.7. Ermüdung

1.7.1. Zentrale Ermüdung
1.7.2. Periphere Müdigkeit
1.7.3. HRV
1.7.4. Bioenergetisches Modell
1.7.5. Kardiovaskuläres Modell
1.7.6. Muster-Regelungsbegriff
1.7.7. Psychologisches Modell
1.7.8. Modell des Zentraldirektors

1.8. Maximaler Sauerstoffverbrauch

1.8.1. Definition
1.8.2. Bewertung
1.8.3. VO2-Kinetik
1.8.4. VAM
1.8.5. Laufökonomie

1.9. Schwellenwerte

1.9.1. Laktat- und Beatmungsschwellenwert
1.9.2. MLSS
1.9.3. Kritische Leistung
1.9.4. HIIT und LIT
1.9.5. Anaerobe Geschwindigkeitsreserve

1.10. Extreme physiologische Bedingungen

1.10.1. Höhenlage
1.10.2. Temperatur
1.10.3. Tauchen

Modul 2. Biomechanik in der Anwendung auf sportliche Höchstleistungen

2.1. Einführung in die Biomechanik

2.1.1. Biomechanik: Konzept, Einführung und Gegenstand der Biomechanik

2.1.1.1. Beziehung zur funktionellen Anatomie

2.1.2. Biomechanik und Leistung

2.1.2.1. Anwendung in der Leibeserziehung und im Sport
2.1.2.2. Bereiche der Biomechanik, Allgemeinheiten
2.1.2.3. Messgeräte

2.1.3. Kinematik: Grundbegriffe und praktische Anwendungen

2.2. Bewegung in einer Dimension

2.2.1. Geschwindigkeit

2.2.1.1. Konzept der Geschwindigkeit
2.2.1.2. Durchschnittliche Geschwindigkeit
2.2.1.3. Unmittelbare Geschwindigkeit
2.2.1.4. Konstante Geschwindigkeit
2.2.1.5. Variable Geschwindigkeit
2.2.1.6. Gleichungen und Einheiten
2.2.1.7. Interpretation von Raum-Zeit- und Geschwindigkeits-Entfernungs-Diagrammen. 2.2.1.8. Beispiele aus dem Sport

2.2.2. Beschleunigung

2.2.2.1. Konzept der Beschleunigung
2.2.2.2. Durchschnittliche Beschleunigung
2.2.2.3. Unmittelbare Beschleunigung
2.2.2.4. Konstante Beschleunigung
2.2.2.5. Variable Beschleunigung
2.2.2.6. Beziehung zur Geschwindigkeit bei konstanter Beschleunigung
2.2.2.7. Gleichungen und Einheiten
2.2.2.8. Interpretation von Beschleunigungs-Weg-Diagrammen, Beziehung zu Geschwindigkeits-Zeit-Diagrammen
2.2.2.9. Beispiele aus dem Sport

2.2.3. Freier Fall

2.2.3.1. Beschleunigung der Schwerkraft
2.2.3.2. Ideale Bedingungen
2.2.3.3. Variationen der Schwerkraft
2.2.3.4. Gleichungen

2.2.4. Grafisches Umfeld

2.2.4.1. Beschleunigungen und Geschwindigkeiten im freien Fall

2.3. Bewegung in einer Ebene

2.3.1. Geschwindigkeit

2.3.1.1. Konzept durch seine zuständigen Vektoren
2.3.1.2. Interpretation von Diagrammen. Beispiele aus dem Sport

2.3.2. Beschleunigung

2.3.2.1. Konzept durch seine Vektorkomponenten
2.3.2.2. Interpretation von Diagrammen
2.3.2.3. Beispiele aus dem Sport

2.3.3. Projektil-Bewegung

2.3.3.1. Schlüsselkomponenten
2.3.3.2. Anfangsgeschwindigkeit
2.3.3.3. Anfangswinkel
2.3.3.4. Ideale Bedingungen. Ausgangswinkel für maximale Reichweite
2.3.3.5. Gleichungen. Interpretation von Diagrammen
2.3.3.6. Beispiele aus den Bereichen Springen und Werfen

2.4. Kinematik der Rotationen

2.4.1. Drehgeschwindigkeit

2.4.1.1. Drehbewegung
2.4.1.2. Durchschnittliche Drehgeschwindigkeit
2.4.1.3. Unmittelbare Drehgeschwindigkeit
2.4.1.4. Gleichungen und Einheiten
2.4.1.5. Interpretation und Beispiele im Sport

2.4.2. Drehbeschleunigung

2.4.2.1. Momentane und mittlere Drehbeschleunigung
2.4.2.2. Gleichungen und Einheiten
2.4.2.3. Interpretation und Beispiele im Sport. Konstante Drehbeschleunigung

2.5. Dynamik

2.5.1. Das erste Newtonsche Gesetz

2.5.1.1. Interpretation
2.5.1.2. Konzept der Masse
2.5.1.3. Gleichungen und Einheiten
2.5.1.4. Beispiele aus dem Sport

2.5.2. Das zweite Newtonsche Gesetz

2.5.2.1. Interpretation
2.5.2.2. Der Begriff des Gewichts und der Respekt vor der Masse
2.5.2.3. Gleichungen und Einheiten. Beispiele aus dem Sport

2.5.3. Das dritte Newtonsche Gesetz

2.5.3.1. Interpretation
2.5.3.2. Gleichungen
2.5.3.3. Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft
2.5.3.4. Beispiele aus dem Sport

2.5.4. Arbeit, Leistung und Energie

2.5.4.1. Konzept der Arbeit
2.5.4.2. Gleichungen, Einheiten, Interpretation und Beispiele

2.5.5. Leistung

2.5.5.1. Gleichungen, Einheiten, Interpretation und Beispiele

2.5.6. Allgemeine Informationen über den Begriff der Energie

2.5.6.1. Energiearten, Einheiten und Umrechnung

2.5.7. Kinetische Energie

2.5.7.1. Konzept und Gleichungen

2.5.8. Elastische potenzielle Energie

2.5.8.1. Konzept und Gleichungen
2.5.8.2. Das Theorem von Arbeit und Energie
2.5.8.3. Interpretation von Beispielen im Sport

2.5.9. Umfang der Bewegungen und Kollisionen: Interpretation

2.5.9.1. Gleichungen. Massenschwerpunkt und Bewegung des Massenschwerpunkts
2.5.9.2. Kollisionen: Arten, Gleichungen und Diagramme
2.5.9.3. Beispiele aus der Leichtathletik
2.5.9.4. Impulsive Kräfte. Berechnung der Anfangsgeschwindigkeit bei einem Sprung, der als Kollision betrachtet wird

2.6. Rotationsdynamik

2.6.1. Trägheitsmoment

2.6.1.1. Moment einer Kraft, Konzept und Einheiten
2.6.1.2. Hebelarm

2.6.2. Kinetische Energie der Rotation

2.6.2.1. Trägheitsmoment, Begriff und Einheiten
2.6.2.2. Zusammenfassung der Gleichungen
2.6.2.3. Auslegung. Beispiele aus dem Sport

2.7. Statisch-mechanisches Gleichgewicht

2.7.1. Vektorielle Algebra

2.7.1.1. Operationen zwischen Vektoren mit grafischen Methoden
2.7.1.2. Additionen und Subtraktionen
2.7.1.3. Berechnung der Momente

2.7.2. Schwerpunkt: Konzept, Eigenschaften, Interpretation von Gleichungen

2.7.2.1. Beispiele aus dem Sport. Steife Körper. Modell des menschlichen Körpers

2.8. Biomechanische Analyse

2.8.1. Analyse des normalen Gehens und Laufens

2.8.1.1. Phasen: Schwerpunkt und grundlegende Gleichungen
2.8.1.2. Arten von kinematischen und dynamometrischen Aufzeichnungen
2.8.1.3. Verwandte Grafiken
2.8.1.4. Beziehungen zwischen Diagrammen und Geschwindigkeit

2.8.2. Springen im Sport

2.8.2.1. Bewegungsablauf
2.8.2.2. Gewichtsschwerpunkt
2.8.2.3. Phasen
2.8.2.4. Abstands- und Höhe-Komponenten

2.9. Videoanalyse

2.9.1. Verschiedene Variablen, die durch Videoanalyse gemessen werden
2.9.2. Technologische Optionen für die Videoanalyse
2.9.3. Praktische Beispiele

2.10. Fallstudien

2.10.1. Biomechanische Analyse der Beschleunigung
2.10.2. Biomechanische Analyse des Sprintens
2.10.3. Biomechanische Analyse der Abbremsung

Modul 3. Planung im Spitzensport

3.1. Grundlegende Aspekte

3.1.1. Anpassungskriterien

3.1.1.1. Allgemeines Anpassungssyndrom
3.1.1.2. Aktuelle Leistungsfähigkeit, Trainingsanforderungen

3.1.2. Ermüdung, Leistung, Konditionierung, als Werkzeug
3.1.3. Dosis-Wirkungs-Konzept und seine Anwendung

3.2. Grundlegende Konzepte und Anwendungen

3.2.1. Konzept und Anwendung der Planung
3.2.2. Konzept und Anwendung der Periodisierung
3.2.3. Konzept und Anwendung der Programmierung
3.2.4. Konzept und Anwendung von Load Control

3.3. Konzeptionelle Entwicklung der Planung und ihrer verschiedenen Modelle

3.3.1. Erste historische Planungsunterlagen
3.3.2. Erste Vorschläge, Analyse der Grundlagen
3.3.3. Klassische Modelle

3.3.3.1. Traditionell
3.3.3.2. Pendel
3.3.3.3. Hohe Belastung

3.4. Modelle, die auf Individualität und/oder Konzentration von Lasten ausgerichtet sind

3.4.1. Blöcke
3.4.2. Integrierter Makrozyklus
3.4.3. Integrierte Modelle
3.4.4. ATR
3.4.5. Lang anhaltende Form
3.4.6. Gemäß der Zielsetzung
3.4.7. Strukturelle Abdeckungen
3.4.8. Selbstregulierung (APRE)

3.5. Modelle, die sich an der Spezifität und/oder der Bewegungsfähigkeit orientieren

3.5.1. Kognitiv (oder strukturierter Mikrozyklus)
3.5.2. Taktische Periodisierung
3.5.3. Bedingte Entwicklung durch Bewegungskapazität

3.6. Kriterien für die richtige Programmierung und Periodisierung

3.6.1. Kriterien für die Programmierung und Periodisierung des Krafttrainings
3.6.2. Kriterien für die Programmierung und Periodisierung des Ausdauertrainings
3.6.3. Kriterien für die Programmierung und Periodisierung des Geschwindigkeitstrainings
3.6.4. Interferenz-Kriterien bei der Zeitplanung und Periodisierung des gleichzeitigen Trainings

3.7. Planung durch Lastkontrolle mit einem GNSS-Gerät (GPS)

3.7.1. Grundlage der Trainingsspeicherung für eine ordnungsgemäße Kontrolle

3.7.1.1. Berechnung des Average einer Gruppensitzung für eine korrekte Belastungsanalyse
3.7.1.2. Häufige Fehler bei der Speicherung und ihre Auswirkungen auf die Planung

3.7.2. Belastungsrelativierung als Funktion des Wettbewerbs
3.7.3. Kontrolle der Belastung in Bezug auf Umfang oder Häufigkeit, Auswirkung und Grenzen

3.8. Integration der thematischen Einheit 1 (praktische Anwendung)

3.8.1. Aufbau eines realen Modells. Kurzfristige Planung

3.8.1.1. Auswahl und Anwendung des Periodisierungsmodells
3.8.1.2. Entwerfen der entsprechenden Programmierung

3.9. Integration der thematischen Einheit 2 (praktische Anwendung)

3.9.1. Aufbau einer mehrjährigen Planung
3.9.2. Erstellung einer Jahresplanung

Modul 4. Struktur und Funktionsweise einer Fußballmannschaft

4.1. Wie ein Fußballverein organisiert ist

4.1.1. Was wir unter einem Fußballverein verstehen
4.1.2. Wie Fußballvereine entstehen
4.1.3. Arten von Vereinen
4.1.4. Die emblematischsten Vereine

4.2. Der Präsident und der Vorstand

4.2.1. Wie er sich zusammensetzt
4.2.2. Vorstandsarten
4.2.3. Positionen und Funktionen
4.2.4. Mitglieder eines Fußballvereins

4.3. Sport Organigramm

4.3.1. Mitglieder, die ihn bilden
4.3.2. Ist er vom Rest des Clubs getrennt?
4.3.3. Sportbotschafter im Verein
4.3.4. Andere Sportarten, die den Club ausmachen

4.4. Sportdirektor

4.4.1. Was ist ein Sportdirektor?
4.4.2. Funktionen
4.4.3. Verhandlungen
4.4.4. Untergeordnete

4.5. Technisches Sekretariat

4.5.1. Was ist der Unterschied zum Sportdirektor?
4.5.2. Seine Mitglieder
4.5.3. Seine Arbeit
4.5.4. Die gute Harmonie zwischen den verschiedenen Abteilungen

4.6. Koordinator für Breitenfußball

4.6.1. Was macht er?
4.6.2. Methodik im Breitenfußball
4.6.3. Umgang mit Spielern und ihrem Umfeld
4.6.4. Beobachtung von vereinsexternen Spielern

4.7. Presse

4.7.1. Was ist die Presseabteilung und wofür ist sie zuständig?
4.7.2. Wer gehört zur Presseabteilung?
4.7.3. Die Bedeutung für den Verein
4.7.4. Kontrolle über alle Vereinsmitglieder

4.8. Sicherheit

4.8.1. Sicherheit in einem Fußballverein
4.8.2. Wofür ist die Sicherheit in einem Club zuständig?
4.8.3. Sicherheitsmaßnahmen auf dem Gelände
4.8.4. Privater Sicherheitsdienst für Vereinsmitglieder

4.9. Zeugwarte und Platzwarte

4.9.1. Was ist ein Zeugwart?
4.9.2. Wofür ist der Zeugwart eines Vereins zuständig?
4.9.3. Platzwarte
4.9.4. Neue Technologien zur Instandhaltung von Fußballplätzen

4.10. Sonstige nicht im Sport tätige Arbeitnehmer

4.10.1. Verwaltungspersonal
4.10.2. Personal der offiziellen Geschäfte
4.10.3. Hostessen
4.10.4. Arbeiter am Spieltag im Stadion

Modul 5. Trainingsmethodik

5.1. Das Trainingssystem

5.1.1. Theoretischer Hintergrund
5.1.2. Das Spiel als eine Summe von Strukturen
5.1.3. Planung, Gestaltung und Durchführung
5.1.4. Bewertung und Kontrolle des Trainings

5.2. Elemente des Trainingssystems

5.2.1. Grundlagen des kollektiven Spiels
5.2.2. Der Spieler im Mittelpunkt des Prozesses
5.2.3. Methodische Trends
5.2.4. Der psychologische Aspekt

5.3. Klassifizierung der verschiedenen Aufgaben

5.3.1. Wie wir die verschiedenen Aufgaben klassifizieren
5.3.2. Offensivaufgaben
5.3.3. Defensivaufgaben
5.3.4. Gemischte Aufgaben

5.4. Abläufe und analytische Aufgaben

5.4.1. Wofür sind sie?
5.4.2. Typen
5.4.3. Aktionen ohne Ball als Protagonist
5.4.4. Aktionen mit Ball

5.5. Übungen zur Erhaltung des Ballbesitzes

5.5.1. Was sind sie und welche Arten gibt es?
5.5.2. Ballbesitz ohne Struktur
5.5.3. Ballbesitz mit Unterstrukturen
5.5.4. Pressing. Moment ohne Ball

5.6. Konditionierte Spiele

5.6.1. Konditionierte Spiele ohne Abschluss
5.6.2. Konditionierte Spiele mit Abschluss
5.6.3. Aufeinandertreffende Makrostrukturen
5.6.4. Positionsspiele vs. Progressionsspiele

5.7. Kombinierte Aktionen

5.7.1. Arten von Entwicklungen. Zweck
5.7.2. Passspiel im Kreis. Technische Figuren
5.7.3. Technische Figuren mit Schwung und Unterstruktur
5.7.4. Kollektive Automatismen

5.8. Spiele

5.8.1. Was wir unter dem Begriff Spiel im Fußball verstehen 
5.8.2. Aufrechterhaltung
5.8.3. Spielerische Runden
5.8.4. Aufgaben zu Spielzügen

5.9. Spiele

5.9.1. Konditionierte Spiele
5.9.2. Modifizierte Spiele
5.9.3. Konfrontation mit Rollen. Simulationen
5.9.4. Kleinfeldspiele

Modul 6. Krafttraining, von der Theorie zur Praxis

6.1. Kraft: Konzeptualisierung

6.1.1. Kraft aus mechanischer Sicht
6.1.2. Physiologisch definierte Kraft
6.1.3. Definieren des Konzepts der angewandten Kraft
6.1.4. Zeit-Kraft-Kurve

6.1.4.1. Interpretation

6.1.5. Definieren des Konzepts der maximalen Kraft
6.1.6. Definieren des Begriffs der RFD
6.1.7. Definieren des Konzepts der nutzbaren Kraft
6.1.8. Kraft-Geschwindigkeits-Leistungs-Kurven

6.1.8.1. Interpretation

6.1.9. Definieren des Konzepts des Stärke-Defizits

6.2. Trainingsbelastung

6.2.1. Definieren des Konzepts der Krafttrainingsbelastung
6.2.2. Definieren des Konzepts Belastung
6.2.3. Belastungskonzept: Volumen

6.2.3.1. Definition und Anwendbarkeit in der Praxis

6.2.4. Belastungskonzept: Intensität

6.2.4.1. Definition und Anwendbarkeit in der Praxis

6.2.5. Belastungskonzept: Dichte

6.2.5.1. Definition und Anwendbarkeit in der Praxis

6.2.6. Definieren des Konzepts Leistungscharakter

6.2.6.1. Definition und praktische Anwendbarkeit

6.3. Krafttraining in der Prävention und Wiederanpassung bei Verletzungen

6.3.1. Konzeptioneller und operativer Rahmen für die Prävention und Rehabilitation von Verletzungen

6.3.1.1. Terminologie
6.3.1.2. Konzepte

6.3.2. Krafttraining, Verletzungsprävention und Rehabilitation auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse
6.3.3. Methodischer Prozess des Krafttrainings in der Verletzungsprävention und funktionellen Erholung

6.3.3.1. Beschreibung der Methode
6.3.3.2. Anwendung der Methode in der Praxis

6.3.4. Die Rolle der Rumpfstabilität (Core) bei der Verletzungsprävention

6.3.4.1. Definition von Core
6.3.4.2. Core-Training

6.4. Plyometrische Methode

6.4.1. Physiologische Mechanismen

6.4.1.1. Spezifische Allgemeinheiten

6.4.2. Muskelbewegungen bei plyometrischen Übungen
6.4.3. Der Dehnungs-Zusammenziehung-Zyklus (DZZ)

6.4.3.1. Energienutzung oder elastische Kapazität
6.4.3.2. Beteiligung der Reflexe. Elastische Energieakkumulation in Serie und parallel

6.4.4. Klassifizierung der DZZ

6.4.4.1. Kurzer DZZ
6.4.4.2. Langer DZZ

6.4.5. Eigenschaften von Muskeln und Sehnen
6.4.6. Zentrales Nervensystem

6.4.6.1. Medizinische Revision
6.4.6.2. Frequenz
6.4.6.3. Synchronisierung

6.4.7. Praktische Erwägungen

6.5. Krafttraining

6.5.1. Definition von Leistung

6.5.1.1. Konzeptionelle Aspekte der Leistung
6.5.1.2. Bedeutung der Leistung im Zusammenhang mit der sportlichen Leistung
6.5.1.3. Klärung der Terminologie im Bereich Leistung

6.5.2. Faktoren, die zur Entwicklung der Spitzenleistung beitragen
6.5.3. Strukturelle Aspekte, die die Leistungserzeugung beeinflussen

6.5.3.1. Hypertrophie der Muskeln
6.5.3.2. Muskelaufbau
6.5.3.3. Verhältnis zwischen schnellen und langsamen Faserquerschnitten
6.5.3.4. Muskellänge und ihre Auswirkungen auf die Muskelkontraktion
6.5.3.5. Menge und Eigenschaften der elastischen Komponenten

6.5.4. Neuronale Aspekte, die die Energieerzeugung beeinflussen

6.5.4.1. Potenzial für Maßnahmen
6.5.4.2. Geschwindigkeit der Rekrutierung motorischer Einheiten
6.5.4.3. Intramuskuläre Koordination
6.5.4.4. Intermuskuläre Koordination
6.5.4.5. Vorheriger Muskelzustand
6.5.4.6. Neuromuskuläre Reflexmechanismen und ihre Häufigkeit

6.5.5. Theoretische Aspekte des Verständnisses der Kraft-Zeit-Kurve

6.5.5.1. Kraftimpuls
6.5.5.2. Phasen der Kraft-Zeit-Kurve
6.5.5.3. Beschleunigungsphase der Kraft-Zeit-Kurve
6.5.5.4. Bereich der maximalen Beschleunigung der Kraft-Zeit-Kurve
6.5.5.5. Verzögerungsphase der Kraft-Zeit-Kurve

6.5.6. Theoretische Aspekte des Verständnisses von Leistungskurven

6.5.6.1. Leistungs-Zeit-Kurve
6.5.6.2. Leistungs-Verschiebungs-Kurve
6.5.6.3. Optimale Arbeitsbelastung für maximale Leistungsentwicklung

6.5.7. Praktische Erwägungen

6.6. Vektor-basiertes Krafttraining

6.6.1. Definition des Kraftvektors

6.6.1.1. Vektor Axial
6.6.1.2. Vektor Horizontal
6.6.1.3. Rotationsvektor

6.6.2. Vorteile der Verwendung dieser Terminologie
6.6.3. Definition der Basisvektoren in der Ausbildung

6.6.3.1. Analyse der wichtigsten sportlichen Gesten
6.6.3.2. Analyse der wichtigsten Überlastungsübungen
6.6.3.3. Analyse der wichtigsten Trainingsübungen

6.6.4. Praktische Erwägungen

6.7. Die wichtigsten Methoden des Krafttrainings

6.7.1. Eigenes Körpergewicht
6.7.2. Freie Übungen
6.7.3. Postaktivierungspotenzierung (PAP)

6.7.3.1. Definition
6.7.3.2. Anwendung des PAP vor den kraftbezogenen Sportarten

6.7.4. Übungen mit Geräten
6.7.5. Complex Training
6.7.6. Übungen und ihre Übertragung
6.7.7. Kontraste
6.7.8. Cluster Training
6.7.9. Praktische Erwägungen

6.8. VBT (Velocity-Based Training)

6.8.1. Konzeptualisierung der Umsetzung des VBT

6.8.1.1. Grad der Stabilität der Ausführungsgeschwindigkeit bei jedem Prozentsatz des 1RM (RM=maximale Wiederholung)

6.8.2. Differenz zwischen geplanter und tatsächlicher Last

6.8.2.1. Definition und Konzept
6.8.2.2. Variablen, die für den Unterschied zwischen der programmierten Belastung und der tatsächlichen Trainingsbelastung verantwortlich sind

6.8.3. VBT als Lösung für das Problem der Verwendung von 1RM und nRM zur Programmierung von Lasten
6.8.4. VBT und Grad der Ermüdung

6.8.4.1. Beziehung zum Laktat
6.8.4.2. Beziehung zu Ammonium

6.8.5. VBT im Verhältnis zum Geschwindigkeitsverlust und zum Prozentsatz der durchgeführten Wiederholungen

6.8.5.1. Definieren der verschiedenen Grade des Aufwands in ein und derselben Serie
6.8.5.2. Verschiedene Anpassungen je nach dem Grad des Geschwindigkeitsverlustes in der Serie

6.8.6. Methodische Vorschläge verschiedener Autoren
6.8.7. Praktische Erwägungen

6.9. Kraft im Verhältnis zur Hypertrophie

6.9.1. Hypertrophie-auslösender Mechanismus: mechanische Belastung
6.9.2. Hypertrophie-auslösender Mechanismus: Stoffwechselstress
6.9.3. Hypertrophie-induzierender Mechanismus: Muskelschädigung
6.9.4. Variablen der Hypertrophieprogrammierung

6.9.4.1. Frequenz
6.9.4.2. Menge
6.9.4.3. Intensität
6.9.4.4. Kadenz
6.9.4.5. Serien und Wiederholungen
6.9.4.6. Dichte
6.9.4.7. Ordnung bei der Durchführung der Übungen

6.9.5. Trainingsvariablen und ihre unterschiedlichen strukturellen Auswirkungen

6.9.5.1. Wirkung auf verschiedene Arten von Fasern
6.9.5.2. Auswirkungen auf die Sehnen
6.9.5.3. Länge der Faszikel
6.9.5.4. Winkel der Verblendung

6.9.6. Praktische Erwägungen

6.10. Exzentrisches Krafttraining

6.10.1. Konzeptioneller Rahmen

6.10.1.1. Definition des exzentrischen Trainings
6.10.1.2. Verschiedene Arten des exzentrischen Trainings

6.10.2. Exzentrisches Training und Leistung
6.10.3. Exzentrisches Training und Prävention und Rehabilitation von Verletzungen
6.10.4. Technologie für das exzentrische Training

6.10.4.1. Konische Seilscheibe
6.10.4.2. Isoinertiale Geräte
6.10.5. Praktische Erwägungen

Modul 7. Schnelligkeitstraining, von der Theorie zur Praxis

7.1. Geschwindigkeit

7.1.1. Definition
7.1.2. Allgemeine Konzepte

7.1.2.1. Darstellung der Geschwindigkeit
7.1.2.2. Determinanten der Leistung
7.1.2.3. Unterschied zwischen Geschwindigkeit und Schnelligkeit
7.1.2.4. Segmentale Geschwindigkeit
7.1.2.5. Winkelgeschwindigkeit
7.1.2.6. Reaktionszeit

7.2. Dynamik und Mechanik des linearen Sprints (100m-Modell)

7.2.1. Kinematische Analyse des Spiels
7.2.2. Dynamik und Kraftanwendung im Spiel
7.2.3. Kinematische Analyse der Beschleunigungsphase
7.2.4. Dynamik und Kraftanwendung bei der Beschleunigung
7.2.5. Kinematische Analyse des Laufens mit Höchstgeschwindigkeit
7.2.6. Dynamik und Krafteinleitung bei Höchstgeschwindigkeit

7.3. Phasen des Sprints (Analyse der Technik)

7.3.1. Technische Beschreibung des Starts
7.3.2. Technische Beschreibung des Laufs während der Beschleunigungsphase

7.3.2.1. Technisches Modell des Kinogramms für die Beschleunigungsphase

7.3.3. Technische Beschreibung des Rennens während der Höchstgeschwindigkeitsphase

7.3.3.1. Technisches Kinogramm-Modell (ALTIS) zur Analyse der Technik

7.3.4. Geschwindigkeit und Ausdauer

7.4. Bioenergetik der Geschwindigkeit

7.4.1. Bioenergetik von Einzelsprints

7.4.1.1. Myoenergetik von Einzelsprints
7.4.1.2. ATP-PC-System
7.4.1.3. Glykolytisches System
7.4.1.4. Adenylat-Kinase-Reaktion

7.4.2. Bioenergetik bei wiederholten Sprints

7.4.2.1. Energievergleich zwischen einzelnen und wiederholten Sprints
7.4.2.2. Verhalten der Energieerzeugungssysteme bei wiederholten Sprints
7.4.2.3. PC-Recovery
7.4.2.4. Beziehung zwischen der aeroben Leistung und den Erholungsprozessen von PC
7.4.2.5. Determinanten der wiederholten Sprintleistung

7.5. Analyse der Beschleunigungstechnik und der Höchstgeschwindigkeit in Mannschaftssportarten

7.5.1. Beschreibung der Technik in Mannschaftssportarten
7.5.2. Vergleich der Sprinttechnik bei Mannschaftssportarten und Leichtathletikveranstaltungen Sportveranstaltungen
7.5.3. Zeit- und Bewegungsanalyse von Geschwindigkeitsereignissen in Mannschaftssportarten

7.6. Methodischer Ansatz für die Vermittlung der Technik

7.6.1. Technischer Unterricht zu den verschiedenen Phasen des Rennens
7.6.2. Häufige Fehler und Möglichkeiten zu ihrer Behebung

7.7. Mittel und Methoden zur Geschwindigkeitsentwicklung

7.7.1. Mittel und Methoden zum Training der Beschleunigungsphase

7.7.1.1. Verhältnis von Kraft und Beschleunigung
7.7.1.2. Rodelsport
7.7.1.3. Steigungen
7.7.1.4. Sprungkraft

7.7.1.4.1. Aufbau des vertikalen Sprungs
7.7.1.4.2. Konstruktion des horizontalen Sprungs

7.7.1.5. Training des ATP/PC-Systems

7.7.2. Mittel und Methoden für das Training der Höchstgeschwindigkeit/Top Speed

7.7.2.1. Plyometrie
7.7.2.2. Overspeed
7.7.2.3. Intervall-intensive Methoden

7.7.3. Mittel und Methoden für die Entwicklung von Geschwindigkeit und Ausdauer. 7.7.3.1. Intensive intervallische Methoden

7.7.3.2. Methode der Wiederholungen

7.8. Beweglichkeit und Richtungswechsel

7.8.1. Definition von Agilität
7.8.2. Definition der Richtungsänderung
7.8.3. Determinanten von Agilität und COD
7.8.4. Technik der Richtungsänderung

7.8.4.1. Shuffle
7.8.4.2. Crossover
7.8.4.3. Drills für die Beweglichkeit und die Fähigkeit zur Richtungsänderung

7.9. Bewertung und Überwachung des Geschwindigkeitstrainings

7.9.1. Kraft-Geschwindigkeits-Profil
7.9.2. Test mit Lichtschranken und Varianten mit anderen Steuergeräten
7.9.3. RSA

7.10. Programmierung des Geschwindigkeitstrainings

Modul 8. Ausdauertraining, von der Theorie zur Praxis

8.1. Allgemeine Konzepte

8.1.1. Allgemeine Definitionen

8.1.1.1. Training
8.1.1.2. Trainierbarkeit
8.1.1.3. Sportliche körperliche Vorbereitung

8.1.2. Ziele des Ausdauertrainings
8.1.3. Allgemeine Grundsätze des Trainings

8.1.3.1. Grundsätze der Belastung
8.1.3.2. Organisatorische Grundsätze
8.1.3.3. Grundsätze der Spezialisierung

8.2. Physiologie des aeroben Trainings

8.2.1. Physiologische Reaktion auf aerobes Ausdauertraining

8.2.1.1. Reaktionen auf kontinuierliche Kraftanstrengung
8.2.1.2. Reaktionen auf intervallische Kraftanstrengung
8.2.1.3. Reaktionen auf zeitweilige Kraftanstrengung
8.2.1.4. Reaktionen auf Kraftanstrengung bei Spielen auf kleinem Raum

8.2.2. Faktoren, die die aerobe Ausdauerleistung beeinflussen

8.2.2.1. Aerobe Leistung
8.2.2.2. Anaerobe Schwellenwerte
8.2.2.3. Maximale aerobe Geschwindigkeit
8.2.2.4. Einsparung von Aufwand
8.2.2.5. Verwendung von Substraten
8.2.2.6. Merkmale der Muskelfasern

8.2.3. Physiologische Anpassungen für die aerobe Ausdauer

8.2.3.1. Anpassungen an Dauerbelastung
8.2.3.2. Anpassungen an intervallische Belastung
8.2.3.3. Anpassungen an intermittierende Belastung
8.2.3.4. Anpassungen an Belastung bei Spielen auf kleinem Raum

8.3. Konditionssportarten und ihre Beziehung zur aeroben Ausdauer

8.3.1. Ansprüche in der Situationssportarten der Gruppe I: Fußball, Rugby und Hockey
8.3.2. Ansprüche in der Situationssportgruppe II: Basketball, Handball, Hallenfußball
8.3.3. Ansprüche in der Situationssportgruppe III: Tennis und Volleyball

8.4. Überwachung und Bewertung der aeroben Ausdauer

8.4.1. Direkte Bewertung auf Laufband versus vor Ort

8.4.1.1. VO2max auf dem Laufband und im Feld
8.4.1.2. VAM-Band versus Feld
8.4.1.3. VAM versus VFA
8.4.1.4. Zeitliche Begrenzung (VAM)

8.4.2. Kontinuierliche indirekte Tests

8.4.2.1. Zeitliche Begrenzung (VFA)
8.4.2.2. 1000 Meter-Test
8.4.2.3. 5 Minuten-Test

8.4.3. Indirekte inkrementelle und maximale Tests

8.4.3.1. UMTT, UMTT-Brue, VAMEVAL und T-Bordeaux
8.4.3.2. UNCa-Test: Sechseck, Spur, Hase

8.4.4. Indirekter Hin- und Rücklauf und intermittierende Tests

8.4.4.1. 20 Meter Shuttle Run Test (Course Navette)
8.4.4.2. Batterie Yo-Yo-Test
8.4.4.3. Intermittierende Tests: 30-15 IFT, Carminatti, 45-15 Tests

8.4.5. Spezifische Tests mit einem Ball

8.4.5.1. Hoff-Test

8.4.6. Vorschlag der VFA (Erreichte Endgeschwindigkeit)

8.4.6.1. VFA-Grenzwerte für Fußball, Rugby und Hockey
8.4.6.2. VFA-Grenzwerte für Basketball, Hallenfußball und Handball

8.5. Planung von Aerobic-Übungen

8.5.1. Trainingsmodus
8.5.2. Trainingsfrequenz
8.5.3. Trainingsdauer
8.5.4. Intensität des Trainings
8.5.5. Dichte

8.6. Methoden zur Entwicklung der aeroben Ausdauer

8.6.1. Kontinuierliches Training
8.6.2. Intervall-Training
8.6.3. Intermittierendes Training
8.6.4. SSG-Training (Small-Space-Games)
8.6.5. Gemischtes Training (Kreisläufe)

8.7. Gestaltung des Programms

8.7.1. Zeitraum vor der Saison
8.7.2. Wettbewerbszeitraum
8.7.3. Nachsaison

8.8. Besondere Aspekte im Zusammenhang mit dem Training

8.8.1. Gleichzeitiges Training
8.8.2. Strategien für die Gestaltung gleichzeitigen Training
8.8.3. Anpassungen durch gleichzeitiges Training
8.8.4. Geschlechtsspezifische Unterschiede
8.8.5. Ent-Training

8.9. Aerobic-Training bei Kindern und Jugendlichen

8.9.1. Allgemeine Konzepte

8.9.1.1. Wachstum, Entwicklung und Reife

8.9.2. Bewertung von VO2max und VAM

8.9.2.1. Direkte Messung
8.9.2.2. Indirekte Messung vor Ort

8.9.3. Physiologische Anpassungen bei Kindern und jungen Menschen

8.9.3.1. VO2max und VAM-Anpassungen

8.9.4. Gestaltung des aeroben Trainings

8.9.4.1. Intermittierende Methode
8.9.4.2. Einhaltung und Motivation
8.9.4.3. Spiele in beengten Räumen

Modul 9. Mobilität, von der Theorie zur Leistung

9.1. Neuromuskuläres System

9.1.1. Neurophysiologische Grundlagen: Hemmung und Erregbarkeit

9.1.1.1. Anpassungen des Nervensystems
9.1.1.2. Strategien zur Veränderung der kortikospinalen Erregbarkeit
9.1.1.3. Schlüssel zur neuromuskulären Aktivierung

9.1.2. Somatosensorische Informationssysteme

9.1.2.1. Teilsysteme der Information
9.1.2.2. Arten von Reflexen

9.1.2.2.1. Monosynaptische Reflexe
9.1.2.2.2. Polysynaptische Reflexe
9.1.2.2.3. Muskulär-tendinös-gelenkige Reflexe

9.1.2.3. Dynamische und statische Dehnungsreaktionen

9.2. Motorische Kontrolle und Bewegung

9.2.1. Stabilisierende und mobilisierende Systeme

9.2.1.1. Lokales System: Stabilisierungssystem
9.2.1.2. Globales System: Mobilisierungssystem
9.2.1.3. Atmungsmuster

9.2.2. Bewegungsablauf

9.2.2.1. Co-Aktivierung
9.2.2.2. Joint by Joint Theorie
9.2.2.3. Primäre Bewegungskomplexe

9.3. Verständnis von Mobilität

9.3.1. Schlüsselkonzepte und Überzeugungen zur Mobilität

9.3.1.1. Manifestationen der Mobilität im Sport
9.3.1.2. Neurophysiologische und biomechanische Faktoren, die die Entwicklung der Mobilität beeinflussen. 9.3.1.3. Einfluss der Mobilität auf die Kraftentwicklung

9.3.2. Ziele des Mobilitätstrainings im Sport

9.3.2.1. Mobilität in der Trainingseinheit
9.3.2.2. Vorteile des Mobilitätstrainings

9.3.3. Mobilität und Stabilität nach Strukturen

9.3.3.1. Fuß-Knöchel-Komplex
9.3.3.2. Knie-Hüft-Komplex
9.3.3.3. Wirbelsäule und Schulterkomplex

9.4. Mobilitätstraining

9.4.1. Grundlegende Trainingseinheiten

9.4.1.1. Strategien und Instrumente zur Optimierung der Mobilität
9.4.1.2. Spezifischer Plan vor dem Training
9.4.1.3. Spezifischer Plan für die Zeit nach dem Training

9.4.2. Beweglichkeit und Stabilität in den Grundbewegungen

9.4.2.1. Squat & Deadlift
9.4.2.2. Beschleunigung & Multidirektionalität

9.5. Methoden zum Aufholen

9.5.1. Vorschlag für die Wirksamkeit auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse

9.6. Methoden des Mobilitätstrainings

9.6.1. Gewebszentrierte Methoden: Dehnen in passiver und aktiver Spannung
9.6.2. Methoden, die sich auf die Arthro-Kinematik konzentrieren: isoliertes Dehnen und integriertes Dehnen
9.6.3. Exzentrisches Training

9.7. Programmierung des Mobilitätstrainings

9.7.1. Kurz- und langfristige Auswirkungen von Stretching
9.7.2. Optimaler Zeitpunkt für das Dehnen

9.8. Bewertung und Analyse des Athleten

9.8.1. Funktionelle und neuromuskuläre Beurteilung

9.8.1.1. Schlüsselkonzepte der Bewertung
9.8.1.2. Bewertungsprozess

9.8.1.2.1. Analyse des Bewegungsmusters
9.8.1.2.2. Bestimmen des Tests
9.8.1.2.3. Schwachstellen erkennen

9.8.2. Methodik der Bewertung des Athleten

9.8.2.1. Arten von Tests

9.8.2.1.1. Test zur analytischen Beurteilung
9.8.2.1.2. Prüfung zur allgemeinen Beurteilung
9.8.2.1.3. Spezifisch-dynamischer Bewertungstest

9.8.2.2. Strukturelle Bewertung

9.8.2.2.1. Fuß-Knöchel-Komplex
9.8.2.2.2. Knie-Hüft-Komplex
9.8.2.2.3. Wirbelsäule-Schulter-Komplex

9.9. Mobilität des verletzten Sportlers

9.9.1. Pathophysiologie von Verletzungen: Auswirkungen auf die Mobilität

9.9.1.1. Muskelstruktur
9.9.1.2. Sehnenstruktur
9.9.1.3. Bänderstruktur

9.9.2. Mobilität und Verletzungsprävention: Fallstudie

9.9.2.1. Riss des Sitzbeinhöckers bei einem Läufer

Modul 10. Trainerstab und Coaching

10.1. Trainer

10.1.1. Wie man Trainer wird
10.1.2. Typen von Trainern je nach Art der Mannschaftsführung
10.1.3. Der Coach als Teil des gesamten Trainerstabs
10.1.4. Was ein Trainer tut, wenn er keine Mannschaft hat

10.2. Assistenztrainer

10.2.1. Wie wählt man den Assistenztrainer aus?
10.2.2. Auszuführende Aufgaben
10.2.3. Der Assistenztrainer ist näher an den Spielern dran
10.2.4. Auffällige Beispiele von Assistenztrainern

10.3. Torwarttrainer

10.3.1. Die Bedeutung eines guten Torwarttrainers
10.3.2. Seine Funktionen
10.3.3. Individuelle Arbeit mit Torhütern
10.3.4. Andere Funktionen innerhalb des technischen Personals

10.4. Teamsdelegierter

10.4.1. Was ist ein Team-Delegierter?
10.4.2. Unterschiede zum Feld-Delegierten
10.4.3. Eigener oder Vereinsdelegierter?
10.4.4. Hauptfunktion

10.5. Fitnesstrainer

10.5.1. Was ist die Aufgabe des Fitnesstrainers?
10.5.2. Keine Fitness, kein Fußball
10.5.3. Die Entwicklung der Arbeitsmethode
10.5.4. Arten von Fitnesstrainern

10.6. Analysten/Scouts

10.6.1. Was ist ein Analyst und was sind seine Aufgaben?
10.6.2. Der Scout innerhalb eines Trainerstabs
10.6.3. Unterschiede zwischen Analyst und Scout
10.6.4. Symbiose zwischen ihnen und dem Trainerstab

10.7. Medizinischer Dienst

10.7.1. Die Bedeutung eines medizinischen Dienstes in einem Verein
10.7.2. Bestandteile des medizinischen Dienstes
10.7.3. Nicht alles kann im Verein behandelt werden
10.7.4. Krankenversicherung für einen Fußballverein

10.8. Psychologen

10.8.1. Was macht ein Psychologe in einer Fußballmannschaft?
10.8.2. Arbeit mit Spielern und Staff
10.8.3. Zusammenarbeit mit anderem Personal
10.8.4. Wie man einen Psychologen auswählt

10.9. Coaching

10.9.1. Einführung in das Coaching
10.9.2. Individuelles Coaching
10.9.3. Mannschafts-Coaching
10.9.4. Systemisches Coaching

10.10. Gruppenkultur unter den Mitgliedern der Staff

10.10.1. Methoden des Zusammenhalts zwischen den Mitgliedern
10.10.2. Die Idee des Zusammenspiels ist wichtig
10.10.3. Treue als wesentlicher Bestandteil
10.10.4. Ist die Sprache ein Hindernis?

Modul 11. Körperliche Vorbereitung im Fußball

11.1. Körperliche Vorbereitung und sportliche Leistung

11.1.1. Körperliche Vorbereitung, Fitness und Sporttraining
11.1.2. Unterschiede zwischen allgemeiner körperlicher Vorbereitung und spezifischer körperlicher Vorbereitung im Fußball
11.1.3. Grundlegende körperliche Fähigkeiten, die im Fußball entscheidend sind
11.1.4. Momente in der Saison, in denen an den körperlichen Fähigkeiten gearbeitet wird, die im Fußball entscheidend sind.

11.2. Grundlegende körperliche Fähigkeiten im Fußball. Trainingsmethoden

11.2.1. Kraft und ihre wichtigsten Arten im Fußball
11.2.2. Ausdauer und ihre wichtigsten Arten im Fußball
11.2.3. Schnelligkeit und ihre wichtigsten Arten im Fußball
11.2.4. Beweglichkeit im Fußball

11.3. Jährliche Trainingsplanung im Fußball

11.3.1. Mesozyklus, Makrozyklus, Mikrozyklus und Trainingseinheit
11.3.2. Die Vorsaison
11.3.3. Die Saison
11.3.4. Die Wettbewerbswoche und ihre verschiedenen Arten

11.4. Die Struktur einer Trainingseinheit in Bezug auf die körperliche Vorbereitung

11.4.1. Die Trainingseinheit und ihre Bestandteile
11.4.2. Das Aufwärmen und seine verschiedenen Arten
11.4.3. Der Hauptteil der Trainingseinheit
11.4.4. Der letzte Teil der Trainingseinheit oder das Cool-down

11.5. Trainingsmethoden für die körperliche Vorbereitung im Fußball

11.5.1. Analytische körperliche Vorbereitung
11.5.2. Integrierte körperliche Vorbereitung
11.5.3. Der strukturierte Mikrozyklus
11.5.4. Taktische Periodisierung

11.6. Krafttraining für Fußballspieler

11.6.1. Bedeutung des Krafttrainings für Leistung und Verletzungsprävention
11.6.2. Arten von Krafttraining
11.6.3. Wann wir Krafttraining einsetzen
11.6.4. Planung des Krafttrainings im Mikrozyklus

11.7. Methoden zur Quantifizierung der internen und externen Trainingsbelastungen

11.7.1. Interne und externe Trainingsbelastung
11.7.2. Wie man die interne und externe Trainingsbelastung quantifiziert
11.7.3. Die verschiedenen Arten der Belastung je nach Mikrozyklus und Trainingseinheit
11.7.4. Schlussfolgerungen am Ende des Trainings

11.8. Körperliche Vorbereitung in extremen klimatischen Umgebungen

11.8.1. Fußballtraining in der Höhe
11.8.2. Fußballtraining im Wüstenklima
11.8.3. Fußballtraining in kaltem Klima
11.8.4. Fußballtraining in feuchtem Klima

11.9. Wettbewerbsfreie Zeiten

11.9.1. Übergangszeit zwischen den Saisons
11.9.2. Wettbewerbsfreie Zeit für Nationalmannschaften
11.9.3. Wettbewerbsfreie Zeiten aufgrund langer nationaler Wettbewerbe
11.9.4. Wettbewerbsfreie Zeiten aus Gründen der Gesundheitsvorsorge

11.10. Der Einsatz von GPS-Systemen bei der Planung und Entwicklung von Trainingsaufgaben

11.10.1. Was ist ein GPS System? Wie funktioniert es und welche Parameter können ermittelt werden?
11.10.2. Welche Variablen werden zur Klassifizierung der verschiedenen Trainingsaufgaben verwendet?
11.10.3. Wie planen wir Aufgaben und Mikrozyklen auf der Grundlage von GPS-Variablen?
11.10.4. Das individuelle Profil des Fußballspielers auf der Grundlage des Spielverhaltens und der körperlichen Anforderungen

Modul 12. Technik im Fußball

12.1. Die Technik. Hintergrund

12.1.1. Allgemeine Aspekte der Technik
12.1.2. Arten der Technik
12.1.3. Entwicklung der Technik
12.1.4. Technik/Taktik

12.2. Individuelles Angriffsspiel

12.2.1. Dribbling
12.2.2. Schuss
12.2.3. Ballbehandlung
12.2.4. Kontrolle

12.3. Individuelle Verteidigung

12.3.1. Tackling
12.3.2. Befreiungsschlag
12.3.3. Körpereinsatz
12.3.4. Abfangen

12.4. Kollektives Angriffsspiel

12.4.1. Pass
12.4.2. Doppelpass
12.4.3. Richtungswechsel
12.4.4. Blockierung

12.5. Kollektives Verteidigungsspiel

12.5.1. Luftzweikämpfe
12.5.2. Spielzeiten
12.5.3. Falsches Pressing
12.5.4. Defensivblock

12.6. Technik im Breitenfußball

12.6.1. Bambini und F-Junioren
12.6.2. E-Junioren
12.6.3. D-Junioren
12.6.4. C-Junioren

12.7. Wie bringe ich die Technik in das Spielmodell ein?

12.7.1. Welche Spieler habe ich?
12.7.2. Technisch vorrangige Aspekte
12.7.3. Angriffsphase
12.7.4. Verteidigungsphase

12.8. Wie plane ich das Training auf der Grundlage der Technik?

12.8.1. Jahresplanung
12.8.2. Planung während der spielfreien Zeit
12.8.3. Wöchentliche Planung
12.8.4. Planung pro Trainingseinheit

12.9. Wie wichtig ist die Technik im Hochleistungssport?

12.9.1. Leistungskonzept
12.9.2. Ziele und Merkmale
12.9.3. Phasen
12.9.4. Entwicklung und Umsetzung

12.10. Die Feinheiten für einen Profifußballer

12.10.1. Merkmale des vollständigen Spielers
12.10.2. Unsichtbares Training
12.10.3. Interne und externe Faktoren, die den Fußballspieler beeinflussen
12.10.4. Individuelles Talent im Dienste der Gruppe

Modul 13. Taktik im Fußball

13.1. Sind Taktik und Strategie das Gleiche? Theoretischer Rahmen

13.1.1. Definition der Grundbegriffe
13.1.2. Grundlegende Prinzipien des Spiels
13.1.3. Verschiedene taktische Varianten
13.1.4. Unterschiede und Gemeinsamkeiten

13.2. Offensivprinzipien

13.2.1. Definition
13.2.2. Individuelle Offensivprinzipien
13.2.3. Gemeinschaftliche Offensivprinzipien
13.2.4. Training

13.3. Defensivprinzipien

13.3.1. Definition
13.3.2. Individuelle Defensivprinzipien
13.3.3. Gemeinschaftliche Defensivprinzipien
13.3.4. Training

13.4. Faktoren, die das Spiel beeinflussen

13.4.1. Anthropometrische und motorische Faktoren
13.4.2. Psychologische und psychosoziale Faktoren
13.4.3. Biologische und kognitive Faktoren
13.4.4. Strategische und kommunikative Faktoren

13.5. Spielsysteme

13.5.1. Merkmale und Entwicklungen der einzelnen Systeme
13.5.2. Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme
13.5.3. Konzepte und offensive Ergänzungen
13.5.4. Konzepte und defensive Ergänzungen

13.6. Spielsituationen

13.6.1. Offensivsituationen
13.6.2. Defensivsituationen
13.6.3. Übergang Angriff-Verteidigung
13.6.4. Übergang Verteidigung-Angriff

13.7. Taktische Grundsätze bekämpfen und neutralisieren

13.7.1. Definition
13.7.2. Individuell
13.7.3. Gemeinschaftliche Defensivprinzipien
13.7.4. Training

13.8. Spielmodell

13.8.1. Spielidee. Erkennungsmerkmale des Trainers
13.8.2. Faktoren, die die Erstellung des Spielmodells beeinflussen
13.8.3. Arten von Spielmodellen
13.8.4. Entwicklung und Besonderheiten „MEINES“ Spielmodells

13.9. Taktische Periodisierung

13.9.1. Methodische Grundsätze
13.9.2. Muster-Morphozyklus und Subdynamiken
13.9.3. Entwicklung des Morphozyklusses im Laufe einer Saison
13.9.4. Aufgaben erstellen in der taktischen Periodisierung

13.10. Strategie. Standardsituationen

13.10.1. Offensivstrategie
13.10.2. Defensivstrategie
13.10.3. Training von Standardsituationen
13.10.4. Auswahl der Aktionen je nach Typ des Fußballspielers

Modul 14. Analyse im Fußball

14.1. Analyse der eigenen Mannschaft

14.1.1. Analyse auf Mikroebene
14.1.2. Funktionale Rollen
14.1.3. Analyse auf Mesoebene
14.1.4. Analyse auf Makroebene

14.2. Analyse der Trainings und Intervention der Trainer

14.2.1. Analyse der Trainingseinheit
14.2.2. Aufgabenanalyse
14.2.3. Dynamische Interventionen
14.2.4. Statische Interventionen

14.3. Individuelle und kollektive Analyse der gegnerischen Mannschaft

14.3.1. Identifizierung der zu beobachtenden Aspekte
14.3.2. Individuelle Berichte
14.3.3. Gruppen- und/oder Mannschaftsberichte
14.3.4. Auswahl der Inhalte und Beeinflussung des Spielplans

14.4. Einfluss des Gegners auf Trainingsaufgaben

14.4.1. Einführung von Inhalten in Trainingsaufgaben
14.4.2. Wie koordinieren wir die Arbeit des Trainerstabs?
14.4.3. Wie gehen wir mit Teilphasen des Spiels um?
14.4.4. Feedback zum Training

14.5. Übermittlung der Analyse des Gegners an den Spieler während des Mikrozyklus

14.5.1. Welche Inhalte wollen wir vermitteln?
14.5.2. In welcher Art von Mikrozyklus oder Wochenstruktur befinde ich mich?
14.5.3. Wie verteile ich die Inhalte innerhalb des Mikrozyklus?
14.5.4. Hilfsmittel zur Vermittlung

14.6. Analyse vor und während des Spiels

14.6.1. Auswahl und Programmierung der Inhalte
14.6.2. Hilfsmittel zur Vermittlung
14.6.3. Erhebung und Austausch von Informationen während des Matches
14.6.4. Analyse und Übermittlung von Informationen während der Pause

14.7. Analyse nach dem Spiel und Abschlussbewertung

14.7.1. Analyse des eigenen Verhaltens und des Verhaltens des Gegners
14.7.2. Was, wann und wie übermittle ich die Inhalte?
14.7.3. Kontinuierliche Bewertung des Kaders
14.7.4. Kontinuierliche Bewertung des Wettbewerbs

14.8. Abteilung Datenanalyse und metrische Analyse

14.8.1. Einrichtung der Analyseabteilung
14.8.2. Der Alamar-Ansatz
14.8.3. Datenbank 
14.8.4. Kriterien für die Datenauswahl

14.9. Audiovisuelle Verfahren

14.9.1. Aufnahmekonzept und was nehmen wir auf?
14.9.2. Verwendung von Aufnahmen und was ist das Video?
14.9.3. Plan
14.9.4. Kommunikationssprache

14.10. Tagging und Klassifizierung von Ereignissen

14.10.1. Konzept
14.10.2. Event Data und welche Daten können wir finden?
14.10.3. Struktur des Tagging
14.10.4. Ereignistypen, die auf Spielmomenten basieren

Modul 15. Verletzungen im Fußball

15.1. Die Sportverletzungen

15.1.1. Begriff der Verletzung vs. Sportverletzung
15.1.2. Wann ist ein Fußballspieler verletzt?
15.1.3. Wer bestimmt, dass ein Fußballspieler verletzt ist?
15.1.4. Medizinische Freigabe, Sportfreigabe und Wettbewerbsfreigabe

15.2. Arten von Verletzungen und ihre Behandlung

15.2.1. Muskelverletzungen
15.2.2. Bänderverletzungen
15.2.3. Sehnenverletzungen
15.2.4. Gelenk- und Knochenverletzungen

15.3. Das medizinische Personal und seine Ziele im Umgang mit einem verletzten Spieler

15.3.1. Der Arzt
15.3.2. Der Physiotherapeut
15.3.3. Der Rehabilitationstrainer
15.3.4. Der Fitnesstrainer und Trainer

15.4. Die häufigsten Verletzungen im Fußball

15.4.1. Verletzungen der Kniesehne
15.4.2. Verstauchungen und die am meisten betroffenen Bereiche
15.4.3. Knieverletzungen und ihre Arten
15.4.4. Quadrizepsverletzungen

15.5. Warum verletzt sich ein Fußballspieler? Die häufigsten Ursachen

15.5.1. Intrinsische Faktoren des Fußballspielers
15.5.2. Extrinsische Faktoren des Fußballspielers
15.5.3. Andere Faktoren
15.5.4. Häufigkeit von Verletzungen

15.6. Wiederauftreten von Verletzungen und ihre möglichen Ursachen

15.6.1. Was ist ein Wiederauftreten?
15.6.2. Kann ein Wiederauftreten verhindert werden?
15.6.3. Was sind die häufigsten Ursachen für ein Wiederauftreten?
15.6.4. Woher wissen wir, ob es jetzt in Ordnung ist?

15.7. Körperlich-sportliche Rehabilitation und ihre Phasen bei einem verletzten Fußballspieler

15.7.1. Phasen
15.7.2. Funktionelle Erholung beim Sport
15.7.3. Körperliche Erholung beim Sport
15.7.4. Sportliche Umschulung

15.8. Belastungstraining

15.8.1. Was ist das Belastungstraining?
15.8.2. Wie kontrollieren wir das Belastungstraining?
15.8.3. Welche Parameter oder Tests berücksichtigen wir, um die Leistungsfähigkeit eines Fußballspielers zu beurteilen?
15.8.4. Das Empfinden des Fußballspielers ist wichtig

15.9. Rückkehr eines verletzten Fußballspielers zur Leistungsfähigkeit

15.9.1. Aspekte, die bei der Wiedereingliederung des Fußballspielers in die Gruppe zu berücksichtigen sind
15.9.2. Erste Schritte
15.9.3. Wiedereinstieg in die Gruppe
15.9.4. Beispiel für die Planung der Rückkehr zum Wettbewerb

15.10. Verletzungsprävention bei einem Fußballspieler

15.10.1. Prävention der häufigsten Verletzungen
15.10.2. Die Bedeutung der Kraft für die Verletzungsprävention
15.10.3. Wann und wie führen wir ein Protokoll zur Verletzungsprävention durch?
15.10.4. Die Arbeit des Fußballspielers außerhalb der Mannschaft bei der Verletzungsprävention

Modul 16. Bewertung der sportlichen Leistung

16.1. Bewertung

16.1.1. Definitionen: Test, Bewertung, Messung
16.1.2. Gültigkeit, Zuverlässigkeit
16.1.3. Ziele der Bewertung

16.2. Arten von Tests

16.2.1. Labortest

16.2.1.1. Stärken und Grenzen von Labortests

16.2.2. Praxistest

16.2.2.1. Stärken und Grenzen von Praxistests

16.2.3. Direkte Tests

16.2.3.1. Anwendung und Übertragung auf das Training

16.2.4. Indirekte Tests

16.2.4.1. Praktische Überlegungen und Übertragung auf das Training

16.3. Bewertung des Körperaufbaus

16.3.1. Bioimpedanz

16.3.1.1. Überlegungen zu ihrer Anwendung in der Praxis
16.3.1.2. Beschränkungen der Gültigkeit Ihrer Daten

16.3.2. Anthropometrie

16.3.2.1. Hilfsmittel für die Umsetzung
16.3.2.2. Analysemodelle für den Körperaufbau

16.3.3. Body Mass Index (BMI)

16.3.3.1. Einschränkung der Daten, die für die Interpretation des Körperaufbaus gewonnen wurden

16.4. Bewertung der aeroben Eignung

16.4.1. VO2Max-Test auf dem Laufband

16.4.1.1. Astrand-Test
16.4.1.2. Balke-Test
16.4.1.3. ACSM-Test
16.4.1.4. Bruce-Test
16.4.1.5. Foster-Test
16.4.1.6. Pollack-Test

16.4.2. Cycloergometer VO2max-Test

16.4.2.1. Astrand. Ryhming
16.4.2.2. Fox-Test

16.4.3. Cycloregometer-Leistungstest

16.4.3.1. Wingate-Test

16.4.4. VO2Max-Test im Feld

16.4.4.1. Leger-Test
16.4.4.2. Prüfung der Universität Montreal
16.4.4.3. 1-Meilen-Test
16.4.4.4. 12 Minuten-Test
16.4.4.5. 2,4 km-Test

16.4.5. Feldtest zur Bestimmung von Trainingszonen

16.4.5.1. 30-15 IFT-Test

16.4.6. UNCa Test
16.4.7. Yo-Yo Test

16.4.7.1. Yo-Yo Ausdauer. YYET Stufe 1 und 2
16.4.7.2. Yo-Yo Intermittierende Ausdauer. YYEIT Stufe 1 und 2
16.4.7.3. Yo-Yo Intermittierende Erholung. YYERT Stufe 1 und 2

16.5. Bewertung der neuromuskulären Fitness

16.5.1. Test der submaximalen Wiederholungen

16.5.1.1. Praktische Anwendungen für die Bewertung
16.5.1.2. Validierte Schätzungsformeln für die verschiedenen Trainingsübungen

16.5.2. 1 RM-Test

16.5.2.1. Protokoll für seine Umsetzung
16.5.2.2. Grenzen der Bewertung von 1 RM

16.5.3. Test der horizontalen Sprünge

16.5.3.1. Bewertungsprotokolle

16.5.4. Geschwindigkeitstest (5m, 10m, 15m etc.)

16.5.4.1. Überlegungen zu den Daten, die bei Zeit-/Entfernungsmessungen gewonnen werden

16.5.5. Progressive inkrementelle Maximum/Submaximum-Tests

16.5.5.1. Validierte Protokolle
16.5.5.2. Praktische Anwendungen

16.5.6. Vertikaler Sprungtest

16.5.6.1. SJ-Sprung
16.5.6.2. CMJ-Sprung
16.5.6.3. ABK-Sprung
16.5.6.4. DJ-Test
16.5.6.5. Kontinuierlicher Sprungtest

16.5.7. F/V vertikale/horizontale Profile

16.5.7.1. Bewertungsprotokolle von Morin und Samozino
16.5.7.2. Praktische Anwendungen aus einem Kraft-Geschwindigkeits-Profil

16.5.8. Isometrische Prüfungen mit Kraftmessdose

16.5.8.1. Freiwilliger isometrischer Maximalkrafttest (IMF)
16.5.8.2. Bilateraler isometrischer Defizit-Test (%DBL)
16.5.8.3. Lateraler Deficit-Test (%DL)
16.5.8.4. Hamstring/Quadrizeps-Ratio-Test

16.6. Bewertungs- und Überwachungsinstrumente

16.6.1. Herzfrequenz-Messgeräte

16.6.1.1. Merkmale der Geräte
16.6.1.2. Ausbildungsbereiche nach Herzfrequenz

16.6.2. Laktat-Analysatoren

16.6.2.1. Gerätetypen, Leistung und Eigenschaften
16.6.2.2. Trainingsbereiche nach der Laktatschwellenbestimmung (UL)

16.6.3. Gasanalysatoren

16.6.3.1. Laborgeräte vs. Handheld-Geräte

16.6.4. GPS

16.6.4.1. GPS-Typen, Merkmale, Stärken und Grenzen
16.6.4.2. Bestimmte Metriken für die Interpretation von externer Belastung

16.6.5. Beschleunigungssensoren

16.6.5.1. Typen und Eigenschaften von Beschleunigungsmessern
16.6.5.2. Praktische Anwendungen der Beschleunigungssensor-Datenerfassung

16.6.6. Wegsensoren

16.6.6.1. Typen von Messwertaufnehmern für vertikale und horizontale Bewegungen
16.6.6.2. Mit einem Wegsensor gemessene und geschätzte Variablen
16.6.6.3. Von einem Wegsensor gewonnene Daten und ihre Anwendung in der Trainingsprogrammierung

16.6.7. Kraftmessplatten

16.6.7.1. Arten und Merkmale von Kraftmessplatten
16.6.7.2. Mit einer Kraftmessplatte gemessene und geschätzte Variablen
16.6.7.3. Praktischer Ansatz für die Programmierung des Trainings

16.6.8. Kraftzellen

16.6.8.1. Zelltypen, Eigenschaften und Leistung
16.6.8.2. Verwendung und Anwendungen für sportliche Leistung und Gesundheit

16.6.9. Fotozellen

16.6.9.1. Merkmale und Grenzen der Geräte
16.6.9.2. Einsatz und Anwendung in der Praxis

16.6.10. Mobile Anwendungen

16.6.10.1. Beschreibung der meistgenutzten Apps auf dem Markt: My Jump, PowerLift, Runmatic, Nordic

16.7. Innere und äußere Belastung

16.7.1. Objektive Mittel zur Bewertung

16.7.1.1. Durchführungsgeschwindigkeit
16.7.1.2. Durchschnittliche mechanische Leistung
16.7.1.3. Metriken von GPS-Geräten

16.7.2. Subjektive Mittel der Bewertung

16.7.2.1. PSE
16.7.2.2. sPSE
16.7.2.3. Verhältnis zwischen chronischer und akuter Belastung

16.8. Ermüdung

16.8.1. Allgemeine Konzepte der Ermüdung und Erholung
16.8.2. Bewertungen

16.8.2.1. Objektive im Labor: CK, Harnstoff, Cortisol usw. 16.8.2.2. Objektive vor Ort: CMJ, Isometrische Tests usw. 16.8.2.3. Subjektive: Wellness-Skalen, TQR usw.

16.8.3. Erholungsstrategien: Kaltwassertauchen, Ernährungsstrategien, Selbstmassage, Schlaf

16.9. Überlegungen zur praktischen Umsetzung

16.9.1. Vertikaler Sprungtest. Praktische Anwendungen
16.9.2. Inkrementeller progressiver Test. Maximum/Submaximum. Praktische Anwendungen
16.9.3. Vertikales Kraft-Geschwindigkeits-Profil. Praktische Anwendungen

Modul 17. Angewandte Statistik für Leistung und Forschung

17.1. Begriffe der Wahrscheinlichkeit

17.1.1. Einfache Wahrscheinlichkeit
17.1.2. Bedingte Wahrscheinlichkeit
17.1.3. Bayes-Theorem

17.2. Wahrscheinlichkeitsverteilungen

17.2.1. Binomialverteilung
17.2.2. Poisson-Verteilung
17.2.3. Normale Verteilung

17.3. Statistische Inferenz

17.3.1. Parameter für die Bevölkerung
17.3.2. Schätzung der Populationsparameter
17.3.3. Mit der Normalverteilung verbundene Stichprobenverteilungen
17.3.4. Verteilung des Stichprobenmittelwertes
17.3.5. Punktschätzungen
17.3.6. Eigenschaften von Schätzern
17.3.7. Kriterien für den Vergleich von Schätzern
17.3.8. Schätzer nach Konfidenzintervallen
17.3.9. Methode zur Ermittlung von Konfidenzintervallen
17.3.10. Konfidenzintervalle im Zusammenhang mit der Normalverteilung
17.3.11. Zentraler Grenzwertsatz

17.4. Hypothesentest

17.4.1. Der Wahrscheinlichkeitswert
17.4.2. Statistische Aussagekraft

17.5. Explorative Analyse und deskriptive Statistik

17.5.1. Grafiken und Tabellen
17.5.2. Chi-Quadrat-Test
17.5.3. Relatives Risiko
17.5.4. Odds Ratio

17.6. Der t-Test

17.6.1. t-Test bei einer Stichprobe
17.6.2. t-Test für zwei unabhängige Stichproben
17.6.3. t-Test für gepaarte Stichproben

17.7. Korrelationsanalyse
17.8. Einfache lineare Regressionsanalyse

17.8.1. Die Regressionsgerade und ihre Koeffizienten
17.8.2. Übrige Werte
17.8.3. Bewertung der Regression anhand der Residuen
17.8.4. Bestimmungskoeffizient

17.9. Varianz und Varianzanalyse (ANOVA)

17.9.1. Einweg-ANOVA (one-way-ANOVA)
17.9.2. Zweiweg-ANOVA (two-way-ANOVA)
17.9.3. ANOVA für wiederholte Messungen
17.9.4. Faktorielle ANOVA

Modul 18. Psychologie im Fußball

18.1. Sportpsychologie

18.1.1. Was ist Psychologie?
18.1.2. Unterschiede zwischen „traditioneller" Psychologie und Sportpsychologie
18.1.3. Struktur der psychologischen Arbeit
18.1.4. Wünsche vs. Anforderungen

18.2. Psychologische Anforderungen im Fußball

18.2.1. Wichtigste zu bearbeitende Variablen
18.2.2. Konfliktschlichtung
18.2.3. Multidisziplinäre Arbeit im Fußball
18.2.4. Unsichtbares Training

18.3. Teambildung

18.3.1. Gruppe vs. Mannschaft
18.3.2. Identität
18.3.3. Struktur
18.3.4. Gruppenzusammenhalt

18.4. Festlegung von Zielen und Rollen innerhalb einer Mannschaft

18.4.1. SMART-Ziele
18.4.2. Objetivos Grupales e Individuales
18.4.3. Wer verteilt die Rollen innerhalb der Mannschaft?
18.4.4. Motivation und Rolle

18.5. Aufmerksamkeit und Konzentration beim Fußball

18.5.1. Was ist Aufmerksamkeit?
18.5.2. Was ist Konzentration?
18.5.3. Einfluss der Aktivierung
18.5.4. Aufmerksamkeitsfokus beim Fußball

18.6. Führung

18.6.1. Was bedeutet es, eine Führungspersönlichkeit zu sein?
18.6.2. Arten von Führung bei Spielern
18.6.3. Arten von Führung bei Trainern
18.6.4. Transformationale Führung

18.7. Bewertung einer Fußballmannschaft als Gruppe

18.7.1. Gruppendynamiken
18.7.2. Soziogramm
18.7.3. Motorgramm
18.7.4. Datenextraktion und Schlussfolgerungen

18.8. Sportpsychologie im Breitenfußball

18.8.1. Schulung oder Wettbewerb?
18.8.2. Elternschulung
18.8.3. Arbeit an Werten
18.8.4. Rollenwechsel

18.9. Sportpsychologie im Hochleistungssport

18.9.1. Das zyklische Modell von Worchel
18.9.2. Selbsterkenntnis des Spielers
18.9.3. Arbeit mit dem verletzten Spieler
18.9.4. Rücktritt im Profisport

18.10. Psychologische Arbeit des Trainers

18.10.1. Normen und Vorschriften
18.10.2. Kommunikation
18.10.3. Individuelle Behandlung von Spielern
18.10.4. Arbeit mit dem verletzten Spieler

Modul 19. Ernährung im Fußball

19.1. Energiebedarf und Körperzusammensetzung

19.1.1. Energiebilanz
19.1.2. Energieverbrauch im Training und im Spiel
19.1.3. Körperzusammensetzung des Fußballers
19.1.4. Bewertung der Körperzusammensetzung

19.2. Makro- und Mikronährstoffe

19.2.1. Kohlenhydrate
19.2.2. Proteine
19.2.3. Fette
19.2.4. Vitamine und Mineralien

19.3. Hydratation und Flüssigkeitsverlust

19.3.1. Wasserhaushalt
19.3.2. Flüssigkeitsaufnahme und Strategien
19.3.3. Flüssigkeitsverlust
19.3.4. Hydratation im Training und im Spiel

19.4. Ernährung in der Wettkampfphase

19.4.1. Tägliche Ernährung für den Fußballspieler
19.4.2. Trainingsanforderungen
19.4.3. Spielanforderungen
19.4.4. Ernährungsplanung

19.5. Ernährung vor dem Spiel

19.5.1. Makronährstoffe und Flüssigkeiten
19.5.2. Essen vor dem Spiel
19.5.3. Timing
19.5.4. Ergogene Hilfsmittel

19.6. Ernährung nach dem Spiel

19.6.1. Makronährstoffe und Flüssigkeiten
19.6.2. Essen nach dem Spiel
19.6.3. Timing
19.6.4. Ergogene Hilfsmittel

19.7. Ernährung des verletzten Spielers

19.7.1. Wichtige Makro- und Mikronährstoffe
19.7.2. Energieanforderungen
19.7.3. Nahrungsergänzung und ergogene Hilfsmittel
19.7.4. Ernährungsplanung

19.8. Ernährung in der Urlaubszeit

19.8.1. Makronährstoff-Verteilung
19.8.2. Mikronährstoffe und ergogene Hilfsmittel
19.8.3. Energieanforderungen
19.8.4. Ernährungsplanung

19.9. Nahrungsergänzung und ergogene Hilfsmittel

19.9.1. Klassifizierung und Sicherheit
19.9.2. Sportnahrung und Nahrungsergänzungsmittel
19.9.3. Ergogene Hilfsmittel mit Sofortwirkung
19.9.4. Ergogene Hilfsmittel mit chronischer Wirkung

19.10. Besondere Situationen

19.10.1. Überlegungen zum Frauenfußball
19.10.2. Junge Spieler
19.10.3. Fußball und Hitze
19.10.4. Ernährungsplanung auf Reisen

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