Universitäre Qualifikation
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Präsentation
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Lehrplan
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Modul 1. Pädiatrische Chirurgie. Umgang mit dem chirurgischen Patienten. Trauma. Robotik in der pädiatrischen Chirurgie
1.1. Ernährung des chirurgischen Kindes. Bewertung des Ernährungszustands Nährstoffbedarf. Besondere Ernährung: enterale und parenterale Ernährung
1.1.1. Berechnung des Wasser- und Elektrolytbedarfs in der Pädiatrie
1.1.2. Berechnung des pädiatrischen Kalorienbedarfs
1.1.2.1. Bewertung des Ernährungszustands
1.1.2.2. Nährstoffbedarf
1.1.3. Ernährung bei einem chirurgischen Kind
1.1.4. Enterale Ernährung
1.1.4.1. Indikationen und Kontraindikationen
1.1.4.2. Zugangswege
1.1.4.3. Verabreichungsformen
1.1.4.4. Formeln
1.1.4.5. Komplikationen
1.1.5. Parenterale Ernährung
1.1.5.1. Indikationen und Kontraindikationen
1.1.5.2. Zugangswege
1.1.5.3. Komposition
1.1.5.4. Herstellung
1.1.5.5. Form der Verabreichung
1.1.5.6. Komplikationen
1.2. Ethische Erwägungen bei Neugeborenen und pädiatrischen Patienten. Recht der Kinder
1.2.1. Ethische Überlegungen bei Neugeborenen und pädiatrischen Patienten
1.2.1.1. Ethik in der pädiatrischen Praxis
1.2.1.2. Ethische Überlegungen in der pädiatrischen Neugeborenenpflege
1.2.1.3. Ethik und klinische Forschung in der Pädiatrie
1.3. Palliativversorgung in der pädiatrischen Chirurgie
1.3.1. Palliativversorgung in der Pädiatrie. Ethische Aspekte
1.3.2. Bioethik am Ende des Lebens in der Neonatologie
1.3.2.1. Entscheidungsfindung auf der neonatologischen Intensivstation
1.3.3. Der komplexe chronische Patient
1.3.3.1. Begrenzung der therapeutischen Bemühungen
1.3.3.2. Die Rolle des Chirurgen
1.4. Traumata beim Kind. Erstbeurteilung und -versorgung des polytraumatisierten Kindes
1.4.1. Kriterien für die Aktivierung des Erstversorgungsteams für den Polytraumapatienten
1.4.2. Vorbereitung des Behandlungsraums für den Polytraumapatienten
1.4.3. Abgestufte klinische Versorgung des Polytraumapatienten
1.4.4. Verlegung von Patienten
1.4.5. Primäre Untersuchung und erste Wiederbelebungsmaßnahmen
1.4.6. Sekundäre Untersuchung
1.5. Behandlung von Leber-, Milz- und Pankreastraumata bei pädiatrischen Patienten
1.5.1. Abdominales Trauma bei pädiatrischen Patienten
1.5.2. Epidemiologie
1.5.3. Das pädiatrische Abdomen. Eigenschaften
1.5.4. Ätiopathogenese und Klassifizierung
1.5.4.1. Stumpfes abdominales Trauma
1.5.4.1.1. Direkter Stoß oder abdominale Kompression
1.5.4.1.2. Dezeleration
1.5.5. Offene oder penetrierende abdominale Traumata
1.5.5.1. Schusswaffe
1.5.5.2. Messerklinge
1.5.5.3. Eindringende Einstichwunden
1.5.6. Diagnose
1.5.6.1. Klinische Untersuchung
1.5.6.2. Laboruntersuchungen
1.5.6.2.1. Hämogramm
1.5.6.2.2. Urinanalyse
1.5.6.2.3. Biochemie
1.5.6.2.4. Cross-Tests
1.5.6.3. Bildgebende Tests
1.5.6.3.1. Einfache Röntgenaufnahme des Abdomens
1.5.6.3.2. Abdomen-Ultraschall und FAST-Ultraschall
1.5.6.3.3. CT-Untersuchung des Abdomens
1.5.6.4. Peritoneal-Lavage-Punktur
1.5.7. Behandlung
1.5.7.1. Behandlung von stumpfen abdominalen Traumata
1.5.7.1.1. Hämodynamisch stabile Patienten
1.5.7.1.2. Hämodynamisch instabile Patienten
1.5.7.1.3. Konservative Vorgehensweise bei Verletzungen der festen Eingeweide
1.5.7.2. Behandlung eines offenen Bauchtraumas
1.5.7.2. Embolisation
1.5.8. Organspezifische Verletzungen
1.5.8.1. Milz
1.5.8.2. Leber
1.5.8.3. Bauchspeicheldrüse
1.5.8.4. Läsionen der Hohlorgane
1.5.8.4.1. Magen
1.5.8.4.2. Zwölffingerdarm
1.5.8.4.3. Jejunum-Ileum
1.5.8.4.4. Dickdarm: Kolon, Rektum und Sigma
1.5.8.5. Zwerchfell-Läsionen
1.6. Nierentrauma beim Kind
1.6.1. Nierentrauma beim Kind
1.6.2. Bildgebende Tests
1.6.3. Indikationen für retrograde Paläographie, perkutane Nephrostomie und perinephrische Drainage
1.6.4. Behandlung von Nierentraumata
1.6.5. Vaskuläre Läsionen der Niere
1.6.6. Trauma-induzierte renale vaskuläre Hypertonie
1.6.7. Chronische posttraumatische Schmerzen im unteren Rückenbereich
1.6.8. Aktivitätsempfehlungen bei Patienten mit einem Trauma
1.6.9. Störung des pyeloureteralen Übergangs bei Patienten mit vorheriger Hydronephrose
1.6.10. Trauma des Harnleiters
1.7. Behandlung eines vesikoureteralen Traumas und eines Genitaltraumas
1.7.1. Blasen-Trauma
1.7.1.1. Allgemeines
1.7.1.2. Diagnose
1.7.1.3. Klassifizierung und Behandlung
1.7.2. Harnröhrentrauma
1.7.2.1. Allgemeines
1.7.2.2. Diagnose
1.7.2.3. Behandlung
1.7.2.4. Komplikationen
1.7.3. Genitales Trauma
1.7.3.1. Penis-Trauma
1.7.3.2. Skrotales und testikuläres Trauma
1.7.3.3. Vulva-Trauma
1.8. Pädiatrische große ambulante Operationen
1.8.1. Bauchwandhernie
1.8.1.1. Nabelbruch
1.8.1.2. Epigastrische Hernie
1.8.1.3. Spiegel
1.8.1.4. Lendenwirbelsäule
1.8.2. Leistenbruch und Skrotalhernie
1.8.2.1. Direkte und indirekte Leistenhernie
1.8.2.2. Femoralhernie
1.8.2.3. Hydrozele
1.8.2.4. Chirurgische Techniken
1.8.2.5. Komplikationen
1.8.3. Kryptorchismus
1.8.4. Hoden-Anorchie
1.9. Hypospadie. Phimose
1.9.1. Hypospadie
1.9.1.1. Embryologie und Entwicklung des Penis
1.9.1.2. Epidemiologie und Ätiologie. Risikofaktoren
1.9.1.3. Anatomie der Hypospadie
1.9.1.4. Klassifizierung und klinische Bewertung der Hypospadie. Assoziierte Anomalien
1.9.1.5. Behandlung
1.9.1.5.1. Indikationen zur Rekonstruktion und Therapieziel
1.9.1.5.2. Präoperative hormonelle Behandlung
1.9.1.5.3. Chirurgische Techniken. Einzeitige Reparatur. Stufenweise Rekonstruktion
1.9.1.6. Andere technische Aspekte. Bandagen. Urinableitung
1.9.1.7. Postoperative Komplikationen
1.9.1.8. Entwicklung und Nachsorge
1.9.2. Phimose
1.9.2.1. Inzidenz und Epidemiologie
1.9.2.2. Definition Differentialdiagnose. Andere Erkrankungen des Vorhaut
1.9.2.3. Behandlung
1.9.2.3.1. Medizinische Behandlung
1.9.2.3.2. Chirurgische Behandlung. Präputialplastik und Beschneidung
1.9.2.4. Postoperative Komplikationen und Folgeerscheinungen
1.10. Robotische Chirurgie in der Pädiatrie
1.10.1. Robotische Systeme
1.10.2. Pädiatrische Eingriffe
1.10.3. Allgemeine Technik der robotergestützten Chirurgie in der pädiatrischen Urologie
1.10.4. Chirurgische Eingriffe in der Kinderurologie, klassifiziert nach Ort
1.10.4.1. Oberer Harntrakt
1.10.4.2. Chirurgie des pädiatrischen Beckens
1.10.5. Chirurgische Eingriffe in der pädiatrischen Allgemeinchirurgie
1.10.5.1. Funduplikatio
1.10.5.2. Splenektomie
1.10.5.3. Cholezystektomie
Modul 2. Pädiatrische fötale und neonatale Chirurgie
2.1. Der Fötus als Patient
2.1.1. Pränatale Diagnose. Behandlung von Mutter und Fötus
2.1.2. Videoendoskopische fötale Chirurgie
2.1.3. Fötale Probleme, die einer pränatalen Behandlung zugänglich sind
2.1.4. Ethische und rechtliche Überlegungen
2.1.5. Fötalchirurgie und Exit-Chirurgie
2.2. Pädiatrische neonatale Chirurgie
2.2.1. Funktionelle und strukturelle Organisation der Abteilung für pädiatrische Chirurgie
2.2.2. Kompetenzen des neonatalen chirurgischen Bereichs
2.2.3. Merkmale der neonatologischen Intensivstation
2.2.4. Chirurgie auf neonatalen Stationen
2.3. Kongenitale Zwerchfellhernie
2.3.1. Embryologie und Epidemiologie
2.3.2. Assoziierte Anomalien. Genetische Assoziationen
2.3.3. Pathophysiologie. Pulmonale Hypoplasie und pulmonale Hypertonie
2.3.4. Pränatale Diagnose
2.3.4.1. Prognostische Faktoren
2.3.4.2. Pränatale Behandlung
2.3.5. Postnatale Wiederbelebung
2.3.5.1. Medizinische Versorgung und Beatmung. ECMO
2.3.6. Chirurgische Behandlung
2.3.6.1. Abdominaler und thorakaler Zugang
2.3.6.2. Offen und minimalinvasiv
2.3.6.3. Zwerchfellersatz
2.3.7. Evolution. Mortalität
2.3.7.1. Pulmonale Morbidität
2.3.7.2. Neurologische
2.3.7.3. Verdauungsbezogen
2.3.7.4. Osteomuskulär
2.3.8. Hernie von Morgani oder anteriore Zwerchfellhernie
2.3.8.1. Angeborene Zwerchfelleventration
2.4. Ösophagus-Atresie. Tracheo-ösophageale Fistel
2.4.1. Embryologie. Epidemiologie
2.4.2. Klinisch assoziierte Anomalien. Klassifizierung
2.4.3. Pränatale und postnatale Diagnose
2.4.4. Chirurgische Behandlung
2.4.4.1. Präoperative Bronchoskopie
2.4.5. Chirurgische Behandlung
2.4.5.1. Thorakotomie
2.4.5.2. Thorakoskopie
2.4.6. Long-Gap-Ösophagusatresie
2.4.6.1. Behandlungsmöglichkeiten
2.4.6.2. Dehnung
2.4.7. Komplikationen
2.4.7.1. Wiederauftreten einer tracheo-ösophagealen Fistel
2.4.7.2. Stenose
2.4.8. Auswirkungen
2.5. Angeborene Bauchdeckendefekte
2.5.1. Gastroschisis. Inzidenz
2.5.1.1. Embryologie
2.5.1.2. Ätiologie
2.5.1.3. Pränatale Behandlung
2.5.2. Wiederbelebung von Neugeborenen
2.5.2.1. Chirurgische Behandlung
2.5.2.2. Primärer Verschluss
2.5.2.3. Schrittweiser Verschluss
2.5.3. Behandlung einer assoziierten Darmatresie
2.5.3.1. Evolution
2.5.3.2. Intestinale Morbidität
2.5.4. Omphalozele
2.5.4.1. Inzidenz
2.5.4.2. Embryologie
2.5.4.3. Ätiologie
2.5.5. Pränatale Behandlung
2.5.5.1. Assoziierte Anomalien
2.5.5.2. Genetische Beratung
2.5.6. Wiederbelebung von Neugeborenen
2.5.6.1. Chirurgische Behandlung
2.5.6.2. Primärer Verschluss
2.5.6.3. Schrittweiser Verschluss
2.5.6.4. Verzögerter schrittweiser Verschluss
2.5.7. Kurz- und langfristige Evolution. Überlebensquote
2.6. Pylorus- und Magenpathologie bei Neugeborenen
2.6.1. Hypertrophe Pylorusstenose
2.6.1.1. Ätiologie
2.6.1.2. Diagnose
2.6.2. Chirurgische Behandlung
2.6.2.1. Offen vs. Laparoskopisch
2.6.3. Pylorusatresie
2.6.4. Spontane Perforation des Magens
2.6.5. Magenvolvulus
2.6.6. Magenduplikation
2.7. Duodenale Obstruktion
2.7.1. Embryologie
2.7.1.1. Ätiologie
2.7.2. Epidemiologie
2.7.2.1. Assoziierte Anomalien
2.7.3. Zwölffingerdarmatresie und Striktur
2.7.3.1. Ringförmige Bauchspeicheldrüse
2.7.4. Klinisches Bild
2.7.4.1. Diagnose
2.7.5. Chirurgische Behandlung
2.8. Angeborene Darmobstruktion
2.8.1. Jejunoileale Atresie und Stenose
2.8.1.1. Embryologie
2.8.1.2. Inzidenz
2.8.1.3. Typen
2.8.2. Klinische und radiologische Diagnose
2.8.2.1. Chirurgische Behandlung
2.8.2.2. Prognose
2.8.3. Kolik-Atresie und Striktur
2.8.4. Mekoniumpfropfsyndrom
2.8.4.1. Syndrom des linken Dickdarms
2.8.5. Mekonium Ileus
2.8.5.1. Ätiopathogenese
2.8.5.2. Genetik
2.8.5.3. Mukoviszidose
2.8.6. Einfacher und komplizierter Mekonium-Ileus
2.8.7. Medizinische und chirurgische Behandlung
2.8.8. Komplikationen
2.9. Minimalinvasive Neugeborenenchirurgie
2.9.1. Material und Allgemeines
2.9.2. Ösophagusatresie / Ösophagusatresie Long Gap
2.9.3. Neonatale Zwerchfellpathologie
2.9.4. Duodenalatresie
2.9.5. Intestinale Atresie
2.9.6. Intestinale Malrotation
2.9.7. Neonatale Eierstockzysten
2.9.8. Andere Indikationen
2.10. Nekrotisierende Enterokolitis
2.10.1. Epidemiologie
2.10.1.1. Pathophysiologie
2.10.2. Klassifizierung
2.10.2.1. Prognostische Faktoren
2.10.3. Klinische Diagnose
2.10.3.1. Differentialdiagnose
2.10.4. Spontane Darmperforation
2.10.5. Medizinische Behandlung
2.10.5.1. Chirurgische Behandlung
2.10.6. Evolution. Prävention
Modul 3. Pädiatrische Onkologische Chirurgie
3.1. Tumoren bei pädiatrischen Patienten
3.1.1. Epidemiologie
3.1.2. Ätiologie
3.1.3. Diagnose
3.1.4. Stadieneinteilung des Tumors
3.1.5. Therapeutische Prinzipien: Chirurgie, Chemotherapie, Strahlentherapie und Immuntherapie
3.1.6. Zukünftige Therapien und Herausforderungen
3.2. Wilms-Tumor. Andere Nierentumore
3.2.1. Wilms-Tumor
3.2.1.1. Epidemiologie
3.2.1.2. Klinik
3.2.1.3. Diagnose
3.2.1.4. Stadieneinteilung. Umbrella-Protokoll
3.2.1.5. Behandlung
3.2.1.6. Prognose
3.2.2. Andere Nierentumoren
3.2.2.1. Klarzelliges Sarkom
3.2.2.2. Rhabdoider Tumor
3.2.2.3. Nierenzellkarzinom
3.2.2.4. Kongenitales mesoblastisches Nephrom
3.2.2.5. Zystisches Nephrom
3.2.2.6. Zystisches, teilweise differenziertes zystisches Nephroblastom
3.3. Neuroblastome
3.3.1. Epidemiologie
3.3.2. Histopathologie und Klassifizierung. Molekularbiologie
3.3.3. Klinische Präsentation. Assoziierte Syndrome
3.3.4. Diagnose: Labor und bildgebende Verfahren
3.3.5. Stadieneinteilung und Risikogruppe
3.3.6. Multidisziplinäre Behandlung: Chemotherapie, Operation, Strahlentherapie, Immuntherapie. Neue Strategien
3.3.7. Bewertung des Ansprechens
3.3.8. Prognose
3.4. Gutartige und bösartige Lebertumore
3.4.1. Diagnose von Lebertumoren
3.4.2. Gutartige Lebertumoren
3.4.2.1. Infantiles hepatisches Hämangiom
3.4.2.2. Mesenchymales Hamartom
3.4.2.3. Fokale noduläre Hyperplasie
3.4.2.4. Adenom
3.4.3. Bösartige Lebertumoren
3.4.3.1. Hepatoblastom
3.4.3.2. Hepatozelluläres Karzinom
3.4.3.3. Angiosarkom der Leber
3.4.3.4. Andere Lebersarkome
3.5. Pädiatrische Sarkome
3.5.1. Erste Klassifizierung
3.5.2. Rhabdomyosarkome
3.5.2.1. Epidemiologie
3.5.2.2. Risikofaktoren
3.5.2.3. Histopathologie
3.5.2.4. Klinik
3.5.2.5. Diagnose
3.5.2.6. Stadieneinteilung
3.5.2.7. Behandlung
3.5.2.8. Prognose
3.5.3. Nicht Rhabdomyosarkom
3.5.3.1. Synoviales Sarkom
3.5.3.2. Infantiles Fibrosarkom
3.5.3.3. Bösartiger peripherer Nervenscheidentumor, bösartiges Schwannom oder Neurofibrosarkom
3.5.3.4. Dermatofibrosarcoma protuberans
3.5.3.5. Desmoplastischer kleiner Rundzellentumor
3.5.3.6. Liposarkom
3.5.3.7. Leiomyosarkom
3.5.3.8. Angiosarkom
3.5.3.9. Solitärer fibröser Tumor
3.5.3.10. Undifferenziertes Weichteilsarkom
3.5.3.11. Entzündliches myofibroblastisches Sarkom
3.5.3.12. Andere
3.5.4. Knochensarkome mit extraossärer Lokalisation
3.6. Gonadentumoren
3.6.1. Hodentumoren
3.6.1.1. Epidemiologie
3.6.1.2. Klinik
3.6.1.3. Diagnose
3.6.1.4. Analytische Bestimmungen. Tumormarker
3.6.1.5. Bildgebende Tests
3.6.1.6. Stadieneinteilung
3.6.1.7. Klassifizierung
3.6.1.8. Behandlung
3.6.1.9. Prognose
3.6.1.10. Histopathologie
3.6.1.11. Keimzelltumoren
3.6.1.12. Stromale Tumoren
3.6.1.13. Metastasierende Tumoren
3.6.1.14. Paratestikuläre Tumoren
3.6.2. Eierstocktumore
3.6.2.1. Epidemiologie
3.6.2.2. Klinik
3.6.2.3. Diagnose
3.6.2.4. Analytische Bestimmungen. Tumormarker
3.6.2.5. Bildgebende Tests
3.6.2.6. Stadieneinteilung
3.6.2.7. Klassifizierung
3.6.2.8. Behandlung
3.6.2.9. Prognose
3.6.2.10. Histopathologie
3.6.2.11. Reifes Teratom
3.6.2.12. Gonadoblastom
3.6.2.13. Unreifes Teratom
3.6.2.14. Endodermaler Sinustumor
3.6.2.15. Choriokarzinom
3.6.2.16. Embryonales Karzinom
3.6.2.17. Dysgerminom
3.6.2.18. Gemischte Keimzelltumore
3.6.3. Fertilitätserhalt bei pädiatrischen Onkologiepatienten
3.6.3.1. Gonadotoxische Behandlungen
3.6.3.2. Chemotherapie
3.6.3.3. Strahlentherapie
3.6.3.4. Konservierungstechniken
3.6.3.5. Ovarielle Unterdrückung
3.6.3.6. Oophoropexie oder Ovarialtransposition
3.6.3.7. Kryokonservierung der Eierstöcke
3.6.4. Kombinierte Technik
3.7. Chirurgische Unterstützung in der pädiatrischen Hämato-Onkologie
3.7.1. Pädiatrische hämatoonkologische Erkrankungen für den pädiatrischen Chirurgen
3.7.2. Biopsien
3.7.2.1. Arten
3.7.2.2. Inzisionelle und exzisionelle Biopsietechniken
3.7.2.3. Tru-cut
3.7.2.4. Koaxiale Nadel
3.7.2.5. Ultraschall für die Biopsie in der pädiatrischen Onkologie
3.7.3. Enterale und parenterale Ernährung bei onkologischen Patienten
3.7.4. Gefäßzugänge
3.7.4.1. Klassifizierung
3.7.4.2. Echogestützte Platzierungstechnik für Gefäßzugänge
3.7.5. Chirurgische Notfälle bei immungeschwächten Patienten: neutropenische Enterokolitis. Hämorrhagische Blasenentzündung
3.8. Knochentumore
3.8.1. Klassifizierung
3.8.1.1. Gutartige Knochentumoren
3.8.1.1.1. Epidemiologie
3.8.1.1.2. Klinische Manifestationen
3.8.1.1.3. Diagnose und histologische Klassifizierung
3.8.1.1.3.1. Knochentumore
3.8.1.1.3.2. Knorpelige Tumoren
3.8.1.1.3.3. Fibröse Tumoren
3.8.1.1.3.4. Knochenzysten
3.8.1.2. Bösartige Knochentumoren
3.8.1.2.1. Einführung
3.8.1.2.2. Ewing-Sarkom
3.8.1.2.2.1. Epidemiologie
3.8.1.2.2.2. Klinik
3.8.1.2.2.3. Diagnose
3.8.1.2.2.4. Behandlung
3.8.1.2.2.5. Prognose
3.8.1.2.3. Osteosarkom
3.8.1.2.3.1. Epidemiologie
3.8.1.2.3.2. Klinik
3.8.1.2.3.3. Diagnose
3.8.1.2.3.4. Behandlung
3.8.1.2.3.5. Prognose
3.9. Tetarome
3.9.1. Extragonadale Keimzelltumoren: Allgemeiner Überblick
3.9.2. Mediastinale Teratome
3.9.3. Retroperitoneale Teratome
3.9.4. Sakrokozygeale Teratome
3.9.5. Andere Lokalisierungen
3.10. Endokrine Tumoren
3.10.1. Tumoren der Nebennieren: Phäochromozytom
3.10.1.1. Epidemiologie
3.10.1.2. Genetik
3.10.1.3. Präsentation und Bewertung
3.10.1.4. Behandlung
3.10.1.5. Prognose
3.10.2. Schilddrüsentumore
3.10.2.1. Epidemiologie
3.10.2.2. Genetik
3.10.2.3. Klinik
3.10.2.4. Diagnose: Bildgebung und Zytologie
3.10.2.5. Präoperatives endokrinologisches Management, chirurgischer Eingriff, postoperatives Management und adjuvante Behandlung
3.10.2.6. Komplikationen
3.10.2.7. Postoperatives Staging und Kategorisierung
3.10.2.8. Nachsorge entsprechend dem Staging
Ein einzigartiges, wichtiges und entscheidendes Fortbildungserlebnis zur Förderung Ihrer beruflichen Entwicklung"
Universitätsexperte in Neonatale und Pädiatrische Onkologische Chirurgie
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Universitätsexperte in Neonatale und Pädiatrische Onkologische Chirurgie
Unser Programm konzentriert sich speziell auf die neonatale und pädiatrische onkologische Chirurgie, was bedeutet, dass Sie praktische Fähigkeiten aus der Praxis erwerben werden. Darüber hinaus wird unser Kurs von Experten auf dem Gebiet der neonatalen und pädiatrischen onkologischen Chirurgie unterrichtet, die Erfahrung in der Arbeit mit neonatalen und pädiatrischen Patienten haben.
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